Colectivo
Tropical de
Revisionismo
© 2004-2010 |
| ||||||
| Revisionismus 'Holocaust' Verweise / Bücher Revisionismus-Lexikon Dachau Fälschungen Gutachten Wannsee Konferenz ⇒Zyklon-B Typhus Krematorien Verfolgung Buchenau Personenverzeichnis Zeugenaussagen Gaskammern Opferzahlen Endlösung Zensur Internationales Militärtribunal Konzentrationslager Auschwitz Industrie Seife Volltext-Suche | Entlausungsmittel Zyklon-B
So einfach es ist, sich mit Blausäure umzubringen, so schwierig ist es,
seinen Mitmenschen damit umzubringen, ohne selbst größte Gefahr zu laufen
Robert [Faurisson]
Nach vielen Versuchen mit anderen Mordverfahren, hat sich die Legende
auf Vergasung mit Zyklon-B als Vernichtungsdogma geeinigt.
Zyklon-B wurde tatsächlich in großen Mengen in allen Lagern
und vor allem außerhalb zur Entlausung benutzt.
Wie Butz bemerkt, ist gerade diese doppelte bzw. falsche Interpretation des Zyklon-B
das 'Hauptmerkmal des Betruges' [Butz].
Entlausungsmittel Zyklon-B
Verantwortlich für die Ausbreitung der in allen Kriegen gefürchteten
⇒Typhus-Epidemien
waren Läuse. Als wirksamstes Entlausungsmittel - und schon im ersten Weltkrieg
zu diesem Zweck eingesetzt - erwies sich Blausäure (Zyanwasserstoff, HCN),
allerdings auch tödlich für Menschen.
Abdampfzeiten
Zyklon-B selbst ist also kein Gas, sondern ein Granulat.
Durch die Adsorption an das Trägermaterial wurde erreicht, daß die Blausäure langsam verdunstete,
was für den Entlausungsvorgang und die Sicherheit des Personals erwünscht war.
Mit und ohne Reizstoff
Zyklon-B wurde ab 1943 auch ohne Warn- oder Reizstoff hergestellt und auch nach Auschwitz geliefert.
Diese Tatsache wird von der Legende oft als Beweis für die Massenmordabsicht vorgelegt.
Abgesehen davon, daß es schon vor dem Krieg Zyklon-B-Einsätze ohne Reizstoff gab
[Lam], waren solche Varianten in Kriegszeiten durchaus nicht
ungewöhnlich.
Ein SS-Angehöriger, der mit der Entlausung in Auschwitz zu tun hatte, Artur Breitweiser,
behauptete, daß Zyklon-B ohne Reizstoff in Auschwitz üblich war
[Bar].
Darüberhinaus gab es einen Erlaß vom 3. April 1941,
also viele Monate vor dem behaupteten Erwägen der Anwendung von Zyklon B für den Massenmord,
der die Waffen-SS von der Pflicht zur Einhaltung der Reichsvorschriften und
Ausführungsbestimmungen bezüglich Schädlingsbekämpfung mit hochgiftigen Gasen befreite.
Diese Befreiung läßt sich also nicht damit erklären,
daß damit der Massenmord erleichtert und verwaltungsmäßig ermöglicht werden sollte,
denn solche Pläne gab es damals nicht.
Dieser Erlaß erging wahrscheinlich, um die Waffen-SS in die Lage zu versetzen,
unter Umgehung möglicherweise hinderlicher Vorschriften Schädlinge
und die damit auftretenden Seuchen bekämpfen zu können.
Dies geschah womöglich mit Hinblick auf den bereits geplanten Rußlandfeldzug,
da man aus Erfahrungen des 1. Weltkriegs wußte, daß Seuchen im Osten oft gefährlicher waren
als der Feind.
Lambrecht [Lam]
Zur Massenvernichtung ungeeignet
Daß Blausäure eine zur Massenvernichtung nicht nur relativ ungeeignete sondern auch teuere Technik ist,
wurde oft angemerkt.
Zyklon-B war im Kriege Mangelware, denn entlaust wurde überall im Osten.
Deutschlands weltweit führende Chemieindustrie hätte einfachere, ungefährlichere
und billigere Methoden auf Lager gehabt, von den Giftgas-Erfahrungen aus dem ersten Weltkrieg
ganz zu schweigen.
Unter chemischen Aspekten war daher Zyklon-B klarerweise eine sehr schlechte Wahl.
Blausäureakrobatik
oder die Purzelbäume der Exterminationisten
Zyklon-B ist für Chemiker weniger interessant als für Psychologen:
Der Stoff sorgt für groteske Argumentationsverrenkungen.
Vernichtung tarnt Entlausung
Lange Zeit suggerierte die Holocausterziehung, daß die reine Anwesenheit des Giftes in Auschwitz
die Vergasung beweise.
Wozu sonst sollte man tonnenweise Blausäure nach Auschwitz geliefert haben ?
Die nächste Stufe war kaum subtiler: man bestreitet nicht mehr,
daß Zyklon-B 'auch' oder 'scheinbar' zur Entlausung benutzt wurde, aber
fast die gesamten Lieferungen wurden zur Vergasung benutzt,
'nur sehr wenig wurde zur Entlausung gebraucht'.
Dieser Ansicht sind z.B. [Hilberg]
und Van Pelt, Berechnungen sind von ihnen allerdings nicht zu erwarten.
Von den Revisionisten vor sich hergetrieben, wechseln die Hohen Priester der Legende
ständig die Richtung:
Ihre neueste These lautet nunmehr, daß nicht die Entlausung die Vernichtung tarnen sollte,
sondern umgekehrt, die Vernichtung die Entlausung.
Pressac behauptet, daß die SS in Auschwitz sehr viel Zyklon-B brauchte,
weil sie die Typhusepidemie nicht in den Griff bekam. Um das vor 'Berlin' geheimzuhalten,
begründeten sie ihren "unglaublich hohen Verbrauch an Gas" mit dem Judenmord.
Selbstverständlich verlief das alles kodiert, so daß sich auch diese Idee
auf keine Beweise abstützt [Prs]
Laut Pressac wurden bis 98% des Zyklon-B für die Entlausung
und nur 2% für die Vergasung von Juden verwendet,
wofür er zwar wieder keine Beweise hat, aber immerhin kommt die Legende damit
nahe an den Wert der Revisionisten, die schon immer behauptet haben,
daß 100% des Zyklon-B zur Entlausung benutzt wurden ...
HCN und die 'Gaskammer'-Entlüftung
Weitere Haken muß Pressac zur Rettung der Legende schlagen,
wenn er die Belüftung der Leichenkeller betrachtet.
Die Luftzufuhr erfolgte von oben, die Entlüftung von unten,
wie es eben einem Leichenraum entspricht.
Das Zyanwasserstoffgas ist jedoch leichter als Luft, so daß ein 'Vergasungskeller'
umgekehrt belüftet werden müßte. Pressac erkennt das auch an, behauptet aber,
daß die Deutschen in unglaublicher Stümperei für den Massenmord im Leichenkeller
lediglich die Ventilationsleistung erhöht haben [Fau-RaP].
Wirkung der Blausäure
Sofern es eingeatmet (und nicht geschluckt) wird, ist HCN kein schmerzhaftes Tötungsmittel:
Blausäure blockiert die Sauerstoffzufuhr der Körperzellen,
wodurch die für die Zelle lebenswichtigen Oxidationsprozesse unterbunden werden....
Durch die hohe Empfindlichkeit des Hirns bezüglich Sauerstoffunterversorgung
fällt ein Vergiftungsopfer bei Inhalation hoher Blausäurekonzentrationen in Ohnmacht,
bevor es in der Muskulatur zu Krämpfen kommt.
Dies ist der Grund für die Anwendung der schmerzlosen Blausäure-Exekutionen
in einigen Staaten der USA.
Tödlich gilt allgemein eine Dosis von 1 mg Blausäure pro kg Körpergewicht.
Nicht tödliche Mengen an Blausäure werden im Körper rasch unschädlich gemacht,
Nachfolgeschäden gibt es nicht.
...
Insekten und besonders deren Eier reagieren wesentlich unempfindlicher auf Blausäure.
Sie müssen zumeist mehrere Stunden mit recht hohen Konzentrationen (0,3 bis 2%) begast werden,
bevor ein Tötungserfolg sichergestellt werden kann.
Rudolf [Rud-Gas]
Entlausungsdosierungen variieren stark mit den Bedingungen.
Die Konzentrationen liegen zwischen 5 und 30 g/m3, die Anwendungszeiten von 2 bis 10 Stunden.
Pressac behauptet, die in den 'Gaskammern' verwendete Konzentration, habe bei 12 g/m3 gelegen
[Prs-Leu], die in 5 Minuten tödlich wirkte
und die Wände pro Tag nur 10 Minuten der Blausäure ausgesetzt habe.
Letzteres ist zwar kaum mit Massenvergasungen zu vereinbaren, aber als Argument nötig,
um zu erkären, warum keine blauen Flecken in den 'Gaskammern' festgestellt wurden.
Blausäurereaktion mit Mörtel
Blausäure (HCN) wird durch feuchten,
stark alkalischen Putz durch Neutralisation gebunden: es entsteht Calciumcyanid.
Das sehr reaktionsfähige Zyanid-Ion bildet mit Eisenionen u.a. das Komplexsalz Berliner Blau.
Dadurch verfärbt sich der stark eisenhaltige Putz blau.
Gauss [Gau-Hlz]
In der Argumentation der Revisionisten spielen Zyanidrückstände im Mauerwerk eine wichtige Rolle,
da diese sehr schwer löslich und damit lange Zeit nachweisbar sind.
Während die Blaufärbung der Wände der Entlausungsräume noch heute mit bloßem Auge sichtbar ist,
zeigen die 'Gaskammern' keine solchen Spuren.
⇒Leuchter und
⇒Rudolf
haben Mauerproben entnommen und chemisch analysiert. Sie kommen zu dem Schluß,
daß es Vergasungen im bezeugten Umfang in den Leichenkellern nicht gegeben haben kann.
© Colectivo Tropical de Revisionismo, Centroamérica letzte Aktualisierung: 03-Jun-09 (11:14) |