Colectivo
Tropical de
Revisionismo
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Die jüdischen Opferzahlen sind eine der drei Säulen der 'Holocaust'-Legende.
Die anderen beiden sind die
⇒Gaskammern und die
⇒Vernichtungsabsicht.
Die Opferzahl wurde von den Vertretern der 'Holocaust'-Legende selbst zum Symbol gemacht, ihre kritische
Betrachtung der ist daher alles andere als makabre Arithmetik: sie wird zum Prüfstein der historischen Ernsthaftigkeit.
Moralische Argumente, die das Zahlenspiel empörend finden ("schon 1 Toter ist ein Toter zuviel") laufen daher ins Leere.
Eine erste Schwierigkeit liegt schon in der Definition: die Texte nennen teils 'Ermordete',
teils 'Tote', teils 'Vergaste' oder nur 'Opfer'.
Auch die Unterscheidung zwischen 'Juden' und 'Nicht-Juden' - obwohl moralisch irrelevant -
ist für die Legende wichtig.
6 Millionen Die ersten 6 Millionen
Six million men and women are dying -- eight hundred thousand little children are crying for bread.
And why?
Because of a war to lay Autocracy in the dust and give Democracy the sceptre of the Just.
Martin H. [Glynn], 1919
Daß die berüchtigte Greuelpropaganda der Alliierten aus dem 1. Weltkrieg auch 1939 fortgesetzt wurde, ist bekannt [Gri].
Weniger bekannt ist, daß die 6 Millionen-Zahl schon aus dem ersten Weltkrieg stammt.
Als 'außergewöhnlichen Zufall' betrachtet es Irving, daß der Gouverneur
von New York, Glynn, schon 1919 von '6 Millionen' vernichteten Juden redete
[Glynn]. Die zweiten 6 Millionen
"Sechs Millionen, das ist die Bevölkerung eines Landes wie die Schweiz.
Niemand in Nürnberg hatte die geringste Möglichkeit, eine derart absurde Zahl zu bestätigen."
Faurisson [Fau-StI]
Die 'neue' 6 Millionenzahl geht angeblich auf Höttl zurück, der sie von Eichmann gehört haben will.
Sie wurde im
⇒Nürnberger Prozeß
zum ersten mal am 14. Dezember 1945 genannt,
wie üblich durch Verlesen eines ⇒'affidavits'.
Als der Verteidiger von Kaltenbrunner Höttl (der in Nürnberg als Zeuge inhaftiert war) vorladen wollte,
wurde das abgelehnt. Im Urteil wurden die 6 Millionen Eichmann in den Mund gelegt
... der zu diesem Zeitpunkt unauffindbar war.
In Wirklichkeit stammt, wie der Militärhistoriker Joachim Hoffmann nachgewiesen hat,
die Sechsmillionenzahl von der sowjetischen Kriegspropaganda des berüchtigten Ilja Ehrenburg und
wurde schon Wochen vor der Eroberung des Lagers Auschwitz veröffentlicht.
[Hof].
Gesamtzopferzahlen von Auschwitz
[*]
"Aber diese Zahlen, über die die Historiker diskutieren, wir, die Überlebenden von Auschwitz,
wollen daran nicht teilnehmen."
Baron Maurice Goldstein[Gol]
Die falsche Bescheidenheit des Baron Goldstein hatte ihren Grund:
nachdem der Millionenschwindel von Auschwitz aufflog, mochte man plötzlich das Spiel,
das man bisher selbst gespielt hatte, gar nicht mehr.
4 Millionen
bis April 1990 war offenkundig - 19fach in Stein gemeißelt -
daß 4 Millonen an diesem 'Todesort ... von nazistischen Völkermördern ermordet'
wurden. Diese Zahl stammt von den
⇒Sowjets
und wurde in Nürnberg "von Amts wegen zur Kenntnis genommen"
(Dokument [USSR-8]).
Es handelte sich dabei um alle Auschwitz-Toten, nicht nur um Juden.
Diese Zahl zu leugnen kostete - und kostet noch heute -
Freiheit, Vermögen, soziale Stellung und Arbeitsplatz.
Nach dem Zusammenbruch des Sowjetregimes 1990 wurden die Tafeln,
vor denen von Papst Johannes Paul II bis
⇒Willy Brandt
alle Großen dieser Welt gekniet hatten, ohne großen Presserummel diskret entfernt.
1,5 Millionen
1990 wurde eine andere Zahl offenkundig: der neue Tafeltext nennt "etwa anderthalb Millionen" [Wal]
Ermordete.
Die Zahl wurde vom Auschwitzmuseum im Juli 1990 veröffentlicht, aber erst viel später (1995) eingemeißelt.
Der neue Text ist ein
"... Aufschrei der Verzweiflung und Mahnung an die Menschheit ...".
neue Tafelinschrift Auschwitz-Birkenau
Dem ist zuzustimmen, denn noch nie wurde die verzweifelte Menschheit durch eine monumentalere Propagandalüge
an die Pflicht zur historischen Wahrheit gemahnt.
1,1 Millionen
Interessanterweise kündigte der zuständige Historiker des Auschwitzmuseums F. Piper schon 1991 -
also vor der Aufstellung der 1,5-Millionen-Tafeln - eine weitere Verringerung,
diesmal auf 1,1 Millionen an und veröffentlichte sie 1993 [Pip].
Wie verschwinden 3 Millionen ?
Wie hat man nun diese spektakuläre Verringerung erklärt ? Worauf basieren die neuen Todeszahlen ?
Von den 'kritischen' Medien war eine 'Hinterfragung' der neuen Zahlen sowenig zu erwarten wie der alten.
Die Erkärungen der geweihten Vertreter der Legende lassen selbst 'Holocaust'-Gläubige sprachlos:
der französische Exterminationisten-Papst, François Bedarida, sagte, die Zahl von 4 Millonen sei
"Teil der gewöhnlichen Geschichte" (histoire commune)
die "wissenschaftliche Geschichte" (histoire savante)
habe schon immer um den Fehler gewußt [Bed].
Im Klartext, die Verdummung des Fußvolkes hat System.
Ganz unrecht hat Bedarida nicht:
sein Kollege Wellers kam 1983 auf 1,3 Millionen
und lange vor ihm, 1953, hatte Reitlinger von "erheblich weniger als eine Million Menschen" gesprochen.
Andere schieben alle Schuld auf die polnischen Kommunisten. Auch das ist nicht falsch.
Die Viermillionenzahl war in Auschwitz bis zum Zusammenbruch des Kommunismus
wider besseres Wissen aufrecht erhalten worden. Noch 1978 bestätigte Piper die 4 Millonen,
laut eigener Aussagen fing er dann ab 1980 (!) an, sich mit der Frage der Opferzahlen zu beschäftigen und kam
schon sechs Jahre später zu ersten Erkenntnissen.
Die er aber für sich behielt. Denn die 'histoire commune' wurde von ihm erst wieder 1990 beglückt. Trotz des allgemeinen Katzenjammers wird allerdings in der 'freien Presse' nicht beklagt, daß solche dreisten Fälschungen überhaupt möglich waren, sondern daß sie 'Wasser auf die Mühlen der Rechtsextremisten' sind. 'Holocaust'-Arithmetik oder 6 - 2,9 = 6
Die Verringerung um fast 3 Millionen in Auschwitz hat offenbar auch keinen Einfluß auf die Gesamtzahl von 6 Millionen.
Vorwitzigen Zeitgenossen, die ebenso herzlos wie hartnäckig die Arithmetik einfordern, wird folgendes beschieden:
Die kommunistische Propaganda hat die Auschwitzzahlen aufgebauscht, um die eigenen (nicht-jüdischen) Opfer zu erhöhen.
Deren Verringerung hat demnach keinen Einfluß auf die jüdischen Opfer, die das bleiben, was sie immer waren: 6 Millionen.
710 000
Wie Mattogno bemerkt, befindet sich die orthodoxe 'Holocaust'-Geschichte auf einer schiefen Ebene: jedesmal, wenn sie sich bewegt,
geht es abwärts mit den Opferzahlen. Bis Anfang der 90er Jahre basierten die Zahlen - wenn sie überhaupt erkärt wurden -
i.w. auf Zusammenstellungen (oft Schätzungen) von Deportationen.
Das führte u.a. zu technisch unhaltbaren
⇒Kremierungskapazitäten
und folglich zu Hilfskonstruktionen wie Massenverbrennungen in offenen Gruben.
Die nächste Reduktion war zwingend vorgegeben, als zum ersten Mal ein 'Holocaust'-Historiker technisch argumentierte.
Der Franzose Pressac kam in seinen Schriften in mehreren Stufen auf 710 000 Opfer,
wobei er sich vor allem auf die technischen Möglichkeiten der Krematorien stützt, so wie er sie sieht.
510 000
Aber die 'histoire savante' birgt weitere Überraschungen, sogar in Deutschland.
Im Mai 2002 hat Fritjof Meyer eine Revision der Opferzahl von Auschwitz vorgenommen, die noch radikaler als jene Pressacs ist,
[Mey-Opf]
und zwar nicht nur in Bezug auf die erneute Verringerung der Ziffer
(er spricht von 510.000 in Auschwitz Umgekommenen, wovon 356.000 vergast worden sein sollen),
sondern erst recht hinsichtlich ihrer Methodik.
Ob die neue Zahl schon 'offenkundig' ist, weiß man nicht.
Freiheitsliebende Bundesbürger sollten in öffentlichen und privaten Glaubensbekenntnissen sicherheitshalber eine Millon draufschlagen.
Aussagen zu Auschwitz-Opfern
Die folgende Tabelle stellt in chronologischer Reihenfolge einen kleinen Teil der Aussagen zur Zahl der Toten von Auschwitz zusammen.
Eine kritische Sichtung der (bis 1995) genannten Zahlen findet man bei [Faurisson]; die Tabelle stützt sich darüberhinaus auf andere
[Quellen].
Wenn überhaupt genaueres ausgesagt wird, dann beziehen sich die Zahlen auf alle Toten des Auschwitzkomplexes.
Die Tabelle macht offenkundig, daß auch die eingemeißelten 1,5 Millionen noch nicht die letzte Erkenntnis waren. Interessant ist hier nicht so sehr die weitere Reduzierung durch das Auschwitzmuseum selbst (1,1 Millonen), sondern die rasante Annäherung an die Schätzungen der Revisionisten (z.B. Mattogno) durch die 'Holocaust'-Vertreter Pressac und Fritjof Meyer. Natürliche Sterbefälle
Die Lagerverwaltungen führten Sterbebücher (nicht zu verwechseln mit 'Leichenhallenbüchern'),
in denen die Toten registriert wurden.
Nur die eines natürlichen Todes gestorbenen, sagen die Exterminationisten, nicht die 'Vergasten'.
Trotzdem hielt man die Sterbebücher von Auschwitz über 45 Jahre lang geheim
(ihre Existenz wurde erst 1991 bekannt) und
noch heute werden sie (vom Roten Kreuz in Arolsen) nur einem auserwählten Personenkreis zugänglich
gemacht.
Unter dem Druck der Revisionisten wurden im Zündel-Prozeß erstmalig Einzelheiten bekannt.
Es wird behauptet, daß Sterbebücher nur für die Zeit vom 29. Juli 1941 bis 31. Dezember 1943
gefunden wurden.
Da das Lager am 20 Mai 1940 eröffnet und am 18 Januar 1945 evakuiert wurde,
liegen also Aufzeichnungen für etwa die Hälfte der deutschen Zeit vor.
Es gibt angeblich 60 (nach manchen Quellen 51) Sterbebücher und sie weisen 68 864
(je nach Quelle zwischen 60 000 und 70 000)
Todesfälle aus.
Trotz fehlender Bände können nach Mattogno anhand der Nummern die Gesamtzahlen registrierter
Sterbefälle wie folgt erschlossen werden [MatDea]:
Dazu kommen 8 320 getrennt (in den sog. Totenbüchern) registrierten sowjetischen Kriegsgefangenen. Aufgrund von weiteren logischen Ergänzungen kommt Pressac auf etwa 126 000 eines natürlichen Todes Gestorbene, Mattogno auf etwa 160 000. Dachau Zahlen der Geistlichen
Laut Monsignore Neuhäussler, Bischof von München, sind zwischen 1933 und 1945 von 200 000 Lagerinsassen
30 000 'umgebracht' worden [Neu].
Ein anderer Geistlicher, wie Neuhäussler Häftling in Dachau, kam zu anderen Zahlen.
NSDAP-Mitglied und Führer-Bewunderer Pastor Niemöller, hatte 1946 erklärt, daß 238 756 Menschen in Dachau 'verbrannt' wurden,
also mehr als im Lager je registriert waren [Nie].
Französische Deportierte
In Nürnberg erklärte der französische Chefankäger Dubost am 29. Januar 1946:
Aufgrund der Zählungen die wir durchgeführt haben, können wir behaupten,
daß es 250 000 Deportationen aus Frankreich gegeben hat: nur 35 000 sind zurückgekommen.
Also 215 000 Opfer der Deportation. 1961 wurde eine Anfrage im französischen Parlament
zu diesem Thema wie folgt beantwortet:
Bis 1.12.1961 ausgegebene Deportiertenausweise insgesamt: 49 135, davon an Lebende: 30 117,
an Hinterbliebene: 19 018
[Jof].
Interessant ist jedoch nicht nur die spektakuläre Reduzierung offizieller Opfer,
sondern die Zählmethode.
Wie Rassinier [Ras-DJ] vermerkt,
befinden sich unter den 19 018 nicht nur in den Lagern Umgekommene,
sondern auch alle danach, bis zum Stichtag Verstorbenen, die er auf 35%-45% schätzt.
Die Kalendarium-Metrik
Die Methode ist kein Versehen, sondern hat System.
Sie wurde von Danuta Czechs Publikation 'Kalendarium' entwickelt und später von Klarsfeld korrigiert.
Klarsfeld [Klr-Mem] listet die Personen auf, die im gesamten Zeitraum, in dem Deportationen (aus Frankreich) stattgefunden haben
(März 1942 bis September 1944), in Konzentrationslager transportiert wurden.
Wer sich davon nicht bis zum 31. Dezember 1945 beim 'ministère des anciens combattants' als lebend zurückgemeldet hatte,
ist für Klarsfeld tot [Belgien], im allgemeinen heißt das für ihn 'vergast'
[Fau-Get].
Wie Simone Veil 'vergast' wurde
Eine dieser 'Pseudo-Vergasten' ist Simone Veil, geb. Jacob. Laut Klarsfeld am 13. April 1944 aus Drancy abgefahren,
benutzt Faurisson die Hefte von Auschwitz um zu erfahren, was mit diesem Transport passiert ist.
Heft 7 (1964), Seite 88 bestätigt, daß dieser Transport am 16. April in Auschwitz ankam
und "165 Männer ins Lager eingeliefert wurden; sie erhielten die Nummern 184.097 - 184.261. Die übrigen wurden vergast."
Die Nummern erscheinen nicht zufällig in den Heften, sie sollen Präzision belegen und vor allem die sofortige 'Vergasung',
denn die 'Vergasten' erhielten erst keine Nummer.
Simone Jacob hatte die Häftlingsnummer 78.651 [Obs]. Sie hat sich auch nie
beim 'ministère des anciens combattants' zurückgemeldet, wurde in Übereinstimmung mit den Heften von Auschwitz
also 'vergast'. Danach war sie u.a. französische Justizministerin und Präsidentin des Europaparlaments.
Vrba
Ein Beispiel wie die Legende mit Opferzahlen umgeht ist der Kronzeuge Vrba,
der Mann mit der speziellen 'Gedächtnistechnik' [Vrb].
Vrba bezeugte, daß in einem Zweijahreszeitraum 150 000 Juden aus Frankreich in Birkenau
vergast wurden.
Wie Faurisson unter Berufung auf Klarsfeld feststellt [Klr-Mem], sind insgesamt
überhaupt nur halb so viele, naämlich 75.781, deportiert worden, und zwar in alle Lager,
nicht nur nach Birkenau. Das waren etwa 20% der in Frankreich lebenden Juden,
die meisten davon allerdings keine Franzosen.
Zeugen Jehovas
In fast allen Lagern waren Zeugen Jehovas interniert, weil sie den Wehrdienst verweigerten,
wie übrigens auch in anderen kriegführenden Ländern, wie USA (11.000 interniert)
[USA] und Kanada (3.000) [Kan].
Die Vereinigung der Zeugen Jehovas hatte zunächst behauptet,
60 000 ihrer Glaubensbrüder seien in den Konzentrationslagern umgekommen.
Felderer, ursprünglich Mitarbeiter der Zeitung "Erwachet!", scheint der erste gewesen zu sein,
der diesen Zahlen nachgegangen ist und fand heraus,
daß es ungefähr 200 waren. In einem späteren Jahrbuch der Zeugen Jehovas war die Rede von 203
Opfern während des Krieges [Kul-Fel].
© Colectivo Tropical de Revisionismo, Centroamérica letzte Aktualisierung: 03-Jun-09 (11:14) |