In der Lösung dieses Dilemmas zeigen die Historiker nicht viel Einfallsreichtum:
Man erzählt, daß genau genommen
alles in den Dokumenten steht.
Nur, daß es eine Geheimsprache gab und daß die Worte in den Dokumenten
nicht das bedeuten, was sie auf deutsch bedeuten, sondern, was die Legende möchte,
daß sie bedeuten.
Auf diese Art sind "Endlösung", "Umsiedlung", "Sonderbehandlung",
"Arbeitseinsatz im Osten", "Selektion", "Sonderaktion"
alle Synonyme für "Massenmord".
So gelesen, steht in vielen deutsche Kriegs-Dokumenten etwas von 'Massenmord'.
Selbstverständlich gibt es auch für diese These keine Beweise, nur 'Affidavits'.
Interessant ist auch, daß die o.g. Worte auch für die Legende nicht immer Massenmord bedeuten.
So wurde laut Legende bis 1941 "Endlösung der Judenfrage" sogar im engsten Kreis Hitlers
noch im Sinne von Auswanderung benutzt.
Aber das Giftgas für die angeblichen Vergasungen: es mußte doch bestellt, produziert und
geliefert werden!
Auch die Legende bestreitet nicht, daß Zyklon-B ein Entlausungsmittel ist,
das zur Bekämpfung der tödlichen Typhuserreger diente,
die aus dem Osten eingeschleppt wurden - mit anderen Worten:
Zyklon-B ist ein Lebensretter.
In diesem wichtigen Punkt hat die Legende allerdings die Taktik gewechselt.
Anfangs wurde behauptet "... nur sehr wenig
[Zyklon-B] wurde zur Entlausung benutzt".
Allein die Menge der (gut-dokumentierten) Zyklon-B-Lieferungen nach Auschwitz
wurde triumphierend als Beweis für Menschenvergasung vorgelegt
(und dazu benutzt, ein paar Deutsche zu hängen).
Als sich herausstellte, daß etwa die gleiche Zyklon-B-Menge (pro Häftling) in
Lager geliefert wurde, die nicht als 'Vernichtungslager' gelten,
drehte die Legende ihr Argument um 180°.
Neuerdings wird behauptet,
daß Menschenvergasung weit weniger Zyklon-B braucht
als Entlausung.
Was für die Legende den Vorteil hat, daß auf der Basis der Zyklon-B-Lieferungen
der 'Holocaust' nicht widerlegt (allerdings auch nicht bewiesen) werden kann.
Arg. A6: Niemand tat so, als ob Massenvernichtung stattfand
Obwohl die Legende tonnenweise Nachkriegsdokumente vorweist - vor allem
Häftlingsaussagen, 'Memoiren' und SS-Geständnisse -
mißtrauen die Revisionisten solchen Quellen wegen des offensichtlichen Drucks
in der Hexenjagdatmosphäre der Entnazifizierungszeit und des Antifa-Terrors danach.
Sie vertrauen grundsätzlich mehr nachweislich echten
Dokumenten der Kriegsjahre,
außer denen, deren Propagandaabsicht zu offensichtlich ist.
Wenn jedoch die Dokumente, Reden, Handlungen und Unterlassungen der Kriegsjahre durch
die 'Massenvernichtungs-Brille' betrachtet werden, kommt man aus dem Staunen nicht heraus:
Niemand tat so, als ob ein 'Holocaust' tatsächlich stattfand.
Legendenhistoriker haben diesem Thema
ganze Werke gewidmet.
A6.1: Geheimdienste: glauben es nicht
Sicher, es gab einige Berichte aus dem polnischen Untergrund oder aus jüdischen
Zirkeln und die BBC und andere Propagandakanäle spielten sie zurück
in die besetzten Gebiete, womit die Gerüchteschleife geschlossen wurde.
Aber es gibt eine Fülle von Beweisen, daß die alliierten Geheimdienste
diese Berichte nicht ernst nahmen.
Propaganda zu verbreiten, ist eine Sache, sie selbst zu glauben, eine andere.
A6.2: Alliierte Regierungen: hüten sich vor zu früher Anklage
Die Reichsregierung sah sich mitnichten verpflichtet, offiziell auf die BBC zu reagieren:
'Hatten wir alles schon mal', im ersten Weltkrieg.
Auch haben die allierten Regierungen erst ganz am Ende, wenige Monate vor Kriegsende,
Deutschland formal der Massenvernichtung bezichtigt.
Und sie hatten ihre Gründe: solange die Deutschen eine internationale Inspektion der
Lager einladen konnten, wären die alliierten Anschuldigungen ein Bumerang gewesen.
A6.3: Rotes Kreuz: besichtigte die Lager
Das Internationale Rote Kreuz konnte im Kriege die Lager besuchen, auch Auschwitz, und
überwachte eine riesige Paketverteilaktion an die Häftlinge.
Obwohl viele Erklärungen von Vertretern des Roten Kreuzes nach dem Krieg
die Vernichtungsthese zu bestätigen scheinen, geht aus dem Text der
während des Krieges verfassten Berichte selbst nichts dergleichen hervor.
Das Internationale Rote Kreuz hätte mehrere Möglichkeiten gehabt,
solche Informationen an die Öffentlichkeit zu bringen, etwa als direkten Protest
an die Reichsregierung oder als Petition an die Alliierten, was beides nicht geschah.
A6.4: Vatikan: keine Verurteilung einer 'Massenvernichtung'
Das Rote Kreuz stand in engem Kontakt mit dem Vatikan. Die katholische Kirche konnte im Krieg
als die bestinformierteste Institution angesehen werden.
Ihre Geistlichen waren nicht nur omnipräsent in den meist katholischen besetzten Gebieten
(Polen, Frankreich, Ungarn), sondern auch in der deutschen Wehrmacht.
Trotz alliierten Drucks verurteilte der Vatikan nur die Deportationen,
ohne Nennung von Massenvernichtungen, die offensichtlich von seinem
dichten Informationsnetz nicht bestätigt werden konnten.
A6.5: Die Juden glaubten selbst nicht daran
Und schließlich haben selbst die jüdischen Organisationen in den besetzten
Gebieten ihre Glaubensgenossen nicht vor 'Vernichtung' gewarnt.
Es ist bekannt, daß die Juden der Deportation in Arbeitslager keinen Widerstand
entgegensetzten, sie also kaum Vergasung nach Ankunft vermutet hatten.
A6.6: De Gaulle, Churchill, Eisenhower: keine Erinnerung in den Erinnerungen
Untersucht man die umfangreichen Memoiren
dreier Akteure des zweiten Weltkriegs,
verfaßt, als die Legende bereits weit verbreitet war, nämlich
- General Eisenhower, Crusade in Europe, 1948, 559 Seiten
- Winston Churchill, The Second World War, 1948-1954, 4 448 Seiten
- General de Gaulle, Mémoires de guerre, 1954-1959,1970, 2 054 Seiten
so stellt man fest, daß auf diesen über 7 000 Seiten weder die
- 'Gaskammern' der Nazis, noch der
- 'Völkermord' an den Juden, noch die
- 'sechs Millionen' jüdischen Opfer des zweiten Weltkrieges
Erwähnung finden. Dafür gibt es wohl nur eine Erklärung:
Sie glaubten nicht daran.
Zusammenfassend:
Während des Krieges verhielten sich die bestinformiertesten Organisationen,
von Geheimdiensten über den Vatikan bis zu jüdischen Würdenträgern
nicht so, als ob eine Millionenvernichtung im Gange war.
Und selbst in den Memoiren der Hauptakteure nimmt das Thema keinen Raum ein.
© Colectivo Tropical de Revisionismo, Centroamérica
letzte Aktualisierung: 03-Jun-09 (11:19)