Colectivo
Tropical de
Revisionismo
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"Warum in aller Welt haben diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht?
Auschwitz war ein schrecklicher Ort, aber es war kein Vernichtungslager"
Gitta Sereny, jüdische Historikerin [Ser]
Auschwitz - Die letzte Schlacht
Auschwitz ist das Mekka der 'Holocaust'-Religion. Mit ihren Thesen zum Konzentrationslagerkomplex
Auschwitz/Birkenau stellen die Revisionisten den Kern der Vernichtungslegende in Frage.
Die orthodoxen Historiker haben in teilweise spektakulären Rückzügen
bereits zahlreiche andere Revisionismus-Schlachtfelder geräumt, etwa den
⇒Wannsee-Beschluß,
die ⇒Dachau-Vergasungen,
das Höß-Geständnis
oder die ⇒Seife.
Auch Auschwitz ist nicht mehr das, was es einmal war: Die ⇒Opferzahlen wurden dramatisch nach unten korrigiert, die Zeugenaussagen stark relativiert, Krematorien im 'Originalzustand' als Wiederaufbauten deklariert [Rek] und selbst der ⇒Ort der Gaskammern wurden verlagert.
Trotzdem ist Auschwitz die Festung, in die sich die Exterminationisten zurückgezogen haben,
trotz aller heimlichen oder öffentlichen Zugeständnisse wollen sie weder von Gaskammern
noch von organisierter Vernichtung lassen.
Überblick
Detaillierte Angaben zum Lagerkomplex Auschwitz/Birkenau findet man
z.B. bei Butz [Butz-Ho], dem die folgenden Daten entnommen sind.
Auschwitz, in der Nähe des oberschlesischen Kohlereviers, war ein Industriekomplex,
in dem sowohl Häftlinge als auch freie Arbeiter in verschiedenen Betrieben
vor allem der chemischen Industrie (IG-Farben) arbeiteten.
Der Begriff 'Auschwitz' wird i.a als Sammelname für über ein dutzend Lager
und die dazugehörigen Fabriken verwendet.
Das Stammlager, auch Auschwitz I genannt, wurde 1941 durch Ausbau einer polnischen Kaserne
errichtet und war das Verwaltungszentrum des Komplexes.
Im Jahre 1941 wurde der Bau eines Kriegsgefangenenlagers begonnen,
gewöhnlich bezeichnet als Birkenau oder Auschwitz II, teilweise fertiggestellt im April 1942.
1941 wurde der Bau eines dritten Lagers beschlossen, genannt Monowitz. Es lag fünf Kilometer östlich
der Stadt und in der Nähe der IG-Farben-Werke, um Arbeiter am und
im Werk beschäftigen zu können.
Daneben gab es mehrere Dutzend kleinere, auswärtige Auschwitz-Lager, wie Raisko und Harmense,
hauptsächlich für die Arbeiter, die an den fünf Hochöfen und in den fünf
Kohlebergwerken arbeiteten.
Monowitz und sämtliche Außenlager werden gelegentlich auch als Auschwitz III bezeichnet.
Zahl der Häftlinge
Obwohl Auschwitz für etwa 200 000 Häftlinge (i.w. Kriegsgefangene) ausgebaut werden sollte,
wurde diese Zahl bei weitem nie erreicht.
Die typische Lagerstärke von Auschwitz I war 20.000, von Birkenau 35.000 und von Auschwitz III 15.000.
Durch seine weite Ausdehnung war Auschwitz bei weitem
die größte Ansammlung von Konzentrationslagern im deutschen
System. (Das zweitgrößte war Sachsenhausen mit etwa 26 000.)
Die Zahl im Gesamtzeitraum registrierter Häftlinge wird auf etwa 400 000 geschätzt (Piper, Hilberg, Pressac).
Nach Piper sollen etwa die Hälfte (198 000) davon überlebt haben.
Häftlingsanteil an Arbeitskräften
Die Häftlinge waren in den Betrieben in der Minderheit, z.B. arbeiteten bei
den IG-Farben weniger als 30% Gefangene, mehr als die Hälfte bestand aus Fremdarbeitern, die sich freiwillig verpflichtet
hatten, und die übrigen etwa 20% waren normale deutsche Kräfte.
Zusammensetzung der Häftlinge
In Auschwitz gab es Häflinge aus sehr vielen Nationen. Die meisten waren Polen und russische Kriegsgefangene.
Es gab sogar britische Soldaten (die in Tobruk gefangen genommen wurden).
Ungereimtheiten eines 'Vernichtungslagers'
Das 'Vernichtungslager' Birkenau besaß (in der Nähe der Krematorien) einen Sportplatz,
ein modernes Krankenhaus mit 60 Ärzten, 300 Krankenschwestern [Fri-KA].
In einer Zusammenstellung, die das Internationale Auschwitzkomitee veröffentlicht, berichtet eine Hebamme
von 3 000 von Geburten innerhalb von 2 Jahren im Vernichtungslager Birkenau, mit, wie sie selbst sagt, außergewöhnlicher Erfolgsrate
(Jüdinnen und andere) [Fau-Aff].
Die 'Bunker'
Da die Legende mit den als 'Gaskammern' fungierenden Leichenkellern einige Schwierigkeiten hat,
greift sie bisweilen zurück auf zwei alte, angeblich luftdicht hergerichtete Bauernhäuser mit versiegelten Fenstern
in der Nähe von Birkenau.
Sie spielen eine wichtige Rolle als Aushilfs-'Gaskammern', für Meyer [Mey-Opf] sogar die Hauptrolle.
In welcher Beziehung sie administrativ zum Auschwitzkomplex stehen, ist unklar.
Obwohl jedes Bauwerk im Auschwitzkomplex verwaltungstechnisch genau dokumentiert wurde,
gab es für die Bunker weder Nummer, Namen noch Bezeichnung ([Grn-Irv], Punkt 21)
Die Angaben der Legende zu den Bunkern sind widersprüchlich,
in einigen Versionen wurden diese Gebäude erst erbaut, in anderen existierten sie schon.
Späte Festlegung auf Auschwitz
Aus heutiger Sicht ebenso verblüffend wie verdächtig ist die Tatsache,
daß sich die alliierte Greuelpropaganda erst relativ spät
auf Auschwitz als Vernichtungslager geeinigt hat.
In der Vernichtungspropaganda der Jahre 1942 und 1943 kamen andere Orte vor
(Treblinka, Belczek und Chelmno), Auschwitz entweder gar nicht, oder nicht als Vernichtungslager.
1942
Die polnische Exilregierung verbreitete ab Mitte 1942 Gerüchte von Menschenvernichtungen.
"The Mass Extermination of Jews in German Occupied Poland" wurde im Dezember 1942 in London veröffentlicht.
Das Dokument stützt sich auf 'neueste Berichte' und nennt dutzende von Vernichtungsorten.
Interesant ist, daß bereits Vergasung als eine Tötungsmethode genannt wird.
Ob wohl der Bericht zeigt, daß die Verhältnisse in Auschwitz bekannt sind,
werden weder Gaskammern noch Vernichtung behauptet.
Durch Rücksendung dieser Propaganda durch den britischen Rundfunk BBC
schloß sich der Gerüchtezyklus: die Vernichtungsbehauptungen wurden in Polen bekannt
und gaben immer abenteuerlichen neuen Gerüchten Auftrieb, die wiederum von der Exilregierung berichtet wurden -
ein sich selbst erhaltender Prozeß.
Die "Protokolle von Auschwitz"
Die sog. 'Protokolle von Auschwitz' (Basis des späteren WRB-Berichts)
stammen von jüdischen Kreisen in der Slowakei und
sollen von 5 ausgebrochenen Häftlingen verfaßt worden sein.
Sie wurden ab Mitte 1944 verbreitet und enthalten viele Einzelheiten der Legende in ihrer heutigen Form,
insbesondere die Behauptung, daß die meisten nach Auschwitz deportierten Juden in Gaskammern vernichtet wurden.
Etwa zur gleichen Zeit hatten die Sowjets Majdanek erobert und behaupteten dort Vergasungen.
Obwohl die 'Protokolle von Auschwitz' das erste international wirklich beachtete Dokument darstellen,
das von Vernichtungslagern spricht, war das Dokument offenbar nicht einmal glaubwürdig genug,
die ungarischen Juden zu warnen, deren Deportierung damls bevorstand.
War Refugee Board (WRB)
Die USA behaupteten offiziell erst im November 1944
daß Auschwitz ein Vernichtungslager sei und zwar in Form des Berichts des
⇒War Refugee Board (WRB),
der auf den 'Protokollen von Auschwitz' basierte.
Interessant ist, daß nach der Vernichtungslegende zu diesem Zeitpunkt das angebliche Tötungsprogramm
bereits abgeschlossen war.
Der WRB Bericht ist in wesentlichen Punkten falsch, enthält aber viele Elemente der heutigen Legende,
insbesondere das ⇒Zyklon-B.
Sowjetische Sonderkommission Auschwitz
Die Sowjets eroberten Auschwitz am 27. Januar 1945. Im Gegensatz zu Majdanek wurde jedoch keine Inspektion
durch die Westalliierten freigegeben. Erst Ende April wurde die 4 Millionenzahl genannt
und am 7. Mai 1945 der Bericht der Sonderkommission veröffentlicht [USSR-8].
Die 4-Millionenzahl wird im Bericht der Sonderkommission aus Krematorienkapazitäten hochgerechnet.
Die Sowjets gehen dabei von 9.000 Kremierungen pro Tag für alle Krematorien zusammen aus,
(die wirklichen
⇒Kapazitäten von Auschwitz
lagen bei etwa 1.000).
Weder für Majdanek noch für Auschwitz haben die Sowjets eine internationale Untersuchungskommission gefordert,
wie die Deutschen dies für ⇒Katyn taten.
Die Behauptungen
Das Thema Auschwitz zeigt sehr deutlich die Unterschiede in der Argumentationsweise
zwischen Revisionisten und Vertretern der Legende.
Während die Exterminationisten mit wenigen [Ausn]ahmen
vorwiegend Zeugenaussagen und Geständnisse heranziehen,
arbeiten die Revisionisten mit Dokumenten, Sachbeweisen und technisch-naturwissenschaftlichen Gutachten.
Auch weigern sich die Revisionisten, in Dokumenten anderes zu lesen, als drinsteht, während die Exterminationisten
die Annahme machen müssen, daß viele Begriffe (z.B. 'Sonderbehandlung', 'Selektion',...)
geheimer Code für 'Ermordung' seien.
Die historische Diskussion um Auschwitz ist mit vielen Einzelheiten befrachtet,
vor allem, seit die Revisionisten das Thema wieder auf die Ebene der technischen und dokumentarischen Fakten
zurückgebracht haben.
In der folgenden Gegenüberstellung sollen die Standpunkte zu den wichtigsten Themenkreisen
in stark vereinfachter Form zusammengetragen werden. Einzelheiten sind in eigene Themenkreise ausgelagert worden.
Seitens der 'Holocaust'-Legende wurden i.w. Argumente aufgenommen, die forensisch oder dokumentarisch begründet werden.
Die Behauptung der Menschenvernichtung in Gaskammern steht im Zentrum der 'Holocaust'-Legende.
Nach 'klassischer' Darstellung sollen die Gaskammern umgebaute Leichenkeller der Krematorien gewesen sein,
neuere Thesen verlegen sie in Bauernhäuser außerhalb des Lagers, als
⇒'Bunker' bekannt.
Stammlager
Uneinig sind sich die Legenden-Historiker, ob im Stammlager Auschwitz selbst (Auschwitz I)
Vergasungen stattgefunden haben, obwohle es mehrere 'Augenzeugen' gibt
Höß, Faijnzylberg alias Jankowski, Müller, Broad).
Nachdem - spät, wie immer - zugegeben wurde, daß Krema I im Stammlager 'teilweise rekonstruiert' wurde [Rek],
wollte man sich bzgl. der dortigen 'Gaskammer' keine Blöße geben.
Wenn überhaupt, dann sieht man dort nur 'Probevergasungen'. Piper behauptet,
die 'experimentelle Gaskammer' [Exp] von Krema I (78 m2) war von Herbst 41 bis Herbst 42 in Betrieb und
tötete 600-800 Menschen pro 'Anwendung' (d.h. ~10 Menschen wurden auf einem Quadratmeter zusammengepfercht).
Nach Pressac sollen hier etwa 10 000 umgekommen sein [Des-IP].
Die jüdischstämmige Historikerin Olga Wormser-Migot hatte bereits 1968 zugegeben,
daß Auschwitz I »ohne Gaskammer« war [WorMig].
⇒Zyklon-B-Lieferungen
Angeblich wurde zur Menschenvernichtung das Giftgas Blausäure (HCN)
in Form des bekannten Entlausungsmittels Zyklon-B benutzt.
Anfangs wurde suggeriert, daß nur so das tonnenweise in Auschwitz benutzte Gift erklärt werden könne.
Die Zyklon-B-Lieferungen nach Auschwitz sind genau dokumentiert und wurden in Nürnberg als 'Beweis'
für den Massenmord präsentiert (Dokument [1553-PS]).
Dabei wurde verschwiegen, daß die Entlausungsmaßnahmen große Mengen Zyklon-B erfordern
und etwa die gleiche Menge ins Lager Oranienburg geliefert wurde, von dem offiziell keine Gaskammern behauptet werden.
Das Problem wurde zwar vom Sieger-Tribunal nicht erkannt, wohl aber von späteren Legenden-Historikern.
Die drehten denn auch prompt ihre Argumentation um 180°: neuerdings wird behauptet,
daß nur 2-3% der nach Auschwitz gelieferten Mengen zur Menschenvergasung benutzt wurden [Prs-Tec].
Das hat den Vorteil, daß die angeblich zur Tötung verwendete Giftmenge praktisch nicht mehr nachweisbar ist.
Chemische Untersuchungen: Eisenblau im Mauerwerk
Offizielle technische Untersuchungen oder gar neutrale Sachverständigengutachten der 'Mordwaffe Gaskammer' hat es nie gegeben,
obwohl dies noch heute problemlos möglich wäre.
Die Revisionisten haben versucht, das nachzuholen.
Eine ihrer spektakulärsten Untersuchungen war dabei der Vergleich des Zyanidgehalts
des Mauerwerks verschiedener Gebäude durch
⇒Fred Leuchter
und vor allem durch den Chemiker
⇒Germar Rudolf.
Es stellte sich heraus, daß bis heute in den Entlausungs-Gaskammern ein sehr hoher Zyanidgehalt feststellbar ist,
während in den 'Menschenvernichtungs-Gaskammern' praktisch kein Zyanid nachgewiesen werden kann.
(Die Unterschiede der Zyanidwerte zwischen 'Gaskammer' und Entlausungskammer liegen bei Faktoren 100 bis 1 000.)
Die Vertreter der Legende reagierten darauf durch neue Hypothesen zum Vergasungsablauf, wie,
daß die Opfer durch ihre Atmung alle Blausäure aufgenommen hätten,
oder daß nach jeder Vergasung die Wände abgespritzt worden wären [Rudolf]
Bautechnische Untersuchungen: Zyklon-B-Einwurfluken und -Lüftung
Wie kam das Zyklon-B in die 'Gaskammern' ? Da die 'Gaskammern' als harmlose Leichenkeller geplant waren,
behauptet die Legende, daß nachträglich Löcher in die Betondecken der Leichenkeller von Krema I, II und III geschlagen wurden.
Durch diese Luken wurde das Granulat bei 'Vergasungen' eingeworfen.
Krema I - ohnehin eine Rekonstruktion - erhielt seine Luken nach dem Kriege, angeblich an der alten Stelle.
Die Revisionisten behaupten, daß auch die heute sichtbaren Löcher in Birkenau
nach der Sprengung eingemeißelt worden sind,
u.a. deshalb, weil sie sonst bevozugt Ausgangspunkte für Risse geworden wären.
Wie kam das Zyklon-B wieder heraus ?
Der Umgang mit dem Giftgas, insbesondere 'Vergasungs-' und Räumungszeiten
wie sie von Zeugen beschrieben wurden, hätte u.a. wirksame Entlüftung erfordert.
Krema I wurde angeblich durch einfaches Öffnen der Türen gelüftet [Des-IP].
Die Leichenkeller 1 in Krema II ud III enthielten laut Pressac Lüftungsanlagen,
was er als Beweis für geplante Menschenvernichtung ansieht.
Die Revisionisten sehen darin nicht nur nichts ungewöhnliches, sondern rechnen vor,
daß die Kapazität der Ventilatoren für Leichenhallen normal, für Giftgasentlüftung jedoch unzureichend war.
Die bautechnische und chemische Diskussion geht sehr in technische Details,
sie dazu [Rud-Gut], Kap. 4.
Die Arithmetik der Selektion
Bei Ankunft der Deportationszüge wurde eine Auswahl vorgenommen,
bei der ein Teil der Deportierten nach Auschwitz selbst geschickt und dort registriert wurde.
Das 'Kalendarium' des Auschwitz-Museums, eines der Grundwerke der Legende,
arbeitete nach der 'Differenzmethode': deportiert minus registriert = vergast
(ohne freilich für die 'Vergasung' selbst Beweise anzuführen).
So ergab sich zum Beispiel für einen Transport französischer Juden aus Drancy:
983 abgefahren, 71 Frauen in Auschwitz registriert, ergibt 912 'Vergaste', u.a. also alle Männer.
Mit der Präzision, die dem Kalendarium nun mal eigen ist, gab man auch die Registriernummern an.
Als Klarsfeld 1978 feststellte, daß es überlebende Männer dieses Transports gibt,
mußte man in der 1989er Ausgabe des Kalendariums die Geschichte abwandeln.
Nunmehr fuhren 1000 Juden ab und der besagte Transport hielt 'wahrscheinlich' in Cosel,
wo man 'annimmt' daß 252 Männer selektiert wurden.
Daraus ergibt sich die Zahl von 'Vergasten' zu genau 676 [Aynat].
Wie die Gaskammern sind die Krematorien von Auschwitz zentraler Teil der Legende.
In der Version, die man einfachen Gemütern zumutet,
ist die reine Existenz beider Beweis für Menschenvernichtung.
In der subtileren Argumentation erkennt man zwar an,
daß beides unabdingliche Maßnahmen zur Kontrolle der Typhusepidemien waren,
behauptet aber, daß sie zweckentfremdet wurden.
Die Krematorien sollen die Spuren von Millionen von Opfern vernichtet haben.
Daneben soll es Verbrennungen in offenen Gruben gegeben haben.
Die Revisionisten bestreiten i.w.,
Einzelheiten siehe ⇒Krematorien.
Auschwitz - der geheimste Ort im Reich
Zu den vielen Wundern der 'Holocaust'-Religion gehört, wie ein so gigantisches Vernichtungsprogramm
so geheim gehalten werden konnte, daß nicht nur keine Spuren übrig blieben,
sondern auch während des Prozesses niemand davon erfuhr.
Wie bereits erwähnt, stammen die ersten Berichte, die halbwegs den heutigen Behauptungen ähneln,
aus Mitte 1944.
Als Vernichtungsort ungeeignet
Zunächst ist zu bemerken, daß der Industriekomplex Auschwitz mit seinen etwa 30 Haupt- und Nebenlagern,
seinen vielen Kontakten zu Fabriken und Zivilisten,
seiner Nähe zur Stadt und zum oberschlesischen Kohlerevier der ungeeignetste Standort
für geheime Massenvernichtungen gewesen sein dürfte.
Freigelassene Häftlinge
Auschwitz war keineswegs von der Außenwelt isoliert.
Meldungen hätten auf dem legalsten aller Wege in die Außenwelt gelangen können:
durch entlassene Häftlinge.
Es handelte sich dabei meist um Zivilarbeiter, die wegen
Vergehen gegen Arbeitsvorschriften ein paar Wochen inhaftiert waren.
Nach Laqueur sollen allein z.B. 1942 über 1 000 Auschwitzhäftlinge entlassen worden sein
[Laq].
Mattogno nennt mindestens 135 Entlassungen von Mitte 43 bis Ende 44
[Grn-Irv].
Auschwitz-Besichtigungen ... im Krieg ?
Felderer will von Einwohnern umliegender Ortschaften erfahren haben,
daß Besichtigungen des Lagers an besonderen Tagen
mit speziellen Genehmigungen möglich waren [Fel].
Geheimer Sender der Häftlinge
Auschwitz war so geheim, daß die Häftlinge sieben Monate lang einen geheimen Sender betrieben
[Grl-Fig].
'Gaskammern' und Krematorien - sichtbar für alle
Laut Legende hat man sich erfolgreich bemüht, alle Zeugen umzubringen,
was für einen geheimen Vernichtungsort evtl. glaubhaft wäre.
Die Krematorien lagen aber in Sichweite der Ankömmlinge und der meisten Häftlingsbarracken.
Ein Sportplatz lag unmittelbar neben Krema III.
Auch wurden die Krematorien/Gaskammern nicht gegen Einsicht geschützt.
Auschwitz - Von Alliierten überwacht
Aufgrund seiner bekannten Funktion in der Rüstungsindustrie war der Auschwitzkomplex
bevorzugtes Objekt der alliierten Spionage und Luftaufkärung.
Wie Butz hervorhebt, gibt es bis Kriegsende seitens der alliierten Geheimdienste
keine einzige Information,
die die 'Vernichtung' bestätigen würde, im Gegenteil: alles,
was geheimdienstseitig bekannt geworden ist,
spricht stark gegen die Legende.
Butz zitiert den britischen Spionagebeamten, der die Berichte aus dem deutschen Bereich zu prüfen hatte
(William Cavendish-Bentinck, Chairman of the joint Intelligence Committee).
Er erklärte am 27 August 1943, daß die umlaufenden Gerüchte
"versuchen die deutschen Greueltaten absichtlich zu übertreiben, um uns aufzuhetzen".
Sein US-Gegenpart, John Beaty, Herausgeber des täglichen Geheimdienstberichtes 'G-2 Report'
machte die 6-Millionenlegende in einem Buch aus den 50er jahren lächerlich
[Butz-Co].
Alliierte Luftaufnahmen
Entschlüsselter Funkverkehr aus Auschwitz
Die Engländer kamen Ende 1941 in den Besitz der berühmten deutschen Verschlüsselungsmaschine ENIGMA.
Von da an konnten sie über weite Zeiträume hinweg den kodierten streng geheimen
Funkverkehr von und nach Auschwitz abhören.
Er enthielt u.a. alle Zu- und Abgänge des Lagers, auch Todesfälle,
nach den verschiedenen Ursachen gegliedert.
Die entsprechenden Akten wurden wegen des kalten Krieges erst sehr spät zugänglich,
einige sind heute noch gesperrt.
Über Massenvernichtungen oder gar Vergasungen gibt es in den Abhörprotokollen keinerlei Hinweise.
[Gle-Log]
Offizielle Proteste während des Krieges
Da - im Gegensatz zur polnischen Exilregierung und jüdischen Kreisen -
die alliierten Geheimdienste nichts produzierten,
was auf Kriegsverbrechen oder Massenvernichtung schließen ließ,
gab es auch keinen Grund für offizielle Proteste der Regierungen.
Der diplomatische Weg für derartige Beschwerden wäre vorhanden gewesen:
jedes kampfführende Land hatte ein neutrales Land, das diese an den Feind
zur Untersuchung und Stellungnahme weiterzuleiten hatte.
Die alliierten verlangten während des Krieges über diesen Weg
niemals von den Deutschen auch nur eine Erkärung
bzgl. der jüdischen Vernichtungsgerüchte,
was darauf hinweist, daß sie sie selbst nicht ernst nahmen.
© Colectivo Tropical de Revisionismo, Centroamérica letzte Aktualisierung: 03-Jun-09 (11:14) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||