Colectivo
Tropical de
Revisionismo
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Le dossier est pourri.
(Das historische Thema [der Konzentrationslager] ist durch und durch faul.)
Michel de Boüard [Boü]
Der Pessimismus des Historikers und Mauthausen-Häftlings de Boüard ist verständlich.
Als Gründe führt er an:
Die Analyse des 'Gaskammerexperten' Pressac setzt noch einen drauf [Prs]:
Was kann man retten ? Wenig, meint Pressac, "es ist zu spät".
Jede Art, das erstarrte
offizielle Gedenken geradezurücken, führt zur Abwertung der als 'definitiv' bezeichneten
Lagerhistorie, zumal das Leiden politisch und materiell umgemünzt wurde.
Dem ist nichts hinzuzufügen, außer: sowohl de Boüard als auch Pressac sind keine Revisionisten,
sondern Vertreter der Legende.
Die Lager
Konzentrationslager gab es an folgenden Orten:
Natzweiler, Dachau, Flossenburg, Buchenwald, Bergen-Belsen, Neuengamme, Ravensbrück,
Sachsenhausen(Oranienburg), Gross-Rosen, Theresienstadt, Mauthausen, Stutthoff, Chelmno, Treblinka,
Sobibor, Maidanek, Belzec, Auschwitz-Birkenau, Vught, Dora, Beuchow, Drancy, Ellrich,
Elsing, Gandersheim, Gurs, Herzogenbusch, Kistarcsa, Lublin und Wolzec.
'Vernichtungslager'
Der Begriff 'Vernichtungslager' stammt von den Alliierten.
Noch in seiner 1962er-Ausgabe schrieb Shirer
"Alle die über 30 Nazi-Haupt-Konzentrationslager waren Todeslager"
William Shirer [Shi]
Von den Vertretern der Legende wird der Begriff auf folgende Lager angewandt:
Zweck der Lager
Die Konzentrationslager dienten anfangs der Internierung und Umerziehung von
politischen Gegnern und rückfälligen Kriminellen und wurden als Fortschritt gegenüber
normalen Gefängnissen präsentiert.
Vor dem Krieg wurden Juden nicht als solche interniert, sondern nur als Mitglieder
einer der anderen Gruppen, z.B. als Kommunisten.
Eine Ausnahme davon bildeten die Repressalien, die 1938 dem jüdischen Attentat
auf vom Rath folgten (Kristallnacht).
Die internierten Juden wurden jedoch nach wenigen Monaten wieder entlassen.
Insassen Vor dem Krieg
Gemäß Nürnberger Dokumenten gab es 1939 insgesamt 21.400 Insassen in allen deutschen KZs;
gleichzeitig saßen etwa 300.000 Personen in den gewöhnlichen Justizvollzugsanstalten ein
[Por-NsN].
Auch Reitlinger bestätigt die Zahl der KZ-Insassen und fügt hinzu,
daß von diesen nie mehr als 3.000 Juden waren
[Rei]. Nach dem Krieg
Nach dem Krieg wurden viele Konzentrationslager, insbesondere im sowjetisch besetzten Teil
weiterbenutzt. So waren z.B. in Sachsenhausen 60.000 politische Gefangene interniert.
Davon starben 12.000, prozentual mehr als während des Nationalsozialismus
[Mat-Sac].
Vergleich mit den sowjetischen Goulags
Vorsichtige Schätzungen setzen die in sowjetischen Gulags internierten mit 6 bis 8 Millionen an.
Häftlingskategorien
Es gab verschiedene Kategorien von Häftlingen, die i.a. spezielle Kennzeichnungen trugen.
Als eines von vielen Tabus sind genaue Angabe über die Inhaftierungsgründe,
aufgeschlüsselt nach Lagern, kaum verfügbar.
Jüdischer Exklusiv-Anspruch: Lucy verteidigt Nazis
Die jüdischen Organisationen und Historiker gehen scharf gegen alle Nicht-Juden vor,
die im Kielwasser des 'Holocaust' segeln wollen.
Und die werden immer mehr. Es kam bereits mehrfach zu offenen Auseinandersetzungen: 1990 als die Kommunisten angeblich die polnischen Opfer zu hoch angesetzt hatten und die Tafeln abreißen mußten, und Anfang der 80er Jahre, als die Homosexuellen anfingen, auf den 'Holocaust'-Zug aufzuspringen. Als besonders virulent erwies sich die Historikerin Lucy Dawidowicz, die sich beharrlich weigerte, eine Vernichtung der Homosexuellen anzuerkennen. Für sie sind "Prostituierte, Homosexuelle, Perverse und gewöhnliche Kriminelle", die von den Nazis eingesperrt wurden, "nicht erwähnenswert" [Wik-Hom]. Häftlinge als Täter
Zu den verheimlichten Fakten über Konzentrationslager gehört,
daß das Lagerleben fast vollständig von den Häftlingen selbst verwaltet wurde, wegen Personalmangels war die SS meist nur für Leitung, Versorgung und Bewachung zuständig.
Die interne Macht lag in der Hand der 'Häftlingsführung' oder 'Kapos'. Diese wurden bis etwa 1942 von gewöhnlichen Kriminellen, danach mehr und mehr von Untergrundorganisationen mit Außenkontakten, insbesondere den besser organisierten
Kommunisten gestellt.
Am besten ist diese Tatsache im Falle Buchenwald dokumentiert.
Ein amerikanischer Untersuchungsausschuß legte am 24. April 1945
einen vertraulichen Bericht vor, der erst 1972 freigegeben wurde.
Aus ihm geht hervor, daß das kommunistische Lagerkommittee sämtliche Schaltstellen
besetzt hatte, vor allem Krankenhaus, Küche und Verpflegung
sowie die Verwaltung des persönlichen Besitzes der Inhaftierten.
Die Kommunistischen Kapos hungerten und prügelten Mithäftlinge zu Tode und waren
nach den Worten des Berichts gut genährt und "wie wohlhabende Geschäftsleute gekleidet".
"Die Vertrauensleute [...] hatten Macht über Leben und Tod über alle anderen Häftlinge. [...]
Die kommunistischen Vertrauensleute waren direkt für einen großen Teil der
in Buchenwald verübten Brutalitäten verantwortlich"
Amerikanischer Untersuchungsbericht 1945 [Rep]
Auch der Lagerarzt Dr. Hoven, dem tödliche Injektionen vorgeworfen wurden,
war laut Untersuchungskommission auf der Seite der Kommunisten.
Eine SS-Untersuchung hatte das aufgedeckt und ihn zum Tode verurteilt.
(Aufgrund des chronischen Ärztemangels wurde er nach 18 Monaten begnadigt,
jedoch nach dem Krieg von den Amerikanern exekutiert.)
[Rep].
Es gibt viele unabhängige Bestätigungen für diese Lagerverhältnisse.
1961 rühmte sich das Internationale Buchenwald Kommittee in Ostberlin mit der Rolle
der Kommunisten: sie hatten eine Untergrund-Zeitung, einen geheimen Radiosender (wie
⇒auch in Auschwitz),
ein Orchester, eine eigene Militärorganisation und sabotierten die bedeutende
Industrieproduktion in Buchenwald/Dora [Rep].
Der Häftling Eugen Kogon, einer der gnadenlosesten Umerzieher und 'Holocaust'-Einpeitscher,
konnte damit sich brüsten, daß er den Lagerarzt, Dr. Ding-Schuller, "in der Hand hatte".
Überhaupt ist Kogon ein interessanter Fall.
Er war selbst so tief in die 'Häftlingsführung' integriert,
daß er sich seinen Buchenwald-'Bericht'
vor Veröffentlichung von der kommunistischen Lagerhierarchie genehmigen ließ
(was er selbst beschreibt).
Die umfangreichsten Schilderungen über das Lagerleben in Buchenwald verdanken wir dem Franzosen Rassinier.
Im Gegensatz zu Kogon vertitt und belegt er die These,
daß die kommunistische Häftlingsführung nicht gegen die SS arbeitete und Leben rettete,
wie Kogon behauptet, sondern mit der SS kollaborierte
und durch Mißhandlungen und offenen Essendiebstahl vielen das Leben kostete:
Wenn man Rassinier glaubt, hätte die Mehrheit der Häftlinge den direkten Kontakt
mit der SS vorgezogen, statt von ihr durch die kommunistische Häftlingsführung
abgeschirmt zu werden [Ras-Uly].
Für andere Lager galt ähnliches. Ein amerikanischer Offizier, der
an der Einnahme von Dachau beteiligt war, später Geschichts-Professor Kalifornien,
schrieb 1966, daß in Dachau
"in Wirklichkeit die Gefangenen diejenigen waren,
die die Grausamkeiten an ihren Mitgefangenen verübten".
Ellis Spackmann [Spa]
Untersuchungen der SS
Im Gegensatz zu den Darstellungen aus Hollywood, die die Lager als rechtfreien Raum
und Schießplatz für SS-Sadisten schildern, wurden Mißhandlungen
sowie andere Unregelmäßigkeiten (Korruption) in Konzentrationslagern streng verfolgt.
In Nürnberg sagten die SS-Richter, Dr. Reinecke und Dr. Morgen,
über ihre Untersuchungen in den KZ aus.
Obwohl ihre Glaubwürdigkeit an anderer Stelle in Zweifel zu ziehen ist
(Morgen verlegt z.B. Vergasungen nach Monowitz),
sind sie die besten Kenner des Rechtssystems der Lager.
Wachmannschaften und die Kommandanturangehörigen unterlagen der SS-Militärgerichtsbarkeit.
Die Häftlinge selbst waren jedoch der SS-Rechtsprechung entzogen.
Für diese war ausschließlich die allgemeine deutsche Justiz zuständig.
In allen KZ befanden sich sogenannte Gerichtsoffiziere als Überwachungsorgane.
Diese Gerichtsoffiziere, die Instrumente des jeweiligen Gerichtsherrn waren,
hatten die Aufgabe, bei irgendwelchen vorgekommenen Verbrechen sogenannte Tatberichte anzufertigen und die Tatberichte den Gerichten zwecks Verfolgung der strafbaren Handlungen zu übergeben.
Dr. Reinecke [Rck]
Der Richter Dr. Konrad Morgen, von Himmler zum 'Untersuchungsführer
beim Reichskriminalamt in Berlin zur Feststellung von Unregelmäßigkeiten in KZ' ernannt.
Morgen sagte vor Gericht, daß ihm von Himmler volle Handlungsfreiheit
gegeben worden war, jedes Konzentrationslager zu betreten und zu untersuchen.
Es wurden 800 Fälle untersucht, aus denen 200 Verurteilungen resultierten.
Einige Fälle waren bei Kriegsende noch anhängig.
Bestrafungen schlossen für die schlimmsten Vergehen die Todesstrafe ein,
wie für Hermann Florstedt, Kommandant von Lublin (Majdanek) und Karl Koch,
Ilse's Ehemann, Kommandant von Buchenwald.
Dokumentierte Sterbefälle in deutschen Lagern
Alliierte Konzentrationslager
Daß Konzentrationslager keine deutsche Erfindung hat sich mittlerweile herumgesprochen.
Die Alliierten unterhielten vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg Internierungslager,
von denen hier nur wenige Beispiele angeführt werden sollen.
US-Konzentrationslager im Krieg
Fast alle 150.000 Westküsten-Einwohner japanischer Herkunft wurden Anfang 1942
ohne Gerichtsverfahren enteignet und unter
katastrophalen Verhältnissen in bewachten Lagern interniert.
"Die Evakuierten durften nur mitnehmen, was sie tragen konnten. Bauernhöfe, Geschäfte und allen persönlichen Besitz mußten sie zurücklassen. Der den Internierten zugefügte Verlust wurde auf 400 Millionen US-Dollar geschätzt."
Time Magazine, 17. Februar 1967 [Tim]
Zwei Drittel davon hatten die amerikanische Staatsbürgerschaft. Etwa die Hälfte von ihnen starben.
Britische Lager
Ob die Engländer Erfinder der Konzentrationslager sind, ist umstritten.
Sicher ist, daß sie das Prinzip der Internierung von Zivilisten schon sehr früh anwandten.
Im Burenkrieg (1899-1902) wurden etwa 120.000 Buren und 75.000 Schwarze von Lord Kitchener
unter barbarische Umständen in Lager deportiert. 20.000 Buren sollen gestorben sein
[Ame].
Spätere Konzentrationslager waren z.B. die in Palästina, Zypern und Kenia.
Sowjetische Sklavenarbeitslager
Die ersten sowjetischen Arbeitslager entstanden 1921 bei Archangelsk.
In den 50er wurde die Anzahl der internierten auf 20 Millionen geschätzt,
die vorsichtigsten Schätzungen nennen 6-8 Millionen.
Französische Lager
Französische Lager gab es vor dem Krieg für die Flüchtlinge des spanischen Bürgerkrieges (Gurs).
Nach dem Krieg hatte - wie in anderen Gegenden auch - das Denunziantentum Hochkonjunktur und
außer der Internierung Deutscher in der französischen Besatzungszone
wurde Jagd auf 'Kollaborateure' in Frankreich gemacht.
Die 'resistance' folterte und exekutierte 8.348 Mitbürger ohne jedes Verfahren
([Irv-Nur], S. 404).
Aber das waren kleine Fische gegen das, was kommen sollte. Die berüchtigsten französische KZs waren die in Algerien (1954-1962). Ein Bericht des IRK von 1959 spricht von über 100 Lagern und 1,5 Millionen Häftlingen und grausamen Folterungen [Sdl-Fm3]. © Colectivo Tropical de Revisionismo, Centroamérica letzte Aktualisierung: 03-Jun-09 (11:14) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||