Colectivo
Tropical de
Revisionismo
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"We remember the bars of soap with the initials RJF - Rein jüdisches Fett, Pure Jewish Fat - made from the bodies of our loved ones."
"Wir erinnern uns an die Seifenstücke mit der Aufschrift RJF - Rein Jüdisches Fett - hergestellt aus den Körpern unserer Lieben."
Rabbi Arthur [Schneier] 1983
So erfinderisch die alliierte Propaganda im allgemeinen war, in einigen Fällen hat sie nur makabre
Kalauer aus dem ersten Weltkrieg aufgewärmt.
So bei der Saga von der Seife, die die Deutschen aus ihren Feinden fabrizieren
...je nach Erzähler wegen Rohstoffmangels oder aus Sadismus.
Legende in der Legende
Obwohl heute offiziell aufgegeben, ist die Seifenlüge typisch für die gesamte 'Holocaust'-Geschichtsschreibung:
Besser kann man jüdische 'chuzpa' nicht illustrieren.
Seife im Krieg Rabbi Wise
Wie schon bei den ⇒Gaskammern,
tut sich auch bei den Seifenlügen die Priesterschaft besonders hervor.
Der New Yorker Rabbi Stephen Wise, Präsident des jüdischen Weltkongresses, erkärte
1942 daß die Deutschen in industiellem Maßstab Seife aus jüdischen Leichen herstellten.
Antifaschisten-Komitte: 'fond raising' ... was sonst
Anfang 1942 wurde von Stalin ein sog. Jüdisches Antifaschistisches Komitee (JAK) gegründet,
um im Westen dringend benötigte Gelder zu sammeln.
Die JAK-Show reiste 1943 mit Greuel-Propaganda durch die USA, u.a. wedelte der
Schauspieler Salomon Mikhoels auf diesen Veranstaltungen regelmäßig mit einem Stück
'menschlicher Seife', angeblich aus einem Konzentrationslager stammend.
Die Horror-Show reiste mit einigen Millionen Dollar wieder ab und hinterließ in den USA eine fünfte
Kolonne von Stalin-Fans.
Epilog: Für diese 'Verdienste um die friedliebende Sowjetunion' wurde das JAK 1946 aufgelöst
und fast alle Mitglieder erschossen. Interessant ist die Begründung:
Das JAK hätte den Beitrag der Juden am Aufbau der Sowjetunion übertrieben.
Seife in Nürnberg
Die deutsche Seifenproduktion aus Menschen wurde in
⇒Nürnberg
amtlich festgestellt.
Der russische Ankläger Smirnov legte mehrere eidesstattliche Erklärungen vor,
und präsentierte dem erstaunten Tribunal verschiedene Seifenstücke
(Beweistück USSR-393, noch heute in Den Haag).
Und da die wissenschaftliche Genauigkeit der Anklage nichts dem Zufall überließ,
wurde sogar das 'Rezept' der menschlichen Seife vorgelegt (USSR-196),
das angeblich von Dr. Spanner stammt.
Der britische Chefankläger Sir Shawcross plapperte die sowjetischen Anklagen nach:
"On occasion, even the bodies of their victims were used to make good the wartime shortage of soap."
Bei den lockeren Beweismethoden des alliierten Känguru-Tribunals nimmt es nicht wunder,
daß die Seife per Richterspruch am 1. Oktober 1946 in die 'Offenkundigkeit' einging:
"attempts were made to utilize the fat from the bodies of the victims in the commercial manufacture of soap."
Seife nach dem Krieg RIF
Wer auf den Kalauer kam, daß die 'Reichsstelle für Industrielle Fettversorgung' (RIF)
'rein jüdisches Fett' (RJF) produzierte, ist unbekannt.
Vielleicht stammt die Sache ja vom großen Erzähler Wiesenthal,
der ein Buch darüber schrieb [Wie].
Seifenbegräbnisse
»Cette urne renferme du savon à la graisse humaine fabriquée par les Allemands du IIIe Reich avec les corps de nos frères déportés«
(›Diese Urne enthält Seife aus Menschenfett, hergestellt von den Deutschen des Dritten Reiches
aus den Körpern unserer deportierten Brüder‹).
Grabinschrift in Nizza, Frankreich, zitiert nach [Fau-Vor]
Nach dem Kriege wurde Seifenstücke auf jüdischen Friedhöfen feierlich bestattet, u.a.
in Polticeni (Rumänien) [Wie], Sighet (Ungarn), Haïfa (Israël),
oder in Museen ausgestellt.
Bilder von 'Seifenfabriken' findet man in Büchern und Lexika [Bdf-Ex].
Kissingers Verwandschaft
Als die Bonner Regierung ankündigte, daß Kissinger anläßlich einer Deutschlandreise
Verwandte besuchen würde, soll er bedrückt geseufzt haben: "Meine Verwandten sind alle Seife."
[Kiss]
Seife 1990: Das Dementi
Wie die ⇒4-Millionensaga von Auschwitz, glaubten die 'ernsthaften' Legenden-Historiker (wie Hilberg) die Lüge der Seife selber nicht.
Was nicht bedeutet, daß sie dem Unfug entgegengetreten wären.
Im Gegenteil, die Brüsseler Auschwitz-Stiftung bestätigte z.B. noch 1986 schriftlich die Existenz der jüdischen Seife.
Über Jahrzehnte daran gewöhnt, daß in Sachen 'Holocaust' der größte Bluff ungestraft durchgeht,
wurden sie erst durch die Revisionisten gezwungen 'Ballast abzuwerfen'. Das gaben sie sogar selbst zu:
"Historians have concluded that soap was not made from human fat.
When so many people deny the Holocaust ever happened, why give them something to use against the truth?"
Shmuel Krakowski, archives director of Israel's Yad Vashem Holocaust center
[BauKra]
Lampenschirme
Die Gerbung der Haut von Exekutierten geistert spätestens seit der französischen Revolution
durch die Phantasien perverser Billigliteratur (wie übrigens auch die Fett- und Seifenproduktion).
Das Nürnberger Tribunal, das keine Gelegenheit ausließ, sich vor der Geschichte lächerlich zu machen,
gab auch in dieser Schmierenkomödie seine Inkompetenz zu Protokoll:
The corpses were then turned over to the pathological department
where the desired pieces of tattooed skin were detached from the bodies and treated.
The finished products were turned over to SS Standartenführer Koch's wife,
who had them fashioned into lamp shades and other ornamental household articles.
Dodd, International Military Tribunal (IMT) Vol. III, page 515.
[Dodd]
Auch dieses Haßprodukt des 'Holocaust' führte ein zähes Leben, obwohl sich relativ bald herausstellte,
daß Frau Kochs Lampenschirme aus Ziegenhaut waren.
Der amerikanische Statthalter Clay sagte später (zum Prozeß gegen Ilse Koch):
"There was absolutely no evidence in the trial transcript, other than she [Ilse Koch] was a rather loathsome creature,
that would support the death sentence. [...] Some reporter had called her the "Bitch of Buchenwald,"
[and] had written that she had lampshades made out of human skin in her house.
And that was introduced in court, where it was absolutely proven that the lampshades were made out of goatskin."
General Lucius [Clay]
Schrumpfköpfe
"... dort sah ich auch die Schrumpfköpfe zweier junger Polen, die man gehängt hatte,
weil sie Beziehungen zu deutschen Mädchen hatten. Die Köpfe hatten die Größe einer Faust und hatten noch Haar
und Spuren des Seils."
aus IMT XXXII, Document 3421-PS
[Por]
The beat goes on
Wer glaubte, daß nach der offiziellen Entlarvung der Fälschungen, Seife und Lampenschirme aus der jüdischen Propaganda
verschwinden würde, verkennt die Bösartigkeit und den Zweck dieser Propaganda.
Da kein Volksverhetzungsparagraph offenkundige 'Holocaust'-Lügen verhindert, wird die Saga weiterhin ungestraft verbreitet.
In [Akribeia] werde einige neuere Seifenbehauptungen zitiert, z.B. folgende aus 1999:
"Hat man in der Shoa nicht aus den Leichen verseifbare Fette gewonnen, Goldzähne und Haare für die Textilindustrie ?
Selbst die menschliche Haut diente zur Herstellung von Lampenschirmen,
deren faszinierender Schein den Feierabend der Henker bezauberte"
Lucien [Luck]
Widmann nennt Beispiele, wie die Lüge selbst von etablierten Medien weiter verbreitet wird. Die New York Times berichtet 1997
von einem professionellen 'Holocaust'-Erzieher, der herumreist und ein Seifenstück aus Menschenfett zeigt.
Auch Hollowood darf nicht fehlen: in einer Werbung für Time Life Video's 'ultimativen Kriegsstreifen' heißt es
"...nazis turned humans into lampshades... Now you can see what hell is really like
in the most definitive war footage you can find today!"
Time-Life Video Werbung für die Videoserie "World at War" [Wid]
Den Vogel schießen die deutschen Behörden ab, die bei der Verbreitung von Lügen über ihre eigene Vergangenheit
wie üblich in der ersten Reihe sitzen.
In der Pathologie des Krankenbaus des KL Sachsenhausen werden noch immer Bilder gezeigt,
die Lampenschirme aus Menschenhaut darstellen sollen.
Die Beschriftung des mittleren Bildes lautet [Irv]:
»Tätowierungen und Lampenschirme aus Menschenhaut«
Fazit
Der frappierende Gegensatz zwischen dem zügigen Nachkriegs-Dementi der gemeinen Seifenlüge des ersten Weltkriegs
durch die britische Regierung und der Art, wie die gleichermaßen gegenstandslose Propaganda aus dem zweiten Weltkrieg
sogar offiziell durch die alliierten Sieger vertreten und jahrelang amtlich aufrechterhalten wurde,
entlarvt nicht nur den entmutigenden Mangel an Aufrichtigkeit so vieler westlicher Historiker,
sondern auch den allgemeinen Verfall westlicher Moralnormen im Verlaufe des Jahrhunderts.
Mark [Weber]
© Colectivo Tropical de Revisionismo, Centroamérica letzte Aktualisierung: 03-Jun-09 (11:14) |