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"Endlösung"
«But what began in 1941 was a process of destruction not planned in advance, not organized centrally by any agency. There was no blueprint and there was no budget for destructive measures. They were taken step by step, one step at a time. Thus came not so much a plan being carried out, but an incredible meeting of minds, a consensus-mind reading by a far-flung bureaucracy.»
Auch in Sachen 'Endlösung' sind die Exterminationisten vorsichtiger geworden. War bislang die Judenvernichtung mit deutscher Gründlichkeit langfristig geplant und generalstabsmäßig ausgeführt, so wird sie neuerdings eher als improvisierte telepathische Großveranstaltung gesehen, oder, wie Hilberg es ausdrückt, ein 'meeting of minds' . Und das aus gutem Grund: Es gibt keinen einzigen zeitnahen Beweis, keinen Befehl, keine Planung, keine Logistik für dieses gewaltige Unternehmen.
Hitler: Befehle inexistent
Daß die Vernichtung von Millionen Menschen, mitten im Kriege, in einer straffen NS-Diktatur, von den disziplinerten Deutschen, ohne Befehle vom 'Führer' in Gang gesetzt werden konnte, war selbst dem Gläubigsten nicht vermittelbar. Auch aus den Aussagen aus Hitlers Umgebung geht hervor, daß insbesondere im Hinblick auf die Judenfrage, keine Entscheidung ohne ihn getroffen werden konnte. Wie Speer meinte, wäre selbst eine "Entscheidung wie Erschießen oder Gaskammern" von Hitler selbst gefällt worden [Spe].
Hitler-Befehle waren daher von Anfang an Teil der Legende. Eugen Kogon, David Rousset, Martin Chauffier, Léon Uris, Joël Brand, Joseph Kessel u.a. alle behaupteten Hitler- und/oder Himmler-Befehle [Ras-Uts].
Als die Revisionisten die Hitlerbefehle sehen wollten, löste sich auch dieser Teil der Legende in Luft auf.
Kubovy, Direktor des jüdischen Dokumentationszentrums in Tel-Aviv, erklärte 1960 vor dem Eichmann-Prozeß, daß "man niemals eine Spur eines Hitlerbefehls gefunden habe, noch irgendetwas, das auf einen solchen Befehl schließen ließe" [Ras-Uts].
Das hinderte Hilberg allerdings nicht, in seinem 1961 erschienen Buch das Gegenteil zu behaupten. Hilberg, der ursprünglich von 2 Hitler- und einem Himmlerbefehl ausging [Hil-DEJ], wurde im Zündelprozeß gezwungen, zuzugeben, daß von diesen Befehlen jede Spur fehlt. Im Prozeß glaubte er aber weiterhin, auf solche Befehle 'schließen zu können' [Kul]. Vorsichtiger geworden, strich er allerdings in der Neuauflage seines Standardwerkes von 1985 (also kurz nach dem Zündelprozeß) jeden Bezug auf die erfundenen Hitler-Befehle [Fau].
Irving, der wohl beste Kenner der Dokumentlage, behauptet, daß er nicht ein einziges Dokument oder Interview gesehen habe, das darauf hinweist, Hitler habe die Judenvernichtung befohlen. (Diese Aussage wurde in der deutschen Erstausgabe 1977 seines Buches vom Ullstein-Verlag amputiert, worauf Irving die deutsche Ausgabe zurückzog und die unzensierte Ausgabe in englisch veröffentlichte.) Er setzte 1977 1000 Pfund aus für den, der ein Dokument vorweisen könne, aus dem klar hervorgeht, daß, beispielsweise, Hitler von Auschwitz wußte.
Göring: Erlaß falsch zitiert
Eines der häufigstzitierten Dokumente zur 'Endlösung der Judenfrage' ist ein Erlaß von Göring aus 1941. Göring hat das Vorhandensein eines Vernichtungsprogramms immer bestritten und konsequent behauptet, daß er nur ein Programm zur Auswanderung und Evakuierung von Juden aus dem deutschen Bereich in Europa kenne.
Der genaue Text des Göring-Briefes lautet wie folgt:
Der Reichsmarschall des Großdeutschen Reiches
Beauftragter für den Vierjahresplan
Vorsitzender des Ministerrats für die Reichsverteidigung
An den Chef der Sicherheitspolizei und des SD SS-Gruppenführer Heydrich Berlin
Berlin, 31.7. 1941
In Ergänzung der Ihnen bereits mit Erlaß vom 24. 1. 39 übertragenen Aufgabe, die Judenfrage in Form der Auswanderung oder Evakuierung einer den Zeitverhältnissen entsprechend möglichst günstigen Lösung zuzuführen, beauftrage ich Sie hiermit, alle erforderlichen Vorbereitungen in organisatorischer, sachlicher und materieller Hinsicht zu treffen für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflußgebiet in Europa. Sofern hierbei die Zuständigkeiten anderer Zentralinstanzen berührt werden, sind diese zu beteiligen. Ich beauftrage Sie weiter, mir in Bälde einen Gesamtentwurf über die organisatorischen, sachlichen und materiellen Vorausmaßnahmen zur Durchführung der angestrebten Endlösung der Judenfrage vorzulegen.

gez.Göring

[Stg-Myt], Kap 2 I.1
Wie Butz bemerkt, wird dieser Brief gewöhnlich unter Auslassung des Hinweises auf die 'Auswanderung oder Evakuierung' zitiert, Butz nennt z.B. Shirer ([Butz-Ho] Kap. VII). ⇒Hayward hat übrigens diese Aussage von Butz nachgeprüft und festgestellt, daß von 38 untersuchten Büchern, die diesen Erlaß zitieren, in der Tat 27 die Worte 'Auswanderung oder Evakuierung' auslassen [Hay-Fat].
Die 'Endlösung' war für die Legende schon in ⇒Nürnberg ein magischer Begriff. Nach Stäglich versuchte der Nürnberger Hauptankläger Jackson bei der Rückübersetzung des Erlasses ins Deutsche neben anderen Veränderungen auch aus dem Wort 'Gesamtlösung' im Text eine 'Endlösung zu machen. Diesem Versuch trat Göring jedoch energisch entgegen [Stg-Myt].
Eichmann: 500 Briefe
Ganz uneigennützig war die 'Hitler-Absolution' Kubovys im Dezember 1960 nicht, galt es doch die Weltmeinung auf den heranrückenden Eichmannprozeß (1961) einzustimmen. Laut Kubovy war "Eichmann persönlich verantwortlich für die Vernichtung der Juden Europas". Er behauptete, daß "etwa 500 von Eichmann interzeichnete Briefe existieren, die beweisen, daß er es war, der verantwortlich für die Organisation der Massenvernichtung war, die ihm niemals befohlen, nur nahegelegt wurden." Die Absurdität dieser Behauptung ergibt sich allein aus der relativ untergeordneten Stellung Eichmanns, der im Range eines Obersturmbannführers (Oberstleutnant) 3 Ebenen unter Himmler war. Seine Verteidigung im Jerusalemer-Prozeß war denn auch, daß mündliche Befehle zur Judenvernichtung existierten, er aber nur die Deportation zu organisieren hatte. Er behauptete, Heydrich habe ihm gesagt, Himmler habe behauptet, Hitler habe die Judenvernichtung befohlen [Irv-EGP].
Himmler: Phantombefehl
Die einzige Order, der angeblich vom Himmler herumgeistert, befahl nicht die Vernichtung ... sondern ihr Ende. Hilberg datiert diesen Befehl taggenau (auf den 25.11.1944), obwohl er zugibt, daß es statt des Befehls selbst nur eine Zeugenaussage gibt (Affidavit Kurt Becher), die überdies dieses Datum nicht nennt.
Die 'Holocaust'-Entschlüssler
Wie erklärt man, daß die 'größte Menschenvernichtungsaktion aller Zeiten' durch eine hochdisziplinierte Militärmaschinerie weder Spuren in den tonnenweise beschlagnahmten Dokumenten noch in dem mitgehörten Funkverkehr hinterlassen hat ?
Man erklärt den Gläubigen, daß die raffinierten Deutschen eine Geheimsprache entwickelt hatten, und daß es den noch raffinierteren 'Holocaust'-Historikern gelungen ist, diese zu entschlüsseln. Man braucht nur etwas anderes zu lesen, als in den Dokumenten steht.
Das Prinzip ist so genial, daß man sich ärgert, nicht selbst darauf gekommen zu sein:
Begriffe wie 'umsiedeln', 'evakuieren', 'nach Osten transportieren', 'Sonderbehandlung', 'Sonderaktion', 'Sondermaßnahme' können so problemlos als 'Vergasung' entschlüsselt werden. Da hilft es nichts, wenn aus dem Kontext gelegentlich etwas anderes hervorgeht, das ist für die Entschlüssler die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Auf diese Weise läßt sich aus jedem Dokument herauslesen, was man wünscht, das drinsteht.
Die Bestinformierten glaubten nicht an den 'Holocaust'
Die Juden in den besetzten Gebieten
Daß die Juden in den besetzten Gebieten der Deportation keinen Widerstand entgegensetzten, ist bekannt. Laqueur gibt viele Beispiele dafür, daß die Führer der jüdischen Organisationen nicht an die Vernichtungsmeldungen glaubten. Auch Wellers bestätigt das für Frankreich [Ayn]
Die Juden außerhalb der besetzten Gebiete
Greuelpropaganda in Umlauf setzen ist eine Sache, selbst an sie zu glauben, eine andere. Der Jüdische Weltkongress beauftragte Ende 1942 den berüchtigten tschechischen Exilpräsidenten Benes, der als besonders gut informiert galt, den Vernichtungsgerüchte nachzugehen. Benes antwortete, daß die Deutschen keinen Massenvernichtungsplan hätten.
Die Alliierten
Die Alliierten gaben am 1. November eine Erklärung über "deutsche Kriegsverbrechen" ab. Der Text nannte alle möglichen Opfer, von Italienern über Bauern auf Kreta, französische Geiseln, Belgier, Norweger ... außer Juden [Ayn-Hol]. Beim Entwurf dieser Erklärung hatte das britische Außenministerium Hinweise auf Gaskammern getilgt, »weil die Beweise nicht stichhaltig waren.« [Butz-Co]
Selbst als im Jahre 1944 der sog. WRB-Bericht die Legende von der Massenvernichtung konkretisierte, war das US-Außenministerium äußerst skeptisch.
„Solch ein Zeug wie dieses ist schon seit 1942 aus Bern gekommen. . . . Vergessen Sie nicht, dieses ist ein Jude, der über die Juden redet . . . Dieses ist nichts weiter als eine Kampagne jenes Juden Morgenthau und seiner jüdischen Helfershelfer.“
Mitarbeiter des US-Außenministeriums im Gespräch mit Dubois, zitiert in [Butz-Ho] S.82
Zwei Dinge sind hier wichtig.
Zum einen ist zu unterscheiden zwischen offiziellen Verlautbarungen der Alliierten Regierungen und ihrer Propaganda. Auf beliebige Gerüchte der polnischen Exilregierung oder von jüdischen Stellen, verbreitet als Presse- und Rundfunkmeldungen - allen voran etwa der BBC - war die Reichsregierung nicht gezwungen, offiziell zu reagieren. In der Tat scheint die deutsche Haltung gewesen zu sein " ... alles schon aus dem ersten Weltkrieg bekannt."
Zum anderen hüteten sich die Alliierten in ihren allgemeinen Kriegsverbrechensvorwürfen, konkrete Orte und Begebenheiten zu nennen, solange die Reichsregierung die Möglichkeit hatte, eine internationale Überprüfung zu veranlassen, die ihre Propagande bloßstellen konnte. Auschwitz wurde z.B. erst Ende 1944 genannt, kurz vor der Einahme durch die Sowjets und als das angebliche Vernichtungsprogramm bereits beendet gewesen sein soll. Zu diesem Zeitpunkt waren ohnehin die Augen der Öffentlichkeit auf die Normandie gerichtet.
Der Vatikan
Laqueur weist zu Recht daraufhin, daß der Vatikan besser als jeder andere Staat in Europa darüber informiert war, was sich in den besetzten Gebieten zutrug. Zehntausende katholischer Priester waren in alle Arten Gemeinschaften integriert, darunter die Wehrmacht. Und doch hat der Vatikan, der über das dichteste Informationsnetz verfügte, niemals eine eindeutige Erklärung abgegeben, die eine Massenvernichtung der Juden verurteilt, noch nicht einmal nach dem Rückzug der Deutschen aus Rom, noch nach dem Kriege und das trotz Drucks seitens der Alliierten.
Es ist unwahrscheinlich, daß der Vatikan, der bekanntlich gegen das Euthanasieprogramm protestiert hatte, die Augen vor Millionenvergasungen verschlossen hätte. Da dem heiligen Stuhl andererseits sogar die Verwörung gegen Hitler bekannt war, ist kaum zu glauben, daß die Vorgänge im katholischen Polen unbekannt bleiben konnten.
Das Internationale Rote Kreuz
"Es ist schließlich auch das Rote Kreuz gewesen, das Informationen gesammelt hat und ich muß bei dieser Gelegenheit sagen: Wenn es jemanden gibt, der Dokumente verheimlicht, dann ist es das Rote Kreuz."
Prof. Jagschitz [Jag]
Die Veröffentlichungspolitik des IRK ist mindestens unklar, wenn nicht verdächtig. Obwohl viele Erklärungen von Vertretern des Roten Kreuzes nach dem Krieg die Vernichtungsthese zu bestätigen scheinen, geht aus dem Text der während des Krieges verfassten Berichte selbst nichts dergleichen hervor. Das Internationale Rote Kreuz hätte mehrere Möglichkeiten gehabt, solche Informationen an die Öffentlichkeit zu bringen, etwa als direkten Protest an die Reichsregierung oder als Petition an die Alliierten, was beides nicht geschah.
De Gaulle, Churchill, Eisenhower
»Wenn Sie ein Buch von tausend Seiten über den zweiten Weltkrieg nehmen, dann füllen die Konzentrationslager darin zwei Seiten und die Gaskammern zehn bis fünfzehn Zeilen: das nennt sich ein Detail
Jean-Marie [Le Pen]
Le Pen ist für diese Aussage bekanntlich verurteilt worden [Nan].
Faurisson hat nachgewiesen, daß Le Pens 15 Zeilen pro 1 000 Seiten maßlos übertrieben sind. Er untersuchte die Memoiren drei der bekanntesten Akteure des zweiten Weltkrieges, verfaßt, als die Legende bereits weit verbreitet war:
  • General Eisenhower, Crusade in Europe, 1948, 559 Seiten
  • Winston Churchill, The Second World War, 1948-1954, 4 448 Seiten
  • General de Gaulle, Mémoires de guerre, 1959, 2 054 Seiten
Auf diesen über 7 000 Seiten findet man keinerlei Erwähnung, weder der
  • 'Gaskammern' der Nazis, noch des
  • 'Völkermordes' an den Juden, noch der
  • 'sechs Millionen' jüdischer Opfer des zweiten Weltkrieges
([Fau-Det])









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letzte Aktualisierung: 03-Jun-09 (11:14)