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Tropical de
Revisionismo
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Argumente der Revisionisten

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Revisionismus-Lexikon

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Wir wissen, Ihre Zeit ist kostbar. Sie wollen keine dicken Abhandlungen durcharbeiten, vor allem, wenn das Thema so makaber wie angeblicher Massenmord ist.

Vistas Revisionistas hat die Hauptargumente des 'Holocaust'-Revisionismus für Sie zusammengestellt.


Argumente gegen die 'Holocaust'-Saga
oder Warum Sie der offiziellen Indoktrination mißtrauen sollten
Colectivo Tropical de Revisionismo (CTR)
Im folgenden geben wir die wichtigsten Argumente gegen die 'Holocaust'-Legende in Kurzform wieder, untergliedert in Subargumente und mit Bezügen versehen, für diejenigen die tiefer einsteigen wollen.

Das erste Argument liegt auf 'Management-Ebene': es kommt ohne technische Einzelheiten aus. Es widerlegt zwar die 'Holocaust'-Saga nicht, aber es macht doch sehr nachdenklich: Wenn ein Geschichtsbild Polizeischutz braucht, können Sie der Gehirnwäsche sicher sein.

Auch A2 ist ein indirektes Argument: Da sich schon soviele 'Tatsachen' als freche Lügen herausgestellt haben, warum sollten wir den Rest glauben, der von gleicher Qualität ist.

Argument A3 beruht auf der größten Schwäche des 'Holocaust', die ihn ins Reich der Fabeln verweist: Die 'Vergasungen' werden ausschließlich auf Zeugenaussagen und Geständnissen belegt, von denen die meisten aus den berüchtigten Verfahren nach dem Krieg stammen. Kein wissenschaftliches Experten-Gutachten unterstützt die These von den 'chemischen Schlachthäusern für Millionen', aber einige Gutachten widerlegen sie.

Als Argumente der Kategorie A4 führen wir Beispiele für diese wissenschaftliche Gutachten an.

Argument A5 bezieht sich auf die Dokumentenlage: Weder für die Absicht, noch für die Planung noch die Durchführung einer Massenvernichtung gibt es irgendwelche Beweise in deutschen Originaldokumenten, solange gelesen wird, was drinsteht. Das hat zu einem Mythos im Mythos geführt: Es soll eine Geheimsprache gegeben haben, die Tausende von SS kannten.

Jeden Monat entstehen neue Berichte aus den 'Erinnerungen' von 'Holocaust'-Überlebenden und brandneue Dokumentarfilme in Holowood. Seit Kriegsende nahmen 'unwiderlegbare Holocaust-Beweise' jährlich zu. Hier liegt der Kern von Argument A6: Als er angeblich stattfand, lag die Zahl der 'Holocaust'-Beweise und -Gläubigen nahe Null. Niemand handelte, als ob sich ein Massenmord abspielte - eine seltsame Lage für ein historisches Ereignis dieses Ausmasses.


Arg. A1: 'Holocaust'-Geschichte von Gesetz und jüdischem Druck erzwungen
Dies ist genau genommen kein geschichtliches Argument, aber es macht sofort klar, daß man allem mißtrauen muß, das über den 'Holocaust' berichtet wird, und selbst über den 2. Weltkrieg.

Wenn das heiligste Grundrecht westlicher Demokratien - freie Meinungsäußerung - per Gesetz verweigert wird, wenn es um einen speziellen Geschichtsabschnitt geht, so gehört nicht viel Pfiffigkeit dazu, politische Manpulation zu wittern.

A1.1: 'Holocaust'-Unglaube gesetzlich bestraft
In vielen Ländern Europas sowie Kanada wurden 50 Jahre nach dem Krieg Spezialgesetze erlassen, die Zweifel an der offiziellen 'Holocaust'-Legende mit bis zu 5 Jahren Gefängnis und hohen Geldbußen bestrafen. Nur so konnten sich die Ketzer der neuen Religion in Schach halten.
In den übrigen Ländern, wie USA, Japan, Australien, Neu Seeland, Argentinien erzeugen jüdische Organisationen genügend Druck, um revisionistische Veröffentlichungen zu verhindern.

Wohlgemerkt: die 'demokratischen Freiheiten' erlauben das Bezweifeln jedweder Geschichtsereignisse: Sie können die Versklavung der Neger in Frage stellen, die Ausrottung der Mayas, Inkas und Azteken oder der australischen Ureinwohner, die Massaker von Stalin oder Pol Pot leugnen oder die Vertreibung der Deutschen - einzeln oder alles gleichzeitig. Niemand würde es einfallen, Sie anzuklagen: die westlichen Demokratien verbieten nur die Leugnung des (jüdischen) 'Holocaust'. Derartige Gesetze sind einzigartig in der Geschichte der Demokratien und sogar der der Diktaturen.

A1.2: Die Legende versteckt sich feige hinter 'Haßgesetzen'
"[...] Wir müssen einfach an diese Wahrheit erinnern: Es gibt keine Debatte über die Existenz der Gaskammern und es kann sie nicht geben."
Erklärung in Le Monde, unterzeichnet von 34 französischen Geschichtswissenschaftlern
Da die 'Holocaust'-Religion unter Polizeischutz steht, ist die Überheblichkeit ihrer Hohen Priester grenzenlos. In Frankreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen Ländern haben Revisionisten bei verschiedenen Gelegenheiten die orthodoxen Historiker öffentlich zur Debatte herausgefordert.

Alle öffentlichen Dispute wurden verweigert: die orthodoxen Monologe brauchen den Bunker ihrer Fachzeitschriften und die Lufthoheit ihrer Verlage.

Wie einer von ihnen selbstkritisch zugab:

"Mangels beweiskräftiger Dokumente über die Gaskammern weichen die Historiker der Debatte aus" [Baynac].

In einigen Fällen - zwischen lautstarker Verkündigung öffentlicher Debatten und kleinlautem Rückzieher - drehten die Verteidiger der 'Holocaust'-Legende bühnenreife Pirouetten. Beispiele sind der Fall Garaudy in Frankreich und große Peglau-Debatte in den USA.

In den Vereinigten Staaten wird die von Bradley Smith auf Universitätsgeländen geführte "Campaign for Open Debate On 'Holocaust'" (CODOH) regelmäßig von jüdischen Organisationen zu verhindern versucht.

A1.3: Alle revisionistischen Veröffentlichungen verboten oder verbrannt
"Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen."
Heinrich Heine
In einer symbolischen Aktion wurden 1933 einige Bücher, die nicht der Nazi-Doktrin entsprachen, öffentlich verbrannt, wenige davon rein politischer Natur. Dies gibt jährlich Anlaß zu Betroffenheitsritualen, in denen viel von 'Wachsamkeit' und 'Warnung für unsere modernen Demokratien' die Rede ist.

Eine Warnung, die in unserer wachsamen Demokratie offenbar überhört wurde, denn im 3. Reich waren sogar in Kriegszeiten weitaus weniger Bücher verboten, als im 'freiesten Staat auf deutschem Boden' [BRD-Zen].

Es gibt allerdings einen großen Unterschied:

Im Gegensatz zum 3. Reich werden verbotene Bücher nicht mehr öffentlich verbrannt. Die BRD hat eben aus ihrer Nazi-Vergangenheit gelernt.

Zusammenfassend:

Die 'Holocaust'-Legende konnte nur in der Terror-Atmosphäre der Siegertribunale entstehen und sie kann auch heute nur durch Unterdrückung der Meinungsfreiheit aufrechterhalten werden.

Da die 'Holocaust'-Historiker eine öffentliche Diskussion nicht bestehen würden, fordern sie, daß die Schriften ihrer Gegner verbrannt werden.


Arg. A2: Wohin man schaut: Schwindel, Halbwahrheiten, Bluff und Übertreibung
Die Kernbehauptungen der 'Holocaust'-Saga werden weder von gerichtstechnischen Untersuchungen noch von Dokumenten gestützt, sie verlassen sich nahezu vollständig auf Zeugenaussagen, Geständnisse, Schätzungen und Interpretationen. Die Legende rühmt sich ihrer Sammlung von tausenden von Zeugenaussagen, die sich 'gegenseitig verifizieren' und die geglaubt werden müssen, weil sie von einem 'Überlebenden' kommen (wie immer der definiert ist).

Bei dieser 'Beweislage' müssen Behauptungen doppelt sorgfältig geprüft werden. Wo der Einsatz objektiver Methoden schwierig oder verboten ist, sind die wenigen Fälle, in denen Nachprüfungen erfolgten, von besonderer Bedeutung.

Zum Glück waren in einigen Fällen Prüfungen verschiedener Art möglich, die meisten allerdings nur aus Zufall. Das Ergebnis ist eine Liste unverschämter Lügen, so lang wie ärgerlich:

Mehr als die Hälfte der in Yad Vashem gesammelten Zeugenaussagen wird, nach den Aussagen des Museums selbst, als unzuverlässig betrachtet.

Die eine Überraschung ist das Verhältnis von unverschämten Lügen und Meineiden zur Gesamtzahl möglicher Überprüfungen.

Die andere ist, wie die 'Holocaust'-Bewahrer darauf reagierten. In fast allen Fällen wurde der Betrug mit allen verfügbaren Mitteln verteidigt, bis sich die Lüge nicht mehr halten ließ - in einigen Fällen sogar darüberhinaus.

Das Argument hier liegt nicht in jeder einzelnen betrügerischen Behauptung, sondern in der Statistik: eine Legende, die auf Zeugenaussagen beruht, kann sich nicht so viele Widersprüche und Lügner leisten.

Zusammenfassend:

Was noch gestern als 'offenkundig' bekannt war, entpuppt sich heute als Betrug. Die 'Holocaust'-Legende hat uns frech belogen, so lange, so oft, in so vielen Bereichen.

Warum sollen wir glauben, was von ihr übrig ist ?


Arg. A3: Völliges Fehlen von Sachbeweisen
"Es gibt überzeugendere Nachweise für UFO-Landungen auf der Erde, als für so etwas wie Nazi-Gaskammern."
Anonym
A3.1: Kein Gericht verlangte je Sachverständigengutachten
Man sagt, das Internationale Militägericht in Nürnberg habe die hohen juristischen Maßstäbe unserer Zeit gesetzt - 'Verbrechen gegen die Menschlichkeit', Verschwörung gegen den Frieden', und so weiter.

Das erstaunlichste an Nürnberg ist, daß es dieser heiligen Institution niemals einfiel, eine gerichtstechnische Untersuchung zu verlangen. Oder überhaupt irgendeine Untersuchung. Nicht für Gaskammern, nicht für die 6-Millionenzahl, nicht für Seifenstücke, nicht für Lampenschirme - für gar nichts.

Das war letztlich konsequent, denn nach den Statuten der Nürnberger Justizfarce sollten offenkundige Verbrechen 'von Amtswegen zur Kenntnis' genommen ('take judicial notice of'), und nicht vermutete bewiesen werden.

Das Resultat ist katastrophal:

In Nürnberg wurde nicht nur der sowjetische Katyn-Betrug erschaffen, die jüdischen Seifen-, Schrumpfkopf- und Lampenschirm-Foppereien, die 6 Millionen(gesamt)- und 4 Millionen(Auschwitz)-Zahlen, sondern auch 'Gaskammern' in Dachau und einiges mehr, alles durch 'Affidavits' bestätigt ... und seither als Fälschung erwiesen.

Der alliierten Siegerarroganz wäre die Vorstellung einer internationalen neutralen Kommission (wie sie die Deutschen anboten, als sie das Katyn-Massaker entdeckten), zur Untersuchung der 'Gaskammern' unerträglich gewesen ... wenn sie überhaupt aufgekommen wäre.

Aber solche Vorstellungen kamen nicht auf. Weder in Nürnberg, noch in den Frankfurter Auschwitzprozessen, noch im Jerusalemer Eichmannprozess, noch sonstwo. Der 'Holocaust' ist offenkundig und selbstbeweisend, Gerichtsuntersuchungen sind unnötig und 'verunglimpfen das Andenken der Toten'.

A3.2: Keine realistische 'Gaskammer'-Darstellung. Nirgendwo.
Die 'Holocaust'-Legende - sonst großtönend und aufdringlich - ist verdächtig zurückhaltend, wenn es um Einzelheiten der Mordwaffen geht.
Kein einziger ihrer vielen Filme zeigt die Arbeitsweise einer 'Gaskammer' und keines der vielen Museen stellt eine reale Nachbildung aus.
Berge von Schuhen, Brillen und Haaren, aber keine Gaskammer.

Was zeigen denn die heiligen Stätten der Legende, die 'Holocaust'-Museen, in Sachen 'Gaskammer'?

Das US-Holocaust Memorial Museum (USHMM) in Washington zeigt eine künstlerische Darstellung von Krema II ohne jeden Bezug zur Realität, sowie die Attrappe einer Tür, die nach allgemeinem Verständnis zur Entlausungkammer von Majdanek gehört, aber stellt keine 'Gaskammer' dar.

Das Auschwitz Museum zeigt Touristen eine 'Gaskammer im Originalzustand' ohne klarzustellen, daß der Originalzustand ein Nachkriegs-Nachbau in der Leichenhalle von Krema I ist, wo selbst 'Holocaust'-Historiker behaupten, daß keine Vergasungen stattgefunden haben. Laut Experten ist dort "alles falsch".

In Dachau, wo wir seit 1960 wissen, daß alle Vergasungszeugen Lügner sind, wird ein Raum mit falschen Duschköpfen gezeigt mit einem Schild "Gaskammer - nie in Betrieb". Die dummen Deutschen, die sonst 'alle Spuren ihres Massenmords vernichtet' haben, hinterließen diese brandneue Gaskammer für die Schulklassen der Nachwelt.

A3.3: Kein Autopsiebefund "Vergasung durch Zyklon-B"
Tausende von Leichen wurden von alliierten Ärtzten untersucht. Keine Autopsie hat je Tod durch Giftgas festgestellt.
A3.4: Die Sechs-Millionen-Zahl: Irrtum oder Betrug in Nürnberg?
Die 6-Millionen-Zahl taucht zwar schon viel früher in der jüdischen Propaganda auf, in Nürnberg wurde sie jedoch gerichtskundig.

Das Internationale Gericht hat also nachgewiesen, daß 6 Millionen ermordet wurden ?

Keineswegs. Das Tribunal hatte weder die Möglichkeit, noch den Versuch unternommen, das nachzuweisen. In den im übrigen sehr kurzen Ausführungen des Tribunals heißt es, daß Eichmann geschätzt habe, daß sechs Millionen Juden umkamen, davon vier in Konzentrationslagern.

Eichmann hat also diese Aussage gemacht ?

Keineswegs. Eichmann war gar nicht greifbar. Höttl hat behauptet, Eichmann habe diese Aussage gemacht.

Das Gericht hat also Höttl verhört ?

Nein. Es wurde, wie üblich, sein Affidavit verlesen.

Weil Höttl auch nicht greifbar war ?

Doch. Höttl war war sogar in Nürnberg. Er wurde trotz Aufforderung der deutschen Verteidigung nie vorgeladen.

Der SS-Mann Höttl war ein Spion, der schon im Kriege mit den Alliierten zusammengearbeitet hatte und nach dem Kriege nie behelligt wurde.

Zusammenfassend:

Während jeder Mordversuch akribisch mit wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen wird, hat kein 'Holocaust'-Prozeß je ein unabhängiges Gutachten zur Mordwaffe verlangt, geschweige denn vorgelegt.

Das 'größte Verbrechen der Geschichte' wird durch keine Indizienbeweise bestätigt.

Das Nürnberger Gericht hat die 6 Millionen nicht festgestellt, sondern behauptet, dies sei eine Schätzung Eichmanns. Selbst diese Behauptung ist ein Irrtum oder Betrug der Nürnberger Richter, denn von Eichmann gab es in Nürnberg keine Aussage.


Arg. A4: Technische Gutachten widerlegen den 'Holocaust'
Eine Handvoll Revisionisten hat technische Untersuchungen in den sog. Vernichtungslagern durchgeführt, inoffiziell versteht sich, denn offizielle Untersuchungen "gibt es nicht und kann es nicht geben". Hier sollen beispielhaft einige Ergebnisse geschildert werden. Weitere betreffen z.B. Authentitätsprüfungen von Dokumenten.
A4.1: Viel Zyanid in Entlausungskammern, wenig in 'Gaskammern'
Zu den spektakulärsten wissenschaftlichen Untersuchungen, die den 'Holocaust' widerlegen, gehören chemische Gutachten.
Der Wirkstoff des Zyklon-B, die Blausäure (HCN) wird im Mörtel gebunden und das Zyanid-Ion bildet mit Eisen das sehr stabile Berliner Blau. Bis heute sind die Wände der ehemaligen Entlausungskammern in Auschwitz davon sichtbar blau gefärbt. Sie und die angebliche Haupt-Gaskammer - in Wirklichkeit Leichenhalle 1 des Krema II - wurden unabhängig von Fred Leuchter und Germar Rudolf analysiert.

Es zeigte sich, daß der Zyanidgehalt in den Entlausungskammern erwartungsgemäß sehr hoch ist, während er im Mauerwerk der 'Gaskammer' um mehr als das 100fache geringer ist, etwa so hoch wie in normalen Häftlingsbarracken (die gelegentlich entlaust wurden). Wie Rudolf anhand der bezeugten 'Vergasungsszenarien' und Wandbeschaffenheiten nachweist, müßte sich in den 'Gaskammern' aber mindestens so viel Eisenblau gebildet haben, wie in den Entlausungskammern.

Das Rudolf-Gutachten wurde bis heute von 'Holocaust'-Seite wissenschaftlich nicht widerlegt.

A4.2: Keine Zyklon-B-Einfüll-Luken
Das Giftgas Zyklon-B wurde angeblich durch Luken/Löcher in der Betondecke eingeworfen. Die den Turisten gezeigten Löcher im Auschwitz-Museum sind, wie - spät, aber doch - zugegeben wurde, eine 'Rekonstruktion'. Von den 'ursprünglichen' Löchern fehlt aber jede Spur.

Auch die sichtbaren Löcher in Krema II sind nachträglich grob hineingemeißelt, also nicht bautechnisch geplant. Die Legende behauptet, von der SS, die Revisionisten geben eine Reihe von Argumenten, daß auch dies nach dem Krieg geschah.

A4.3: Keine Massengräber in Treblinka
In Treblinka wurden angeblich 875.000 Menschen in einem Jahr umgebracht, laut Nürnberger Tribunal mit 'Dampf aus Kesseln', später in Dieselabgas gewandelt. Da Treblinka als Durchgangslager keine Krematorien hatte, geht die Sage, daß die Toten erst begraben, dann wieder ausgegraben und auf Rosten mit Frischholz verbrannt wurden. Das zur Kremierung erforderliche Brennholz würde mehrere km2 Wald abgeholzt haben.

Da, wie beim 'Holocaust' üblich, keine Spuren von diesen gigantischen Unternehmen verblieben sind und Grabungen verboten sind, hat man technische Untersuchungsmethoden versucht.

Dieselabgas als Mordmethode wird von Experten als Humbug abgetan.
Das Alter der umliegenden Bäume wurde auf über 50 Jahre bestimmt.
Luftaufnahmen und Bodenradaruntersuchungen schließen Erdarbeiten im angegebenen Umfang aus.



Arg. A5: Sechs Millionen ermordet, ohne Befehl, Planung, Budget
"Sources for the study of the gas chambers are at once rare and unreliable"
("Quellen zum Studium der Gaskammern sind ebenso selten wie unzuverlässig.")
Arno Mayer, 'Holocaust'-Historiker
Die Dokumentenlage ist nicht viel besser als die forensische. Obwohl man uns erzählt, daß der Massenmord von 6 Millionen Menschen von den disziplinierten Deutschen mit industrieller Perfektion geplant und durchgeführt wurde, fehlt von diesem gigantischen Unternehmen jede Spur in Dokumenten. Während Absicht, Planung und Ausführung der Deportation klar dokumentiert sind, ist eine Massenvernichtung - insbesondere Menschenvergasung - unbelegbar.
A5.1: Kein Hitler-Befehl
Obwohl viele Historiker lange (ohne Beweis) das Gegenteil behaupteten, ist mittlerweile klar, daß weder ein Hitlerbefehl existiert, noch aus irgendeinem Dokument geschlossen werden kann, daß Hitler auch nur von Massenvernichtung wußte.

Die Legende hat hier ein Problem:

Entweder war das deutsche Militär eine undisziplinierte Soldateska, die in Kriegszeiten aus Langeweile mit Unkrautvernichtungsmitteln ein paar Millionen umbringt, oder es muß klare Befehle auf allen Ebenen gegeben haben - genauer: eine Befehlskette von Hitler/Himmler abwärts - die deutliche Spuren in den Tonnen von erbeuteten Dokumenten und dem verschlüsselten Funkverkehr hinterlassen hätten.
A5.2: Notwendigkeit, Dokumente umzuinterpretieren
In der Lösung dieses Dilemmas zeigen die Historiker nicht viel Einfallsreichtum: Man erzählt, daß genau genommen doch alles in den Dokumenten steht.

Nur, daß es eine Geheimsprache gab und daß die Worte in den Dokumenten nicht das bedeuten, was sie auf deutsch bedeuten, sondern, was die Legende möchte, daß sie bedeuten. Auf diese Art sind "Endlösung", "Umsiedlung", "Sonderbehandlung", "Arbeitseinsatz im Osten", "Selektion", "Sonderaktion" alle Synonyme für "Massenmord".

So gelesen, steht in vielen deutsche Kriegs-Dokumenten etwas von 'Massenmord'.

Selbstverständlich gibt es auch für diese These keine Beweise, nur 'Affidavits'. Interessant ist auch, daß die o.g. Worte auch für die Legende nicht immer Massenmord bedeuten. So wurde laut Legende bis 1941 "Endlösung der Judenfrage" sogar im engsten Kreis Hitlers noch im Sinne von Auswanderung benutzt.

A5.3: Doppelrolle für ein Giftgas
Aber das Giftgas für die angeblichen Vergasungen: es mußte doch bestellt, produziert und geliefert werden!

Auch die Legende bestreitet nicht, daß Zyklon-B ein Entlausungsmittel ist, das zur Bekämpfung der tödlichen Typhuserreger diente, die aus dem Osten eingeschleppt wurden - mit anderen Worten: Zyklon-B ist ein Lebensretter.

In diesem wichtigen Punkt hat die Legende allerdings die Taktik gewechselt.

Anfangs wurde behauptet "... nur sehr wenig [Zyklon-B] wurde zur Entlausung benutzt". Allein die Menge der (gut-dokumentierten) Zyklon-B-Lieferungen nach Auschwitz wurde triumphierend als Beweis für Menschenvergasung vorgelegt (und dazu benutzt, ein paar Deutsche zu hängen).

Als sich herausstellte, daß etwa die gleiche Zyklon-B-Menge (pro Häftling) in Lager geliefert wurde, die nicht als 'Vernichtungslager' gelten, drehte die Legende ihr Argument um 180°. Neuerdings wird behauptet, daß Menschenvergasung weit weniger Zyklon-B braucht als Entlausung. Was für die Legende den Vorteil hat, daß auf der Basis der Zyklon-B-Lieferungen der 'Holocaust' nicht widerlegt (allerdings auch nicht bewiesen) werden kann.

Zusammenfassend:

Da keine beweiskräftigen Dokumente wie Befehle, Baupläne, Bestellungen, Kostenvoranschläge vorhanden sind, gaukelt uns die Legende Geheimsprachen vor und verbiegt die normale Bedeutung von Worten und Entlausungsmitteln.



Arg. A6: Niemand tat so, als ob Massenvernichtung stattfand
Obwohl die Legende tonnenweise Nachkriegsdokumente vorweist - vor allem Häftlingsaussagen, 'Memoiren' und SS-Geständnisse - mißtrauen die Revisionisten solchen Quellen wegen des offensichtlichen Drucks in der Hexenjagdatmosphäre der Entnazifizierungszeit und des Antifa-Terrors danach. Sie vertrauen grundsätzlich mehr nachweislich echten Dokumenten der Kriegsjahre, außer denen, deren Propagandaabsicht zu offensichtlich ist.

Wenn jedoch die Dokumente, Reden, Handlungen und Unterlassungen der Kriegsjahre durch die 'Massenvernichtungs-Brille' betrachtet werden, kommt man aus dem Staunen nicht heraus:

Niemand tat so, als ob ein 'Holocaust' tatsächlich stattfand. Legendenhistoriker haben diesem Thema ganze Werke gewidmet.
A6.1: Geheimdienste: glauben es nicht
Sicher, es gab einige Berichte aus dem polnischen Untergrund oder aus jüdischen Zirkeln und die BBC und andere Propagandakanäle spielten sie zurück in die besetzten Gebiete, womit die Gerüchteschleife geschlossen wurde.

Aber es gibt eine Fülle von Beweisen, daß die alliierten Geheimdienste diese Berichte nicht ernst nahmen. Propaganda zu verbreiten, ist eine Sache, sie selbst zu glauben, eine andere.

A6.2: Alliierte Regierungen: hüten sich vor zu früher Anklage
Die Reichsregierung sah sich mitnichten verpflichtet, offiziell auf die BBC zu reagieren: 'Hatten wir alles schon mal', im ersten Weltkrieg. Auch haben die allierten Regierungen erst ganz am Ende, wenige Monate vor Kriegsende, Deutschland formal der Massenvernichtung bezichtigt. Und sie hatten ihre Gründe: solange die Deutschen eine internationale Inspektion der Lager einladen konnten, wären die alliierten Anschuldigungen ein Bumerang gewesen.
A6.3: Rotes Kreuz: besichtigte die Lager
Das Internationale Rote Kreuz konnte im Kriege die Lager besuchen, auch Auschwitz, und überwachte eine riesige Paketverteilaktion an die Häftlinge.

Obwohl viele Erklärungen von Vertretern des Roten Kreuzes nach dem Krieg die Vernichtungsthese zu bestätigen scheinen, geht aus dem Text der während des Krieges verfassten Berichte selbst nichts dergleichen hervor. Das Internationale Rote Kreuz hätte mehrere Möglichkeiten gehabt, solche Informationen an die Öffentlichkeit zu bringen, etwa als direkten Protest an die Reichsregierung oder als Petition an die Alliierten, was beides nicht geschah.

A6.4: Vatikan: keine Verurteilung einer 'Massenvernichtung'
Das Rote Kreuz stand in engem Kontakt mit dem Vatikan. Die katholische Kirche konnte im Krieg als die bestinformierteste Institution angesehen werden. Ihre Geistlichen waren nicht nur omnipräsent in den meist katholischen besetzten Gebieten (Polen, Frankreich, Ungarn), sondern auch in der deutschen Wehrmacht. Trotz alliierten Drucks verurteilte der Vatikan nur die Deportationen, ohne Nennung von Massenvernichtungen, die offensichtlich von seinem dichten Informationsnetz nicht bestätigt werden konnten.
A6.5: Die Juden glaubten selbst nicht daran
Und schließlich haben selbst die jüdischen Organisationen in den besetzten Gebieten ihre Glaubensgenossen nicht vor 'Vernichtung' gewarnt. Es ist bekannt, daß die Juden der Deportation in Arbeitslager keinen Widerstand entgegensetzten, sie also kaum Vergasung nach Ankunft vermutet hatten.
A6.6: De Gaulle, Churchill, Eisenhower: keine Erinnerung in den Erinnerungen
Untersucht man die umfangreichen Memoiren dreier Akteure des zweiten Weltkriegs, verfaßt, als die Legende bereits weit verbreitet war, nämlich
  • General Eisenhower, Crusade in Europe, 1948, 559 Seiten
  • Winston Churchill, The Second World War, 1948-1954, 4 448 Seiten
  • General de Gaulle, Mémoires de guerre, 1954-1959,1970, 2 054 Seiten
so stellt man fest, daß auf diesen über 7 000 Seiten weder die
  • 'Gaskammern' der Nazis, noch der
  • 'Völkermord' an den Juden, noch die
  • 'sechs Millionen' jüdischen Opfer des zweiten Weltkrieges
Erwähnung finden. Dafür gibt es wohl nur eine Erklärung: Sie glaubten nicht daran.

Zusammenfassend:

Während des Krieges verhielten sich die bestinformiertesten Organisationen, von Geheimdiensten über den Vatikan bis zu jüdischen Würdenträgern nicht so, als ob eine Millionenvernichtung im Gange war.

Und selbst in den Memoiren der Hauptakteure nimmt das Thema keinen Raum ein.


© Colectivo Tropical de Revisionismo, Centroamérica
letzte Aktualisierung: 03-Jun-09 (11:19)