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Colectivo
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Das Abenteuer, die Gehirnwäsche zu verweigern
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Revisionismus
'Holocaust'

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Revisionismus-Lexikon
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'Holocaust'-Zeugen
"Man sollte nicht sagen, die Leute hätten gelogen. Es gilt, ein bestimmtes persönliches Gefühlsmoment zu berücksichtigen."
Jean-Claude [Pressac]
'Vergasungen' allerorten
Man kann die Beschreibung fast jedes Konzentrationslagers mit einem erschütternden Augenzeugenbericht beginnen lassen, der Vergasungen in diesem Lager schildert. So gibt/gab es Vergasungszeugen für
  • Oranienburg,
  • Buchenwald,
  • Dachau,
  • Ravensbrück,
  • Mauthausen,
die heute allesamt offiziell als Vergasungsorte 'aufgegeben' sind.
Man kann sich meist auch die Art der Zeugen aussuchen: Juden, Professoren, Kommunisten, Lagerkommandanten, Ärzte, selbst Priester haben Vergasungen bezeugt, wo nachweislich nie welche stattgefunden haben und das später z.T auch selbst zugegeben.
Die Äbte Hénocque und Renard wollen ⇒'Gaskammern' in Buchenwald gesehen haben.
Blaha, Piguet u.a. bezeugten ⇒Vergasungen in Dachau.
Oder zum Beispiel Ravensbrück:
Der Lagerkommandant (Suhren) sein Vertreter (Schwarzhuber) und der Lagerarzt (Dr Treite) haben gestanden, daß es eine 'Gaskammer' gab und sogar grob beschrieben, wie sie funktionierte. Sie wurden hingerichtet bzw. haben Selbstmord begangen.
Robert Faurisson [Fau-StI]
Ähnlich geschah es mit Mauthausen-Kommandant Ziereis.
Falschaussagen
Die 'Gaskammer'-Bezeugungen im Altreich sind nicht die einzigen Falschaussagen. Auch bzgl. Auschwitz halten die Aussagen selten einer Prüfung stand. Da jedoch praktisch nie Überprüfungen stattfanden, waren Falschaussagen risikolos. Köhler listet einige Beispiele auf :
  • Die bezeugten Örtlichkeiten werden zumeist völlig abwegig beschrieben, z.B. Aussagen über Phantasie-Gaskammern mit beliebigen Ausmaßen und allen erdenklichen Ausrüstungsgegenständen (Bänke, Kleiderhaken, Seife, Handtücher, Spiegel, Ventilatoren etc), in denen das Gas aus Duschen herausstömt [32]. Mit solchen Aussagen ist nur erwiesen, daß die Zeugen nie gesehen haben können, was sie beschreiben.
  • Die bezeugten ⇒Kremierungskapazitäten von Krematorien und Freiluftverbrennungen sowie die Beladung von Räumen mit riesigen Menschenmassen spotten jeder technischen Möglichkeit.
  • Nach Lage der Dokumente konnten die Krematorien in Auschwitz nicht mehr als etwa 100.000 Leichen eingeäschert haben. Für mehr reichten die nachgewiesenen ⇒Kokslieferungen nicht aus. Und mehr Kremierungen hätten die einzelnen Öfen nicht ausgehalten, ohne grundüberholt werden zu müssen, was nachweislich bis zu ihrer Stillegung Ende 1944 nicht geschah.
  • Flammenschlagende und tiefschwarz rauchende Krematoriumskamine sind technisch nur in Ausnahmen beim Anfeuern möglich, nicht aber während des Betriebes.
  • Luftaufnahmen alliierter Aufklärer beweisen, daß es die bezeugten Massenverbrennungen im Frühjahr/Sommer 1944 auf offenem Feld nicht gegeben hat: Es gab zu jener Zeit keine Brennstofflager, Leichenhaufen, Verbrennungsgruben, Feuer- und Rauchentwicklung im bezeugten Bereich.
  • Die bezeugten Zyklon B-Einwurfstutzen in den Decken der Leichenkeller I von Krema II und III, angeblich Hauptorte der Massenvergasungen, sind bautechnisch nachweisbar nie vorhanden gewesen.
  • Nach den bezeugten Szenarien müßten in den Gaskammern noch heute große Rückstandsmengen vom Zyklon B (in Form von langzeitstabilen Eisencyaniden) vorhanden sein. Es fehlt allerdings jede Spur dieser Verbindungen.
Manfred Köhler [Köh-Nol]
Weitere lassen sich hinzufügen: u.v.a.

'Affidavits'
"Affidavits" waren die Geheimwaffe der alliierten Nachkriegsjustiz. Dabei handelt es sich um maßgeschneiderte Auszüge oder Zusammenfassungen eidesstattlicher Vernehmungen von Zeugen, die selbst fast nie vor Gericht erschienen, ebensowenig, wie ihre Vernehmer (meist Militärs). Somit waren weder die Person der Zeugen noch die Umstände der Entstehung der Affidavits, noch deren exakte Übereinstimmung mit der eigentlichen Aussage, Entfernung von Bemerkungen o.ä. nachprüfbar, von Kreuzverhören ganz zu schweigen. Es war denn auch der eigentliche Zweck des juristischen Monstrums 'Affidavit', schwache Zeugen vor möglichen Kreuzverhören zu abzuschirmen.
Pannen
Aufgrund der mangelnden Prüfmöglichkeiten konnten fabrizierte Affidavits nur im Extremfall auffliegen. Ein Beispiel dafür war die Panne im englischen Bergen-Belsen-Verfahren in Lüneburg [DachPr]:
Dort war ein Häftling in SS-Uniform gefunden worden. Seine Behauptung, er habe die Uniform gefunden, nachdem ihm seine Kleidung zerrissen worden sei, nützte ihm nichts. Auf einmal waren Affidavits da, daß er besonders brutaler SS-Wachmann sei und Häftlinge erschossen hatte. Es gelang ihm schließlich Zeugen zu finden, die bestätigten, daß er als Gefangener nach Bergen-Belsen kam.

Prominente Zeugen
Zu den wichtigsten (bzw. meistzitierten) 'Holocaust'-Zeugen gehören

Rudolf Vrba

Arnold Friedmann
Arnold Friedman, behauptete, er hätte anhand des Rauches erkennen können, ob gerade "dicke oder dünne Menschen, Ukrainer oder Polen" im Krematorium verbrannt wurden. Er trat 1985 im (ersten) Zündel-Prozeß als Zeuge der Anklage auf. Im Kreuzverhör gab er schließlich zu, daß seine "Augenzeugenberichte" frei erfunden waren [Fri].

Zeugenaussagen und Geschichtswissenschaft
Für den wissenschaftlichen Historiker stellt eine Zeugenaussage nicht wirklich Geschichte dar. Sie ist ein Objekt der Geschichte. Und eine Zeugenaussage wiegt nicht schwer; viele Zeugenaussagen wiegen nicht viel schwerer, wenn kein solides Dokument sie abstützt. [...]. Entweder man gibt den Vorrang des Archivs auf, und in diesem Fall muss man die Geschichte als Wissenschaft disqualifizieren, um sie sogleich neu als Kunst einzustufen. Oder aber man behält den Vorrang des Archivs bei, und in diesem Fall muss man zugeben, dass der Mangel an Spuren das Unvermögen nach sich zieht, die Existenz der Menschentötungsgaskammern direkt zu beweisen.
Jacques [Baynac]

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letzte Aktualisierung: 03-Jun-09 (11:14)