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'Holocaust'

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Krematorien
Eine so starke Droge wie den 'Holocaust' konnte man nur Gehirnen verabreichen, die schon seit langem von Drogen dieser Art imprägniert waren und nach immer stärkeren verlangten.
Robert Faurisson [Fau-StI]
Literatur
"... die ganze Sub-Literatur die in widerwärtigster Weise auf Konsum und Sadismus ausgerichtet ist, muß erbarmungslos angeprangert werden."
Vidal-Naquet [Vid]
Sieht man von wissenschaftlichen Abhandlungen ab, so gibt es eine Fülle von Büchern, die den Anspruch erheben, den 'Holocaust' zu dokumentieren. Es handelt sich meist um 'Erlebnisberichte', die Einzelheiten aus den Lagern schildern. Die Skala reicht von literarischen Ausschmückungen wirklicher Häftlinge bis hin zu reinen Erfindungen geltungssüchtiger Psychopaten.
Das Wilkomirski-Syndrom
Da ist zum Beispiel die bewegende Geschichte des Litauer Juden Binjamin Wilkomirski. Mit drei Jahren von seinen Eltern in Riga getrennt, überlebte er Majdanek und Auschwitz, kam 1948 in die Schweiz, wurde vom Ehepaar Dössekker adoptiert, weshalb er jetzt Bruno Dössekker heißt, eine Identität, die ihm die 'Schweizer Bürokratie aufgezwungen' habe.
Sein 1995 veröffentlichtes Buch 'Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1933-1948', wurde geradezu frenetisch aufgenommen und gleich in ein Dutzend Sprachen übersetzt. Es ist vollgestopft mit unappetitlichen Geschichten, blutspritzenden Köpfen, Ratten in Leichenbergen und natürlich deutschen Grausamkeiten übelster Sorte. Wilkomirskis traumatische Auschwitz-Kindheit läßt ihn SS-Sadisten selbst im Klassenraum und auf der Skipiste erkennen.
'Willing Executioner' Daniel Goldhagen schrieb begeistert :
Dieses fesselnde Buch belehrt auch jene, die mit der Literatur über den Holocaust vertraut sind. Es wird jeden tief bewegen.
Die belehrten Vertrauten vergaben unzählige Preise (z.B. Frankeich: prix 'Mémoire de la Shoah', USA: 'National Jewish Book Award for 1996', England: 'Jewish Quarterly literary prize'), drehten drei Filme, verfassten ein Theaterstück. Das Buch war der größte schweizer Literaturerfolg seit 'Heidi'. Eingefahrenen Relexen folgend, sandte ihn das U.S. Holocaust Memorial Museum gleich auf 'fond raising tour' durch die USA [Car].
Lauras 'Binji'
In Wilkomirskis Glanzzeiten, als er in bewegenden Festakten von Synagoge zu Synagoge gereicht wurde, war er bisweilen begleitet von seiner 'Seelenverwandten', einer Laura Grabowski. Laura, die selbst fürchterlich in Auschwitz gelitten hatte und noch die Narben von Injektionen des Dr. Mengele trug, hatte ihren 'Binji' wiedererkannt. Lauras Buch "Laura Grabowski, child survivor of Auschwitz-Birkenau" kam zwar nicht auf den Erfolg von Wilkomirski, dafür hatte sie andere Einkünfte.
Die Münchnerin Monika Muggli z.B. schämte sich so sehr für ihre Vorfahren, daß sie Laura über 1000 $ sandte. Jüdische Organisationen sollen weitere Tausender beigesteuert haben.
Der Höhepunkt des 'Holocaust'-Paares Wilkomirskis/Grabowski war ein Auftritt vor der 'Holocaust Child Survivors Group' in Los Angeles, wo beide sich tränenreich in die Arme fielen. Und da Shoah business nichts dem Zufall überläßt, wurde auch eine "Ode to the Little Ones" komponiert.
Die Demontage
Als erster flog Wilkomirski auf. Journalist Daniel Ganzfried von der Zürcher 'Weltwoche' ging trotz Drohungen den Geburts- und Adoptionsurkunden nach und fand 1998 heraus, daß Wilkomirski 1941 in der Schweiz als Bruno Grosjean unehelich geboren wurde. Außer der Adoption durch das Ehepaar Dösseker stimmt an seiner Geschichte nichts [Gra]. Nicht nur ist Wilkomirski eine Fälschung, auch seine Geschichten sind kopiert, offenbar angelehnt an andere zwielichtige 'Erinnerungen': Jerzy Kosinskis 'The Painted Bird', ein Buch,das selbst als Fälschung entlarvt wurde.
Ein Jahr später, im Oktober 1999, war Lauren Wilson alias Stratford dran. 1941 in USA geboren und ebenfalls adoptiert, erinnerten sich einige, daß sie schon Jahre zuvor durch Talkshows getingelt war, allerdings stammten ihre Narben damals vom Satanskult und nicht von Mengele. Selbstverständlich sind weder Dösseker noch Wilson Juden und kamen im Krieg keinem Lager auch nur nahe.
Die Legende ehrt ihre Betrüger
Die Legende läßt ihre auffliegenden Betrüger nicht im Stich. Dössekker selbst erging sich kurz vor der Frankfurter Buchmesse in Tiraden gegen das vergiftete Klima totalitärer Kritik. Wenn man dem ehemaligen Yad Vashem-Direktor Yisrael Gutman glaubt, ist Wilkomirski 'kein Schwindler', weil 'sein Schmerz authentisch' ist [Gut]. Andere sind vorsichtiger, sie meinen Wilkomirski sei [der Legende] gefährlicher als David Irving.
Den Vogel schoß die in Kindermißbrauch spezialisierte American Orthopsychiatric Association ab: 6 Monate nach der Entlarvung ehrten die Psychiater Wilkomirski mit dem Max A. Hayman Preis
"wegen seiner Verdienste um die Erweiterung unseres Verständnisses von Völkermord und Holocaust"
("to celebrate work done to increase our understanding of genocide and the Holocaust." )
American Orthopsychiatric Association, April 1999 [AOA]
Ganzfried, der Dössekker entlarvt hatte, selbst Jude und von der Legende überzeugt, schrieb:
Es mag erstaunen, wie billig sich die Rezipienten und Multiplikatoren in Film und Literatur abspeisen lassen. Dass ihnen aber vor einem Konstrukt wie Wilkomirskis Lebensgeschichte nicht nur die Freiheit zu fragen, sondern auch der Mut des eigenen Urteils abhanden kommt, muss erschrecken.
Daniel Ganzfried zitiert in [Gra]
Bei allem Respekt vor dem Journalisten Ganzfried: seine Logik steht auf dem Kopf. Nachdem die "Freiheit zu fragen", für den 'Holocaust' per Gesetz abgeschafft wurde - auch in seinem Lande und (vermutlich) unter Applaus seiner Zeitung - erstaunt es überhaupt nicht, daß die perversesten Phantasien nur noch bejubelt werden, so sie nur von 'Überlebenden' kommen.
Wilkomirski und Wiesel
Die Revisionisten stellen eine andere Frage: was unterscheidet Wilkomirskis Geschichten eigentlich von denen eines Elie Wiesel, ⇒Filip Müller u.a. ?
Sicher, Wiesel ist Jude und war in Auschwitz, ansonsten sind die meisten seiner Geschichten absurder als die von Wilkomirski. Wilkomirski überlebte als dreijähriger ohne Eltern zwei 'Todeslager', in denen Arbeitsunfähige erbarmungslos 'selektiert' wurden.
Wiesel berichtet von Blutgeysiren in Babi Yar, feuerspeienden Krematorien, liest die 'Kritik der reinen Vernunft' auf jiddisch ohne die Grammatik dieser Sprache zu kennen und ohne, daß dieses Buch je ins jiddische übersetzt wurde [Kant], verläßt Auschwitz ⇒freiwillig mit seinen Henkern und fliegt in New York bei einem Unfall einen ganzen Block weit durch die Luft [Fin-Ind].
Dagegen ist Wilkomirski plausibel.
Segen von prominenter Stelle
Jedes 'Holocaust'-Buch kann sicher sein, von den knieenden Medien mit gesenktem Haupt beweihräuchert zu werden. Daneben ist ihm mindestens ein Preis sicher.
Höheres kündigt sich an, wenn sich prominente Lobredner einklinken. Die Familie Sartre z.B. bürgte gleich für mehrere dubiose Publikationen. Simone de Beauvoir schrieb 1966 das Vorwort zu Steiners 'Treblinka'. Sie behauptete, das Buch beschriebe "genau, wie die Dinge sich zutrugen". Woher sie das wußte, bleibt ihr Geheimnis, das Buch jedenfalls gilt, auch in Exterminationistenkreisen, weitgehend als Fälschung. Sartre selbst rührte die Werbetrommel für ⇒Nyiszlis Buch "Médecin à Auschwitz", dessen Authenthizität auch oft bezweifelt wurde.
Konjunktur für Ghostwriter
Was die Echtheit angeht, ist auch interessant, daß die authenthischen Schilderungen authentischer Augenzeugen fast durchweg von echten Ghostwritern geschrieben wurden. Romanciers halfen den Erlebnissen nach.
Bekannt sind z.B. die Fälle
  • Martin Gray, 'Au nom de tous les miens' (For Those I Loved),
    geschrieben von (Präsident Mitterands Pressesprecher) Max Gallo
  • Filip Müller 'Sonderbehandlung',
    'literarische Mitarbeit' von Helmut Freitag
  • Rudolf Vrba, I cannot forgive,
    geschrieben von Alan Bestic
  • Jean-Francois Steiner, 'Treblinka',
    mindestens ein Teil geschrieben von Gilles Perrault
Imre Kertész: Feuerwerk über den Krematorien
Wer dachte, es habe sich mittlerweile herumgesprochem, daß Krematorien keine Flammen und Funken speien, wird durch Imre Kertész 'Roman eines Schicksallosen' (Nobelpreis 2002) eines besseren belehrt :
»Und dann sah ich auch zum erstenmal [...] die Farbe der hiesigen Nacht und eine ihrer Erscheinungen: die bengalischen Feuer, ein wahres Feuerwerk aus Flammen und Funken über dem linken Rand des Himmels. Um mich herum wurde von vielen geflüstert, gemurmelt und wiederholt: "Die Krematorien!"«
Nobelpreisträger Imre [Kertés]
Und da keine 'Holocaust'-Erfindung zu abgestanden ist, um nicht durch die Hintertür neu aufgetischt zu werden, zieht er auch die 'Duschen, aus denen nicht Wasser, sondern Gas' strömt, wieder aus der Mottenkiste. Kertész ist allerdings vorsichtig genug, sie nur als Gerücht zu schildern [Spr]. Das Kalkül ist klar: Millionen lesen den Nobelpreisträger, aber nur ein paar Hundert die Fachliteratur.

Fernsehserien
Der Begriff 'Holocaust' stammt aus der gleichnamigen Fernsehserie von Marvin Chomski aus dem Jahre 1978. Ab Januar 1979 auch in Deutschland gezeigt, erzeugte die gleichgeschaltete Presse 'spontan' die nötige Betroffenheit [Mär]. Es mag Zufall sein, aber nach der Fernsehserie stieg die Entwicklungshilfe der USA an Israel sprunghaft an, von 2 Milliarden USD 1979 auf 5 Milliarden 1980 [VrbWhr].

Filme
Gab es bis etwa 1979 nur etwa ein Dutzend 'Holocaust'-Filme, so liegt der'Holocaust'Filmausstoß seit 1990 bei etwa einem Film alle zwei Monate [Gew]. Keinem Filmgenre sind Kritikerlob und Preise so sicher, wie 'Holocaust'-Aufgüssen. In acht Jahren haben sie 5 Oscars erreicht. Kassenerfolg ergibt sich automatisch durch die Schulklassen. Kein Wunder, daß Gedränge am Trog herrscht. Da man auffallen muß, ist Phantasie wichtig.
Und Phantasie haben sie, die Filmemacher des 'Holocaust':
Resnais im Nebel
In 'Nuit et brouillard' (Nacht und Nebel) phantasierte der Franzose Alain Resnais 1955: "Neun Millionen Menschen starben an diesem verfluchten Ort ...". Gemeint ist Auschwitz. Der Film
  • zeigt Betondecken "von Fingernägeln zerfurcht",
    Filmkommentar: "selbst der Beton barst"
  • behauptet, daß man aus den Leichen Seife herstellen will
  • und zeigt Bilder von Gerbung der Haut
([Fau-Mor], Anm. 1)
Lanzmanns Gänse
Sein Landsmann Lanzmann ('Shoah') läßt in seinem neuen 'Dokumentar'-Film "Sobibor, 14 octobre 1943, 16h." Gänse auftreten, deren Geschnatter angeblich der SS dazu dienen sollte, das Geschrei der sterbenden Juden zu übertönen [CdC].
Mit seinem eigenen Geschnatter versucht Lanzmann zu übertönen, daß seine 'Dokumentar'-Filme auf keinem Dokument basieren:
In 'Shoah' stammt keine Sekunde aus Archiven, weil das nicht meine Art ist zu arbeiten, zu denken, und auch, weil es die nicht gibt. [...] Wenn ich einen Film gefunden hätte - eine geheimen Film, denn das war ja streng verboten - von einem SS-Mann gedreht, und der zeigt wie 3000 Juden, Männer, Frauen und Kinder zusammen starben, erstickt, in einer Gaskammer des Krematorium II in Auschwitz, wenn ich den gefunden hätte, nicht nur hätte ich ihn nicht gezeigt, ich hätte ihn vernichtet. Ich bin nicht in der Lage zu sagen, warum. Das versteht sich von selbst.
Claude Lanzmann[Lanz]
Viel Zelluloid aber keine Vergasung
Interessant ist, daß bisher keiner der vielen Filme - alle angeblich dokumentarisch - trotz ihrer Absicht, den Revisionismus zu widerlegen, es wagte eine Vergasung darzustellen.
Man weiß offenbar genau, daß die Revisionisten nur darauf warten...

Theater
Klassiker des 'Holocaust'-Theaters, ist Hochhuts "Stellvertreter". Klassisch daran ist, wie ein völlig unbekannter Schriftsteller in Ermangelung von Ideen auf eine clevere Mischung von Schuldgefühl und Provokation setzt und damit über Nacht berühmt wird.
Hochhut zeigt einen Papst Pius XII, der, besessen von der Vorstellung des vorrückenden Bolschewismus, praktisch zum Komplizen Hitlers wird. Mit Hilfe eines Theaterstückes wurde die Legende des SS-Offiziers Gerstein geschaffen, der während des Krieges versucht haben soll, den Vatikan auf die Massentötung der Juden in Gaskammern aufmerksam zu machen. Das Stück wurde 1963 in Berlin uraufgeführt.
Klassisch ist auch, daß sich gleich mehrere Bücher an den Theatererfolg Hochhuts gehängt haben (Friedländer, Franz, P. Joffroy,...).

Museen
Reliquienkult, Schweißtuch von Turin, Mumien der Mutter Henrouille, Fatima, Selbstgeißelungen ... sind dagegen Monumente wissenschaftlicher Vernunft.
Zumindest scheinen die Kulttreibenden daran zu glauben ...
Le Temps irreparable [Irre]
Auch nur einen Überblick über die wie Pilze aus dem Boden schießenden Gedenkstätten zu geben, würde den Rahmen dieser Zusammenstellung sprengen. Mittlerweile hat fast jede Kleinstadt ihr 'Holocaust'-Museum.
USA: Carters Coup
"It's not Jewish tragedy that's remembered on the Mall this week; it's Jewish power to which homage is paid."
(Es ist nicht die jüdische Tragödie derer auf der Mall [Ort des Museums in Washington] gedacht wird, sondern jüdische Macht, der Ehre erwiesen wird.)
In den USA gibt es so viele Holocaust-Institutionen (über 100, Stand 2002), daß sie von einer weiteren, der "Vereinigung der Holocaust-Organisationen", koordiniert werden müssen. Es gibt allein sieben große Holocaust-Museen (New York, Boston, Detroit, Los Angeles, Tampa Bay, Houston and Dallas) und natürlich das U.S. Holocaust Memorial Museum (HMM) in Washington. Das HMM war ein Trick Präsident Carters, um den jüdischen Sturm zu besänftigen, den sein (verbaler) Einsatz für "die legitimen Rechte der Palästinenser" hervorgerufen hatte.
Das Holocaust Memorial Museum wurde 1993 u.a. mit der Zielsetzung eröffnet, "...die revisionistischen Versuche zu widerlegen, die Bedeutung Holocaust herabzusetzen." [HMM]
Trotz dieser hohen Ansprüche, hat das Museum es nicht fertiggebracht, eine Gaskammer darzustellen [Fau].
Wie in Deutschland auch, arbeitet die Gehirnwäsche in USA pausenlos. Die beiden politisch einflußreichsten überregionalen US-Zeitungen, The New York Times und The Washington Post, haben z.B. 1996 über 500 'Holocaust'-Artikel veröffentlicht (Times), bzw- über 300 (Post). [SMH-Sho]
Bulgarien: Seifen-Zweifel nach 55 Jahren
Neben den amerikanischen, polnischen und deutschen Monstern nimmt sich das Museum in Bukarest wie ein Provinzmuseum aus.
Und gerade das macht seinen Charme aus: während in den großen Metropolen sich schon herumgesprochen hatte, daß man die ⇒RIF-Seife besser 'unter dem Tresen' läßt, zeigten die Bulgaren Seifenstücke noch bis in den Sommer 2000 hinein den gläubigen Besuchern. Wegen "Zweifeln an ihrer Echtheit", wie Sorin Iulian von der Föderation der jüdischen Gemeinden sagte, wurden sie schließlich aus dem Programm genommen [Buk].
Holland: Schluchzende Wegweiser zu Anne
In einer Sonntagssendung des französischen Staatssenders ging es um das Anne-Frank-Museum in Amsterdam. Eine Teilnehmerin der Sendung sagte, es gebe zwar keine Wegweiser dorthin, aber das Museum sei leicht zu finden: je näher man kommt, desto mehr schluchzende Leute trifft man [Cos].

Souvenirs
Die 30jährige polnische Künstlerin Agata Siwek - 'in der Nähe von Auschwitz aufgewachsen' - bot auf einer Kunstausstellung 2003 im holländischen Den Bosch "Auschwitz Souvenirs" feil, um die Menschen daran zu erinnern, daß Auschwitz 'das Symbol des ultimativen Bösen' ist. Sie entwarf u.a. Auschwitz-Baseballkappen, Auschwitz-Puppen in gestreiften Anzügen, Totenkopf-T-shirts und 'Arbeit-macht-frei-Schlüsselringe [Reu].

Reparationszahlungen ('Wiedergutmachung')
Ob man sich seine Toten bezahlen läßt, ist eine Frage des Geschmacks. Schon wenige Monate nach Kriegsende, im September 1945, unterbreitete Chaim Weizmann den Siegermächten ein Memorandum, in dem er Wiedergutmachung forderte. Insbesondere die Amerikaner nahmen den Vorschlag positiv auf und die Teilsouveränität 1952 war an solche Reparationen geknüpft. Den Rest tat der 'Kanzler der Alliierten': Konrad Adenauer versprach zügige Abwicklung.
Bundesrepublik
Die 'Verhandlungen' Adenauers begannen im März 1952. Die jüdischen Organisationen traten gut organisiert auf. Eigens zu diesem Zweck hatten sie eine Gesellschaft gegründet, die "Conference on Jewish Material Claims Against Germany, Inc." mit 20 Mitgliedsorganisationen bis hin nach Argentinien und Südafrika [Web-Pay].
Auch die jüdischen 'Kriegsdrohungen' waren gut so gut organisiert wie 20 Jahre zuvor:
"The whole material weight of world Jewry will be mobilized for an economic war against Germany, if Bonn's offer of reparations remains unsatisfactory."
(Das ganze materielle Gewicht des Weltjudentums wird für einen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland mobilisiert werden, wenn Bonn's Angebot zur Wiedergutmachung unbefriedigend sein sollte.)
London Jewish Observer [Kre]
Im September 1952 erpressten Claims-Präsident Nahum Goldmann und der israelische Außenminister im Luxemburger Abkommen die ersten 3 Milliarden von Adenauer, gedacht als einmalige Abfindung über 12 Jahre.
Die genauen Summen, die der zionistische Parasitenstaat seither direkt oder indirekt erhalten hat, sind nicht leicht ausfindig zu machen. Laut Spiegel (18/1992) soll die BRD bis 1992 85,4 Milliarden DM gezahlt haben. Der heutige Stand der Zahlungen wird auf über 100 Milliarden DM geschätzt.
Neben dem Israel-Abkommen gibt es viele weitere Zahlungskanäle, allen voran das Bundesentschädigungsgesetz (BEG), das sehr weitgefasste Entschädigungskriterien enthält. Laut Weber sind z.B. Juden entschädigungsberechtigt, die auf Anweisung der kroatischen Regierung den Judenstern tragen mußten, solche, die in China interniert waren und alle, die jemals verhaftet wurden, auch aus kriminellen Gründen [Web-Pay].
"DDR"
Interessanterweise wurden Wiedergutmachungszahlungen nur von der Bundesrepublik erpreßt, die kommunistische "DDR" hat sich stets geweigert, über das Thema 'Wiedergutmachung' auch nur zu verhandeln.
Entschädigung der Japaner in US-KZs
Die Amerikaner japanischen Ursprungs, die Roosevelts Konzentrationslager überlebten, erhielten am Ende des Krieges 10% ihres 1941 beschlagnahmten Vermögens zurück.
Wenn das Geld im Kasten klingt ...
'Fund raising' ist Hautsportart der Tausenden von 'Holocaust'-Institutionen, aber nicht alle sind gleich erfolgreich darin. Das Familienunternehmen des Rabbi Marvin Hier aus Los Angeles, besser bekannt als 'Toleranz-Institut' oder Simon von Wiesenthal Center (Markenzeichen »Dachau-meets-Disneyland«-Ausstellungen), brüstet sich, daß 'raising money' "sehr leicht" sei. Derart, daß man Spenden erst ab 100 000 $ aufwärts akzeptiert [Gew]. Laut Finkelstein betragen die Gehälter der Familie Hier jährlich 520.000 $ [Hier].
Die erfolgreichste Masche des 'fund raising' erinnert an das mittelalterliche Ablaßverfahren: man verkauft gutes Gewissen. So drängeln sich denn Hollywoods Berühmtheiten für einen Platz auf der Liste der Gutmenschen, von Schwarzeneggers regelmäßigen Schecks nach seinen Filmen bis zur freiwilligen Mitarbeit von Orson Welles, Elizabeth Taylor, Michael Douglas u.a.

'Holocaust'-Überlebende: Der Boom
There are 350,000 survivors of the Holocaust alive today... There are 350,000 experts who just want to be useful with the remainder of their lives. Please listen to the words and the echoes and the ghosts. And please teach this in your schools.
Steven Spielberg, Academy Award acceptance speech [tea]
Wie immer wirft die Legende mit Zahlen wild um sich. In dem Maße, wie die Opferzahlen nach unten korrigiert werden, gehen die Überlebenden-Zahlen nach oben.
Ursprünglich war "Überlebender des Holocaust" jemand, der in einem sog. 'Vernichtungs'-Lager inhaftiert war. Sehr bald wurde der Begriff auch auf gewöhnliche Arbeitslager und auf die Insassen von Ghettos ausgedehnt, wo selbst nach der Legende keine Tötungsabsicht bestand. Selbst mit dieser Erweiterung wurde die Zahl der Überlebenden des 'Holocaust' bei Kriegsende allgemein auf etwa 100 000 geschätzt [Fri]. Von diesen dürften heute kaum mehr als 20 000 am Leben sein.
Danach wurden weitere Überlebende eingemeindet, zum Beispiel die Hundertausende, die aus Polen in die Sowjetunion flohen.
Die neueste offizielle Definition aus Israel hat nichts mehr mit Konzentrationslagern zu tun und ist so großzügig wie die Gelder, die sie erpressen soll:
Definition of the term "Holocaust survivor":
A Holocaust survivor will be defined as any Jew who lived in a country at the time when it was:
  • under Nazi regime
  • under Nazi occupation
  • under regime of Nazi collaborators as well as any Jew who fled due to the above regime or occupation.
Adina Mishkoff, AMCHA, Jerusalem, 1997 [Ada]
Ende der 90er Jahre bezifferte das Büro des israelischen Premierministers Netanjahu die Zahl der »noch lebenden Holocaust-Überlebenden« auf fast eine Million [Fin-Ind].
Bis zum Jahre 1965 hatten laut Butz 3.375.000 Personen aus Gründen "rassischer Verfolgung" Wiedergutmachungsanträge in der Bundesrepublik gestellt [Butz-Ho]. Knappe zwanzig Jahre später war es bereits eine Million mehr: Anfang der 80er Jahre lag die Zahl erfolgreicher Anträge bei etwa 4,4 Millionen [CJN].
Als die Amerikaner Auschwitz befreiten ...
'Holocaust-Überlebender' ist einer der wenigen Orden, die vererbbar sind. Die Frau des demokratischen Vize-Präsidentschaftskandidaten, Joe Liberman, wedelt bei jeder Gelegenheit mit dem Titel "Tochter einer 'Holocaust'-Überlebenden". Bei der Einweihung eines Denkmals im ersten Weltkrieg gefallener US-Soldaten in Tenessee, bekundete sie ihre Dankbarkeit, da die Soldaten ihre "Mutter in Auschwitz und Dachau befreiten" [Lib].

Entspannung gefällig ?
Wenn sie vom 'kulturellen' Angebot der 'Holocaust'-Industrie überwältigt sind und nach alledem etwas Entspannung brauchen ... es ist für alles gesorgt.
'Holocaust'-Quiz
Wie wär's mit einem 'Holocaust survivor quiz', interaktiv im Netz, versteht sich, unter Betreuung erfahrener Pädagogen aus Florida, dem 'sunshine state' ...
Indoktrination pur: 'Holocaust' Resource Kit
Oder vielleicht wollen sie abends mit Ihren Kindern das Warschauer Ghetto befreien oder Judentransporte stoppen ?
Dann empfehlen wir einen "Holocaust resource kit", er enthält alles, was sie brauchen:
simulations based on the real experiences of children and teens during the Holocaust with this resource kit. Students learn about living in hiding, forced relocation to ghettos, and different faces of resistance by participating in songs, watching videotaped interviews with survivors, and viewing photographs. A short film tells the story of the brave men and women who fought during the Warsaw Ghetto Uprising to stop the transports to Nazi death camps, and innovative activities illustrate the risks and moral dilemmas connected with resistance. A complete teacher's guide includes background information, transcripts of the interviews, activities, and suggestions for observing the Days of Remembrance. Grades 412. Ghetto Fighters' House.
socialstudies.com [kit]
'Holocaust'-Studien
Auch andere Sorgen nehmen wir Ihnen ab:
Sollte der Kleine Schwierigkeiten in der Schule haben, mit Mathe und Deutsch auf Kriegsfuß stehen und Sie sich fragen, was er mal werden soll: lassen Sie ihn 'Holocaust' studieren! Die Berufschancen sind allemal aussichtsreicher, als die von Ingenieuren. Das Fach gibt's fast an jeder amerikanischen Universität. Renommierte Adressen z.B.
  • Debórah Dwork, Professor of Holocaust History at Clark University,
    'full-time endowed professor of Holocaust studies'
  • W. Samuelson, Professor of Holocaust and Genocidal Studies, Trinity University, San Antonio, Texas.
Weitere auf Anfrage.

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letzte Aktualisierung: 03-Jun-09 (11:14)