Colectivo
Tropical de
Revisionismo
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Die Krematorien von Auschwitz stehen im Zentrum der 'Holocaust'-Legende.
In je einem Leichenkeller der Krematorien sollen die
⇒Gaskammern gewesen sein und die Verbrennung soll
die Spuren von Millionen Opfern vernichtet haben.
(Daneben soll es Vergasungen in
⇒'Bunkern'
und Verbrennungen in offenen Gruben gegeben haben.)
Die Revisionisten bestreiten i.w.,
Die Argumentation arbeitet mit einer Fülle von Einzeldaten und
kann hier nur in groben Zügen wiedergegeben werden.
Bau großer Krematorien
Wie jede Religion setzt auch die 'Holocaust'-Legende auf einfache Effekte, zum Beispiel auf
die Assoziation von 'Krematorium' mit 'Mord':
Die reine Anwesenheit der Krematorien wird oft als Beweis für die Massenvernichtung suggeriert.
Fast alle größeren Konzentrationslager hatten Krematorien, auch diejenigen,
die die Legende von Massenvernichtung 'freigesprochen' hat.
Wozu Krematorien ?
Die sanitäre Funktion eines Krematoriums in einem Lager dessen Belegung
etwa einer Kleinstadt entspricht, ist im Prinzip unbestritten.
Kremierung war die hygienischste Form, insbesondere mit Epidemieopfern umzugehen.
Der Kampf gegen die verheerenden Seuchen,
vor allem ⇒Typhus,
die haupsächlich durch den Kontakt mit dem Osten eingeschleppt wurden, ist bekannt.
Kremierung war in Auschwitz noch wichtiger als in anderen Lagern, zum einen,
wegen des höheren Anteils an
Häftlingen aus dem Osten, vor allem aber weil an Erdbestattung nicht zu denken war.
Auschwitz liegt in einem sumpfartigen Gebiet mit sehr niedrigem Grundwasserspiegel,
so daß die Bestattung von Typhusopfern enorme Seuchengefahren mit sich gebracht hätte.
Die Planung der Auschwitz-Krematorien muß im Kontext der Typhus-Epidemie von 1942 gesehen werden,
die so gefährlich war, daß
am 8. Februar 1943 die "vollständige Lagersperre" angeordnet wurde.
Als was waren die Krematorien geplant ?
Die Krematorien von Birkenau wurden ab Herbst 1942 als normale sanitäre Installationen geplant und nicht als Stätten der Massenvernichtung.
Dies geht aus dem umfangreichen Material hervor, das von
⇒Pressac
in den Moskauer Archiven untersucht wurde [Prs-Cre].
Diese Material ist erst nach dem Zusammenbruch des Kommunismus bekannt geworden.
Andererseits soll nach der Legende - die sich wiederum an Höß klammert - Auschwitz durch Himmler-Befehl
im Sommer 1941 zum 'Vernichtungslager' erklärt worden sein.
Selbst, wenn man hier einen Irrtum Höß' unterstellt und 1942 einsetzt
(wie es die Legende wegen der
⇒Wannsee-Konferenz 1942 tun muß)
bleibt das Problem, daß sich der legendäre Himmler-Befehl in keiner Weise in der Planung
niederschlug, denn in den Plänen der Bauten weist nichts auf Massenvernichtung hin.
Der Exterminationst Pressac umgeht das Problem, indem er aufgrund zweifelhafter 'Spuren' erkärt,
daß die Krematorien ab November 1942 zur Vernichtung umfunktioniert wurden.
[Fau-RaP],[Thi-Nui].
Unnütz zu erwähnen, das es von diesem Befehl nie eine Spur gab,
wohl aber eine Inspektion Himmlers am 17. und 18. Juli anläßlich derer er befahl,
die Kapazität des Kriegsgefangenenlager von 125 000 auf 200 000 zu erhöhen.
Dies, zusammen mit der Tatsache,
daß zu diesem Zeitpunkt die Typhus-Epidemie ihren Höhepunkt erreicht hatte,
war der Anlaß zum Bau neuer Einäscherungsanlagen. Typen von Krematorien in Auschwitz
Das Krematorium mit 'Gaskammer' und den zwei Topf-Doppelmuffel-Einäscherungsöfen,
die derzeit den Besuchern des Stammlagers als 'Tatort' gezeigt werden,
sind Nachbauten. Öfen und Kamin würden in der aktuellen Form nicht funktionieren.
Waren die Krematorien überdimensioniert geplant ?
Die Legende argumentiert, daß die Planung der Birkenau-Krematorien auf Massenmordabsicht hinweist.
Mattogno antwortet darauf:
Der Entschluß zum Bau der Krematorien von Birkenau wurde am 19. August 1942 gefällt,
[173]
zu einem Zeitpunkt, wo aufgrund der Typhusseuche im Schnitt 270 Häftlinge pro Tag starben,
und dies bei einer mittleren Lagerstärke von (im August 1942)
rund 22.000 männlichen und 10.000 weiblichen Insassen.
Anläßlich seiner Inspektion des Lagers am 17. und 18. Juli
hatte Himmler befohlen, die ursprünglich auf 125.000 angesetzte Kapazität
des Kriegsgefangenenlagers Birkenau auf 200.000 zu erhöhen.
Es ist unter diesen Umständen klar, daß die Kapazität der Krematorien von Birkenau
(für welche der Aktenvermerk vom 17. März 1943 eine tägliche Betriebsdauer von 12 Stunden vorsah),
nämlich 550 Leichen täglich, im Hinblick auf eventuelle künftige Epidemien
bei einer um das Drei- oder Vierfache höheren Lagerstärke
keinesfalls übertrieben war.
Mattogno, Deana [MatDea]
Im letzten Drittel des Jahres 1942 betrug die Gesamtsterblichkeitsquote 20,5%
der durchschnittlichen Lagerbelegung
[Lang], die nicht höher als 25.000 war.
Die geplante Kapazität der Krematorien steht daher in Einklang mit der von Himmler geplanten Lagerstärke,
in der Voraussicht, daß auch künftig Typhusepidemien ausbrechen könnten [Mat-End].
Kapazitäten von Auschwitz im Vergleich
Die Vertreter der Legende behaupten, die Kapazität der Auschwitz-Krematorien
stehe in keinem Verhältnis zu anderen Lagern. Als Beweis ziehen sie Dachau und Buchenwald heran,
wo im Verhältnis zur Lagerbelegung weniger Muffeln zur Verfügung standen.
Die Revisionisten setzen zum einen den Krematorienausbau in Relation zum geplanten -
nicht erreichten - Lagerausbau. Das ist bedeutsam, da Auschwitz von den geplanten 140 bis 200 000
nie mehr als 92 000 erreichte.
Zum anderen ist für sie die Sterblichkeit zum Zeitpunkt der Planung relevant.
Mattogno weist mit diesen Zahlen nach, daß der Krematorienausbau in Auschwitz, in Relation zur (typhusbedingten) Sterberate, geringer war als der in Dachau oder Buchenwald, Orte an denen keine Massenvernichtung (mehr) behauptet wird [Rsp]. Betrieb der Krematorien
Der Betrieb der Krematorien in Birkenau ist von den Revisionisten - vor allem Mattogno -
eingehend untersucht worden, um die Aussagen der Legende damit zu vergleichen.
Im Vordergrund steht dabei die Frage, ob die behaupteten Millonen
kremierungstechnisch überhaupt zu bewältigen waren.
Rauchende Schornsteine
Lange Zeit haben sich die Beschreibungen der Legende zum Betrieb der Krematorien
auf Tag und Nacht rauchende, flammenschlagende Kamine sowie Photographien der Öfen beschränkt
(ganz zu schweigen von Fettabschöpfungen bei Grubenverbrennungen).
Der Zeuge Friedmann z.B. brüstete sich damit, am Rauch der Krematorien erkannt haben zu können,
ob "dicke oder dünne Menschen, Ukrainer oder Polen" verbrannt wurden.
Die dicken Rauchwolken tauchten in mehreren Zeugenaussagen auf, jedoch in keiner Luftaufnahme der Alliierten,
so daß sich die Legende gezwungen sah, etwas nachzuhelfen, so bei der berühmten
⇒Aufnahme des 'Toleranz-Museums'.
Seit Ingenieure darauf hingewiesen haben,
daß Krematorienkamine so gut wie nie Rauch ausstoßen und Feuer nur bei Explosionen,
ist es um diese Art Betriebsbeschreibungen etwas ruhiger geworden
und das Wiesenthal-Museum hat sein Photo aus dem Verkehr gezogen.
Betriebszeiten
Krema II ging im März 1943, Krema III im Juni in Betrieb.
Krema IV war Ende Juni schon wieder außer Betrieb [Mat-Zim].
Mattogno gibt die Betriebszeiträume wie folgt an [MatDea]:
Die Krematorien konnten nicht im im gesamten Zeitraum genutzt werden. Für 1943 ist z.B. bekannt, daß die Krematoriumsöfen aufgrund von Defekten oft außer Betrieb waren. Für die Anzahl der Tage, an denen die Krematorien betriebsbereit waren, ergibt sich folgendes Bild:
In Bezug auf Massenvernichtung ist zu berücksichtigen, daß laut Kalendarium die letzte Vergasung am 30. Oktober 1944 stattfand. Zieht man von den obigen die jenseits dieses Termins liegenden Tage ab, so ergeben sich folgende Betriebstage 'Vergasungszeitraum':
Das setzt eine Obergrenze, heißt also nicht, daß sie an allen Tagen voll benutzt wurden.
Kremierungskapazitäten
Das Thema Kremierungskapazitäten ist sehr komplex. Zunächst muß unterschieden werden zwischen
geplanten Kapazitäten (der Bauleitung), behaupteten Kapazitäten (der Augenzeugen) und den
(aufgrund von Ausfällen und sonstigen Begrenzungen) tatsächlich erreichbaren Kapazitäten.
Franciszek Piper, Historiker des Auschwitz-Museums, behauptete noch im Jahre 1992,
die »faktische Kapazität« der vier Birkenauer Krematorien habe »bis zu 8.000 Leichen täglich« betragen.
Dabei stützte er sich auf den Augenzeugenbericht des Alter Feinsilber alias Stanislaw Jankowski
alias Kaskowiak alias Alter Szmul Fajnzylberg [Pip].
Die Korrespondenz der Herstellerfirma der Öfen, Topf & Söhne mit der SS-Bauleitung,
ist widersprüchlich.
Mattogno und Pressac haben daher umfangreiche eigene Berechnungen angestellt.
Die folgende Tabelle stellt die wichtigsten Schätzungen zusammen, die in Umlauf sind:
In Wirklichkeit waren Betriebszeiten von 20 - 24 Stunden nicht zu erreichen, Mattogno und auch Meyer gehen etwa von der Hälfte aus, was nach Mattogno etwa 600 Kremierungen täglich ermöglicht hätte. Mehrfachkremierungen
Um die von ihnen postulierten Totenzahlen zu erreichen, müssen die Exterminationisten
die Kremierungsdauer herabsetzen und behaupten,
es wurden mehrere Leichen gleichzeitig in einer Muffel verbrannt.
So behauptet Meyer, daß drei Leichen gleichzeitig verbrannt werden konnten [Mey-Opf].
Mattogno argumentiert, daß die Verbrennung von mehr als einer Leiche pro Muffel die Kapazität kaum erhöht,
da sich Verbrennungsdauer und Koksverbrauch im entspechenden Verhältnis erhöhen.
Kremierungsdauer
Die Kremierungsdauer ist abhängig von der Ofentemperatur, unter optimalen Bedingungen
(z.B. Temperaturstabilität von etwa 800°) beträgt sie ungefähr eine halbe Stunde.
In Birkenau muß etwa mit einer Stunde gerechnet werden:
In Wirklichkeit muß der Kremierungsprozeß zwischen recht präzisen thermischen Grenzen ablaufen. [...]
Die Verbrennung von 36 Leichen in ca. 10 Stunden (33 Minuten per Einäscherung)
stellt die theoretische Höchstkapazität der Anlage dar,
die nur kurzfristig und unter außergewöhnlich günstigen Bedingungen erreichbar ist.
In den Drei- und Achtmuffel-Einäscherungsöfen der Krematorien von Birkenau,
die keinerlei Saugzuganlagen aufwiesen, betrug die mittlere Dauer der Hauptverbrennung hingegen 60 Minuten
plus zusätzliche 20 Minuten Nachverbrennung im Aschenraum.
Mattogno, Deana [MatDea]
Der Koksverbrauch
Eine wichtige Querprüfung der Berechnung der Kremierungen liefert der
Koksverbrauch der Krematorien.
Der Koksverbrauch pro Einäscherung hängt von vielen Faktoren ab, insbesondere vom Ofentyp.
Für die Krematorien von Auschwitz errechnet Mattogno folgene Spannen,
abhängig von der Art der Leiche :
Die Kokslieferungen an die Krematorien sind für große Zeitspannen sehr genau bekannt. In einer Notiz der Lagerverwaltung vom März 1943 wird der Bedarf für einen 12 Stundenbetrieb angegeben (Spalte 2). Unter Berücksichtigung der Anheizzeit entspricht das ungefähr den in Spalte 3 genannten Einäscherungen [MatDea]:
Die mittlere Sterblichkeit in Birkenau war in der Zeit, auf der die SS-Schätzungen basierten etwa 290/Tag, d.h. die Koksanforderungen deckten etwa 80% der natürlichen Sterberate mit einem Sicherheitsaufschlag von 20% [MatDea].
Auch wenn man die Lieferungen über einen längeren Zeitraum betrachtet, ergeben sich klare Schlußfolgerungen:
Vom 1. März bis zum 25. Oktober 1943 wurden den Birkenauer Krematorien insgesamt 641,5 Tonnen Koks geliefert
[32]
Während dieser Periode starben ca. 27.300 Gefangene eines natürlichen Todes,
und angeblich wurden gleichzeitg rund 118.300 Menschen vergast [33].
Die Gesamtzahl der Opfer soll also etwa 145.600 betragen haben.
Für die eines natürlichen Todes gestorbenen Häftlinge waren im Schnitt 23,5 kg Koks verfügbar (641.500/27.300).
Man sieht, daß diese Zahlen mit dem tatsächlichen Koksbedarf der Öfen übereinstimmen.
Hätte es zusätzlich zu den eines natürlichen Todes Gestorbenen noch die angeblichen Vergasten gegeben,
so wäre pro Leiche bloß 4,4 kg Koks zur Verfügung gestanden (641.500/145.600), was wärmetechnisch gänzlich abwegig ist.
Somit kann man feststellen: Die am 17. März 1943 von der SS aufgestellten Schätzungen
und die zwischen März und Oktober 1943 an die Krematorien erfolgten Kokslieferungen belegen,
daß nur die Leichen der verstorbenen registrierten, eines natürlichen Todes gestorbenen Häftlinge verbrannt werden konnten.
Folglich gab es die Massenvergasungen nicht.
Mattogno [Mat-End]
Beanspruchung der Schamottesteine
Auch die Beanspruchung der Schamottesteine der Öfen liefert wertvolle Hinweise für eine Obergrenze der Kremierungen.
Mattogno rechnet mit einer Lebensdauer der Schamotteauskleidung der Topföfen von höchstens 3000 Kremierungen
[Mat-Zim], d.h. die 46 Muffeln von Birkenau II - V hätten maximal 130 000 Kremierungen ausgehalten.
Danach hätte man sie auseinandernehmen und die Schamottesteine ersetzen müssen, was Schriftverkehr, Lieferungen, Reparaturbelege etc.
erzeugt hätte.
Es existieren aber nicht einmal indirekte Hinweise auf ein so gigantisches Unternehmen für Birkenau.
Andererseits ist für das Stammlager (Krema I) ein Schamotteaustausch belegt.
Trägt man dem Austausch im Stammlager Rechnung, so ergibt sich laut Mattogno aus Schamottelebensdauerbetrachtungen
eine Obergrenze von etwa 162 000 möglichen Kremierungen.
Gesamtzahl der Kremierungen
Die Schätzung der Verbrennungsmöglichkeiten in den Krematorien von Birkenau im Gesamtzeitraum,
in dem Vergasungen behauptet werden, spielt in der
Argumentation der Revisionisten eine zentrale Rolle.
In eine solche Berechnung gehen viele Parameter ein. Trotzdem sind die Ergebnisse der Revisionisten
und des technischen Fügels der Exterminationisten nicht beliebig voneinander entfernt. Obergrenze aufgrund der Betriebszeit
Die Tage, an denen Krematorien funktionsfähig waren zusammen mit ihrer jeweiligen Höchstkapazität
liefert ein Obergrenze für mögliche Verbrennung von 'Vergasungsopfern':
Wenn die Krematorien also 'rund um die Uhr' (20 Std/Tag) an allen Tagen benutzt worden wären,
hätte man also rund 383 000 Personen einäschern können.
Pressac
Bei Pressac variieren die Zahlen der Krematorienverbrennungen zwischen 938 000 und 530 000
abhängig von veröffentlichung, [Prs-Tec]
und [Prs-Cre], sowie Übersetzung. Meyer
Meyer schätzt die Gesamtzahl der Kremierungen auf 313 866 (ohne Grubenverbrennungen).
Er macht dabei allerdings die Annahme, daß 3 Leichen gleichzeitig pro Muffel verbrannt wurden,
was auf die Aussage des Zeugen Henryk Tauber zurückgeht [Mey-Opf].
Mattogno
Mattogno bestreitet, daß Mehrfachverbrennungen die Kapazität erhöht hätten.
Von ihm stammt die detaillierteste Berechnung die Kremierungskapazitäten unter Berücksichtung von
Ofentyp, Koksverbrauch, Schamottelebensdauer, Ausfallzeiten usw..
Er kommt zu dem Ergebnis, daß die insgesamte möglichen Kremierungen aller Auschwitzkrematorien
etwa 162 000 beträgt [MatDea].
Diese Zahl ist vereinbar mit den registrierten bzw. extrapolierten
⇒natürlichen Sterbefällen
(extrapoliert um die fehlenden Zeiten) und wiederspricht der Legende
zusätzlicher 'Massenvergasungen'.
© Colectivo Tropical de Revisionismo, Centroamérica letzte Aktualisierung: 03-Jun-09 (11:14) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||