CTR errores, alabanza, elogio, encomio... CTR
Colectivo
Tropical de
Revisionismo
© 2004-2010
Vistas Revisionistas
Das Abenteuer, die Gehirnwäsche zu verweigern
español deutsch
english français
Revisionismus
Was ist Revisionismus?
'Holocaust'

Verweise / Bücher

Revisionismus-Lexikon

Volltext-Suche
NEU:
Lexikon des Revisionismus

Dieses Netzportal präsentiert Argumente zu politischen Aspekten der Gegenwart und Vergangenheit, die außerhalb des veröffentlichten Meinungsspektrums liegen.
Obwohl sehr verschiedene Themen behandelt werden (unsere Beitäge werden laufend ergänzt), ist ihnen gemeinsam, daß sie sich dem 'politisch korrekten allgemeinen Konsens' widersetzen.
Ausgangspunkt ist die Beobachtung, daß es Themen gibt, die systematisch und von nahezu allen Medien einseitig dargestellt werden und daß einige Meinungen unterdrückt und in vielen Demokratien sogar gesetzlich verboten werden.
Wir betrachten den 'Revisionismus' als die geeignete Waffe gegen die um sich greifende politische Indoktrination und gegen die Welle von Haßgesetzen, mit denen unabhängige Meinungen unterdrückt werden sollen.

Was ist 'Revisionismus' ?
Revisionismus bezieht sich im allgemeinen auf Kritik bzw. Ablehnung der 'offiziellen Version' von Geschichtsereignissen, derjenigen, die als 'Wahrheit' bezeichnet werden, in Schulen und Universitäten gelehrt und in Hollywood verfilmt wird. Aber der Begriff ist dabei, sich auf andere offizielle Doktrinen der Gegenwart auszuweiten, die, die in 'politisch korrekten' Reden und Leitartikeln verordnet werden.

Interessant dabei ist schon die reine Existenz solcher offiziellen Wahrheiten und Tabus, basierend auf autoproklamiertem 'universellen Konsens', die verdächtig an die Propagandamaschinerie aller Diktaturen erinnert.

Wie dieses ? Unsere demokratischen Gesellschaften, Tag und Nacht überwacht von ihrer 'freien' Presse, kritischen Fernsehmoderatoren und gelehrten Intellektuellenheeren, die alles in Frage stellen, was uns an Gewißheiten geblieben ist, diese Gesellschaften respektieren Tabus, heiligen Dogmen, proklamieren unantastbare Wahrheiten ?

Revisionismus oder die Krise des Journalismus
Wenn es stimmt, daß die Medien Wächter der Demokratie sind, Garanten freier Rede und uneingeschränkten Meinungsaustauschs, so hat der Revisionismus seine Wurzeln im Versagen des Journalismus.

Die Presse, angeblich stets bemüht, alles 'kritisch zu hinterfragen', um dem Publikum die reine Wahrheit zu servieren - sei sie genehm oder nicht - hält mit erstaunlicher Hartnäckigkeit einige Tabus und Desinformationsbereiche aufrecht.

Die Gründe dafür sind vielfältig, einige offensichtlich, andere weniger.

Verdächtiger Konsens: die Heuchelei der 'freien Presse'
Daß die 'freie Presse' Schoßhündchen ihrer Konzernherren ist, gilt nicht erst, seit der Springerkonzern seine Journalisten vertraglich zur Verteidigung von Israel verpflichtet. Darüberhinaus unterwirft sie sich ausgewählten Machtgruppen, die bestimmen, welche Information veröffentlicht werden darf und welche nicht.

Hier zeigt sich die ganze Heuchelei eines Journalismus, der behauptet, frei zu sein: Wenn direkter Druck von Regierungen oder Parteien kommt, bricht lautes Geschrei aus und selbst internationale Organisationen zur Verteidigung der Grundrechte werden mobilisiert. Kein Blatt oder Sender würde dagegen je wagen, sich gegen den Druck von, zum Beispiel, Gewerkschaften oder jüdischen Organisationen zu widersetzen, oder deren Einmischung auch nur anzuprangern.

Durch geeignete Mäntelchen wird diese Selbstzensur zur Tugend. Das meist mißbrauchte heißt 'Konsens', gewöhnlich qualifiziert durch 'der Demokraten', 'Antifaschisten' oder ähnliches - wenn nicht gleich die 'Menschheit' in Anspruch genommen wird.

Von der Zensur in Zeiten universeller Demokratie
Die Zensur, der sich die Medien unterwerfen, ist nicht gleichförmig und ist mehr oder weniger ausgeprägt. Es gibt Vorzugsgebiete, wie der zweite Weltkrieg, Drogen oder die Armut in der Dritten Welt, wo so gut wie nie die andere Seite zu Wort kommt. Bei anderen Themen, wie Umweltschutz oder Sozialprogrammen wird der Konsens der Gutmenschen hin und wieder herausgefordert.

Auch liegen die Zensurschwerpunkte nicht in allen Ländern gleich, wobei hier selbstverständlich nur von Ländern die Rede ist, die sich selbst als 'demokratisch' bezeichnen.

In Frankreich zum Beispiel würde keine Zeitung je die täglichen Streiks im öffentlichen Dienst offen zu kritisieren wagen, oder die Kriminalität in den Ausländervorstädten. In Deutschland wird man nie erleben, daß die Medien die Einwanderung ablehnen oder den Asylmißbrauch anprangern. Und das, obwohl alle genannten Beispiele eine breite Meinungsbasis in der Bevölkerung haben.
In den USA würde keine der großen Fernsehketten je den israelischen Terror gegen die Palästinenser anprangern und nur wenige Lokalblätter nannten den Einmarsch in den Irak eine illegale Agression des Präsidenten Bush.

An diesem Punkt ist bemerkenswert, daß die wenigen, die ihre Stimme gegen den Irak-Krieg erhoben, von selbigem Präsidenten Bush als 'Revisionisten' bezeichnet wurden.

Und damit hatte er ausnahmsweise Recht.
Revisionismus: Der Kampf gegen Tabus
Wie der Präsident der Vereinigten Staaten ganz richtig erkannt hat, ist Revisionismus nicht irgendeine Kritik: Revisionismus, heißt, das kritisieren, was nicht kritisiert werden darf, heißt, die offizielle Doktrin in Frage stellen.
So besteht denn auch der Ausgangspunkt dieses Netzportals darin, jeder Doktrin zu mißtrauen, die immer nur aus einem Blickwinkel dargestellt wird, insbesondere, wenn die Verbreitung anderer Versionen behindert oder gar gesetzlich verboten ist.
Denkverbote und Publikationsbehinderungen sind untrügliche Kennzeichen, daß statt Fakten Mythen verabreicht werden.
Historische Tabus ...
Der Prototyp von Doktrinen, die sich mit dem Strafrecht statt Argumenten verteidigen, ist
  • der 'Holocaust',
    der Mythos von der planmäßigen Vernichtung von 6 Millionen Juden, die meisten in 'Gaskammern', während des Zweiten Weltkrieges.
Aufgrund der Rolle des 'Holocaust' in Politik und Wirtschaft der Gegenwart, ist dies das bekannteste Gebiet des historischen Revisionismus.

Der historische Revisionismus will die offizielle Darstellung vergangener Ereignisse unabhängiger oder im Lichte neuer Tatsachen betrachten. Insbesondere versucht der historische Revisionismus, kriegerische Konflikte objektiver zu bewerten, als es die oft von Haß und Siegerhybris getragene Zeit nach Kriegsende ermöglicht hatte. Im Grunde ist 'Revisionismus' also Teil der Stellenbeschreibung des Geschichtswissenschaftlers. Es gibt jedoch Zeiten und Forschungsbebiete, wo die Historiker das anders sehen und sich dem Druck politischer oder religiöser Gruppen unterwerfen.

... und zeitgenössische
Politische Mythen sind wie Schneekugeln: je länger sie rollen, desto dicker werden sie.
Trotz Bushs Werbung wird der Begriff Revisionismus noch nicht sehr auf die Tabus der Gegenwart angewandt, obwohl das nur konsequent wäre.
Denn ebenso, wie der historische Revisionismus durch das Versagen der traditionellen Geschichtsschreibung hervorgebracht wurde, ist der zeitgenössische Revisionismus Reaktion auf den Mangel an Objektivität und Pluralismus abhängiger Journalisten:
Die Mythen von morgen entstehen in der Zensur von heute.

Zeitgenössische Tabus sind Themen mit 'offizieller Version', Themenkreise die fast immer aus der gleichen Sicht dargestellt oder ganz vermieden werden. In der gedruckten Presse erkennt man sie daran, daß Gegenmeinungen bestenfalls in Leserbriefen zu Wort kommen.

Die Liste ist relativ lang und schließt insbesondere Themen ein wie
  • Einwanderung, Asylmißbrauch
  • Terrorismus
  • Besteuerung, Steueroasen
  • Generationenvertag, Renten
  • Rassismus
  • Staatsverschuldung
  • 'multikulturelle' Gesellschaft
  • Armut und Bevölkerungsexplosion
  • Drogenfreigabe
Hinzu kommen länderspezifische Themen, in unserem Falle vorwiegend aus Zentralamerika.

Dieses Netzportal wird nach und nach revisionistische Texte aus eigenen und fremden Quellen ins Netz stellen, mit der Zielsetzung, einseitiger Meinungsbildung und Zensur entgegenzuwirken.


© Colectivo Tropical de Revisionismo, Centroamérica
letzte Aktualisierung: 03-Jun-09 (11:14)