Colectivo
Tropical de
Revisionismo
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Dieses Netzportal präsentiert Argumente zu politischen Aspekten der Gegenwart und Vergangenheit, die außerhalb des veröffentlichten Meinungsspektrums liegen.
Obwohl sehr verschiedene Themen behandelt werden (unsere Beitäge werden laufend ergänzt), ist ihnen gemeinsam, daß sie sich dem 'politisch korrekten allgemeinen Konsens' widersetzen. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, daß es Themen gibt, die systematisch und von nahezu allen Medien einseitig dargestellt werden und daß einige Meinungen unterdrückt und in vielen Demokratien sogar gesetzlich verboten werden. Wir betrachten den 'Revisionismus' als die geeignete Waffe gegen die um sich greifende politische Indoktrination und gegen die Welle von Haßgesetzen, mit denen unabhängige Meinungen unterdrückt werden sollen. Was ist 'Revisionismus' ?
Revisionismus bezieht sich im allgemeinen auf Kritik bzw. Ablehnung der 'offiziellen
Version' von Geschichtsereignissen, derjenigen, die als 'Wahrheit' bezeichnet werden,
in Schulen und Universitäten gelehrt und in Hollywood verfilmt wird.
Aber der Begriff ist dabei, sich auf andere offizielle Doktrinen der Gegenwart auszuweiten,
die, die in 'politisch korrekten' Reden und Leitartikeln verordnet werden.
Interessant dabei ist schon die reine Existenz solcher offiziellen Wahrheiten und Tabus, basierend auf autoproklamiertem 'universellen Konsens', die verdächtig an die Propagandamaschinerie aller Diktaturen erinnert. Wie dieses ? Unsere demokratischen Gesellschaften, Tag und Nacht überwacht von ihrer 'freien' Presse, kritischen Fernsehmoderatoren und gelehrten Intellektuellenheeren, die alles in Frage stellen, was uns an Gewißheiten geblieben ist, diese Gesellschaften respektieren Tabus, heiligen Dogmen, proklamieren unantastbare Wahrheiten ? Revisionismus oder die Krise des Journalismus
Wenn es stimmt, daß die Medien Wächter der Demokratie sind,
Garanten freier Rede und uneingeschränkten Meinungsaustauschs,
so hat der Revisionismus seine Wurzeln im Versagen des Journalismus.
Die Presse, angeblich stets bemüht, alles 'kritisch zu hinterfragen', um dem Publikum die reine Wahrheit zu servieren - sei sie genehm oder nicht - hält mit erstaunlicher Hartnäckigkeit einige Tabus und Desinformationsbereiche aufrecht. Die Gründe dafür sind vielfältig, einige offensichtlich, andere weniger. Verdächtiger Konsens: die Heuchelei der 'freien Presse'
Daß die 'freie Presse' Schoßhündchen ihrer Konzernherren ist, gilt nicht erst, seit der
Springerkonzern seine Journalisten vertraglich zur Verteidigung von Israel verpflichtet.
Darüberhinaus unterwirft sie sich ausgewählten Machtgruppen, die bestimmen, welche Information
veröffentlicht werden darf und welche nicht.
Hier zeigt sich die ganze Heuchelei eines Journalismus, der behauptet, frei zu sein: Wenn direkter Druck von Regierungen oder Parteien kommt, bricht lautes Geschrei aus und selbst internationale Organisationen zur Verteidigung der Grundrechte werden mobilisiert. Kein Blatt oder Sender würde dagegen je wagen, sich gegen den Druck von, zum Beispiel, Gewerkschaften oder jüdischen Organisationen zu widersetzen, oder deren Einmischung auch nur anzuprangern. Durch geeignete Mäntelchen wird diese Selbstzensur zur Tugend. Das meist mißbrauchte heißt 'Konsens', gewöhnlich qualifiziert durch 'der Demokraten', 'Antifaschisten' oder ähnliches - wenn nicht gleich die 'Menschheit' in Anspruch genommen wird. Von der Zensur in Zeiten universeller Demokratie
Die Zensur, der sich die Medien unterwerfen, ist nicht gleichförmig und
ist mehr oder weniger ausgeprägt.
Es gibt Vorzugsgebiete, wie der zweite Weltkrieg, Drogen oder die Armut in der Dritten Welt,
wo so gut wie nie die andere Seite zu Wort kommt.
Bei anderen Themen, wie Umweltschutz oder Sozialprogrammen wird der Konsens der Gutmenschen
hin und wieder herausgefordert.
Auch liegen die Zensurschwerpunkte nicht in allen Ländern gleich, wobei hier selbstverständlich nur von Ländern die Rede ist, die sich selbst als 'demokratisch' bezeichnen.
In Frankreich zum Beispiel würde keine Zeitung je die täglichen Streiks im öffentlichen Dienst
offen zu kritisieren wagen, oder die Kriminalität in den Ausländervorstädten.
In Deutschland wird man nie erleben, daß die Medien die Einwanderung
ablehnen oder den Asylmißbrauch anprangern.
Und das, obwohl alle genannten Beispiele eine breite Meinungsbasis in der Bevölkerung haben.
In den USA würde keine der großen Fernsehketten je den israelischen Terror gegen die
Palästinenser anprangern und nur wenige Lokalblätter nannten den Einmarsch in den Irak
eine illegale Agression des Präsidenten Bush.
An diesem Punkt ist bemerkenswert, daß die wenigen, die ihre Stimme gegen den Irak-Krieg erhoben, von selbigem Präsidenten Bush als 'Revisionisten' bezeichnet wurden.
Und damit hatte er ausnahmsweise Recht.
Revisionismus: Der Kampf gegen Tabus
Wie der Präsident der Vereinigten Staaten ganz richtig erkannt hat, ist
Revisionismus nicht irgendeine Kritik: Revisionismus, heißt,
das kritisieren, was nicht kritisiert werden darf,
heißt, die offizielle Doktrin in Frage stellen.
So besteht denn auch der Ausgangspunkt dieses Netzportals darin, jeder Doktrin zu mißtrauen,
die immer nur aus einem Blickwinkel dargestellt wird, insbesondere,
wenn die Verbreitung anderer Versionen behindert oder gar gesetzlich verboten ist.
Denkverbote und Publikationsbehinderungen sind untrügliche Kennzeichen,
daß statt Fakten Mythen verabreicht werden.
Historische Tabus ...
Der Prototyp von Doktrinen, die sich mit dem Strafrecht statt Argumenten verteidigen, ist
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