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Colectivo
Tropical de
Revisionismo
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Vistas Revisionistas
Das Abenteuer, die Gehirnwäsche zu verweigern
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Revisionismus
'Holocaust'
'Holocaust'-Religion
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Revisionismus-Lexikon

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"Wir halten es für zutiefst vulgär und unmännlich, ein halbes Jahrhundert damit zu verbringen, über die Gewalttaten anderer zu lamentieren, solange wir noch nicht einmal gelernt haben, unsere eigenen zu erkennen, geschweige denn zu verurteilen.
Wir wollen dazu beitragen, die Amerikaner zu zivilisieren."
Bradley R. Smith, amerikanischer Publizist
60 Jahre nach Kriegsende hämmern Konzentrationslager-Literatur und -Filmstreifen ihre Botschaft in die Hirne, frenetischer denn je zuvor.
Wild mischen sich Fakten, Fiktionen und Fälschungen. Wo Geschichte zum Geschäft wird, ist Wahrheit eine nach Marktstrategien dosierte Zugabe.

Mit dieser Seite beginnt Vistas Revisionistas eine Informationsreihe zum Phänomen 'Holocaust'.

Obwohl nicht der einzige Betrug aus der Siegerpropaganda des Zweiten Weltkrieges, ist es doch derjenige mit den weitreichendsten Konsequenzen, denn er dient als Gründungsmythos von Staaten (Bundesrepublik, Israel), sowie der Neuen Weltordnung.


Die 'Holocaust'-Religion
Colectivo Tropical de Revisionismo (CTR)
"Man kann einige Leute dauernd zum Narren halten, oder alle eine zeitlang, aber man kann nicht alle dauernd zum Narren halten."
Abraham Lincoln
Der Begriff 'Holocaust' kam Ende der siebziger Jahre durch die gleichnamige Seifenoper auf. Obwohl der Begriff unpassend, das Phänomen unklar definiert und die meisten Fakten unbewiesen sind, hat sich der 'Holocaust' zur Religion unseres atheistischen Zeitalters entwickelt. Als Glaubenslehre ist er dabei, das Christentum zu abzulösen - zumindest im Westen.

Ohne regelmäßig Betroffenheit vor und Glauben an den 'Holocaust' zu verkünden, würde kein westlicher Parteipolitiker je wagen, für ein Amt zu kandidieren, kein Journalist erhielte eine Kolumne im Lokalblatt und selbst die geschwätzigste Moderatorin wäre bald ihre Talkshow los. Ohne die Klingelbeutel der 'Holocaust'-Priester zu speisen, würden weder Komödianten noch Unternehmer je träumen, Gouverneur ihres Staates zu werden.

Ohne regelmäßig vor dem Tabernakel des 'Holocaust' zu knien und die magischen Formeln zu sprechen, hielte sich kein Präsident an der Spitze seines Landes.

Die magischen Worte, die das Ritual vorschreibt, bekräftigen die Dogmen der Religion:

  • daß alles ein systematischer Plan zur Vernichtung der Juden war, ausgetüftelt und industriell durchgeführt von den deutschen Behörden
  • daß ihm 6 Millionen Juden zum Opfer fielen
  • daß die Mehrheit in 'Gaskammern' starb
  • daß es das schrecklichste Verbrechen der Menschheitsgeschichte war
Theologie ohne Fundament
Aber das Tabernakel, vor dem sie beten, ist leer, keines der täglich verkündeteten Dogmen hält der geringsten Kritik stand:
  • Es gibt nicht nur keinen Hitlerbefehl, noch hat man je irgendein Dokument gefunden, das erlaubt, auf einen Vernichtungsplan zu schließen. Um einen solchen zu behaupten, muß die Legende anderes lesen, als in den Dokumenten steht, zum Beispiel "Endlösung" als Programm zur Massentötung interpretieren.
  • Die 6 Millionen wurden in Nürnberg verkündet und stützten sich - wie die gesamte Legende - auf eidesstattliche Erklärungen (in diesem Falle von Höttl und Höß). Das Siegertribunal machte nicht die geringsten Anstrengungen, diese wahnwitzige Zahl zu überprüfen, noch hatte es irgendwelche Möglichkeiten für einen solchen Nachweis, wenn es ihn denn versucht hätte.
  • Nach dem Kriege gab es in allen Lagern Zeugen, die der Tötung von Lagerinsassen in Gaskammern beigewohnt hatten. Später wurde jedoch offiziell zugegeben, daß es in keinem westlichen Lager je Menschenvergasungen gab: die betreffenden Zeugen waren alle Lügner und Meineidige. Verdächtigerweise behaupteten die Kommunisten weiterhin Vergasungen in 'ihren' Lagern ohne allerdings unabhängige Untersuchungen zuzulassen. Bis heute stammen die einzigen Sachverständigengutachten von Revisionisten und sie schließen auf die Unmöglichkeit des Funktionierens von 'Gaskammern'.
  • Was den Wettbewerb um Völker- und Massenmorde angeht, so kann die Unverschämtheit der Alliierten nur erstaunen: Nicht nur waren die Stalin'schen Millionenmorde in der Ukraine der 30er Jahre bekannt sowie seine sonstigen Gernickschußorgien. Nur wenige Wochen vor Beginn des Nürnberger Tribunals warfen die Ausrotter der Indianervölker ihre Atombomben über Hiroshima und Nagasaki ab.
Offizielle Lügen der Legende
Während es nie Beweise für einen Vernichtungsplan, noch für die 6 Millionen, noch für die Gaskammern gab, konnten andere Behauptungen der Legende eindeutig klargestellt werden - und zwar als Betrug. Hier soll nur die Rede sein von Betrugsversuchen, die mittlerweile offiziell zugegeben wurden, nicht von denen, die noch zugegeben werden müssen.
  • In Auschwitz "4 Millonen ermordet": Lüge
Gedenktafel in Auschwitz:
1990 wieder entfernt
45 Jahre lang wurde hartnäckig behauptet, daß allein in Auschwitz/Birkenau 4 Millionen umgebracht wurden. Diese Zahl war in allen Sprachen in Stein gemeißelt, auf 19 Tafeln, vor denen alle Großen dieser Welt mindestens einmal zu knien hatten. 1990 wurden sie ohne viel Medienrummel von den polnischen Behörden entfernt: die Zahl - zwei Drittel der berühmten 6 Millionen - hatte sich als kommunistische (und zionistische) Haß-Propaganda herausgestellt und war nicht mehr haltbar.
  • Jüdische Seife, Haut, Schrumpfköpfe, ...: Lügen
Nach dem Krieg kannte die Rachsucht keine Grenzen: die Deutschen wurden angeklagt aus (jüdischen) Leichen Seife hergestellt, Menschenhaut für Lampenschirme gegerbt und Schrumpfköpfe prepariert zu haben sowie ähnliche Schauergeschichten. 'Jüdische' Seifenstücke wurden in Friedhöfen beerdigt, als Souvenirs angeboten und als Nürnberger Beweisstücke in Den Haag archiviert.
1990 bestätigte das israelische Yad Vashem Institut offiziell, daß dieser Teil der Legende frei erfunden und ohne Basis ist [Web-Soa].
  • 'Vergasungen' in Dachau, Buchenwald, Mauthausen, Ravensbrück, ...: Lügen
Nach dem Kriege wurden den begierigen Medien überall im Westen 'Gaskammern' vorgeführt. Zeugen, die 'Vergasungen' beigewohnt hatten, übertrafen sich in Einzelheiten.
1960 erklärte die Legende offiziell, daß es in keinem Lager im Altreich 'Gaskammern' (zur Menschenvergasung) gegeben hatte (nur hinter dem Eisernen Vorhang, im damals kommunistischen Polen) [Bro-Zei].
Völkermordnachweis durch eidesstattliche Erkärungen
Es fällt schwer, zu glauben, daß es keine materiellen Beweise für den 'Holocaust' gibt. Wer jedoch erwartet hatte, daß das
  • 'größte Verbrechen aller Zeiten'
    durch die
  • 'genauesten Sachverständigenuntersuchungen aller Zeiten'
    vor Ort dokumentiert wurde, argumentiert juristisch, nicht theologisch. Die 'Holocaust'-Legende gründet, wie jede Religion, in ihrem wundersamen Teil auf Zeugenaussagen, aufgenommen von denen, die bereits gäubig waren (Militärtribunale der Sieger und jüdische Historiker). Und wie bei jeder Legende ist der wundersame Teil gemischt mit wenigen nachprüfbaren Fakten, die allesamt eine 'irdische' - nicht-legendäre - Deutung zulassen.

    Es lohnt sich, an diesem Punkt einzuhalten:

    6 Millionen Ermordete (Bevölkerung eines Landes wie die Schweiz) ohne eine Spur zu hinterlassen:
  • ohne Tatwaffe
  • ohne Millionen von Leichen, noch Tonnen von Asche und Knochen
  • ohne einen einzigen Befehl dazu in den Kilometern erbeuteter Dokumente der diszipliniertesten Militärmaschine der Welt ...
  • ... nur widersprüchliche Aussagen rachsüchtiger Häftlinge und gefolterter SS.

    Millionen 'Vergaste' und keine Autopsie, die Tod durch Vergasung feststellt ? Nicht eine einzige.

    Was soll mit den Leichen passiert sein ? Sie wurden in Krematorien restlos verbrannt.
    Aber die Alliierten haben doch Berge von Leichen bei der Befreiung der Lager gefunden ? Ja, aber keine Vergasten, wie die alliierten Ärzte selbst bestätigt haben. Sie starben an Unterernährung, durch Bombardierungen und vor allem an Epidemien (Typhus) im unvorstellbaren Chaos des Zusammenbruchs der letzten Monate.
    Entstehung einer Legende
    Schon im Ersten Weltkrieg benutzten die Alliierten Propagandalügen mit einer Unverfrorenheit, der die Deutschen so sprach- wie hilflos gegenüberstanden. Die Seifenfabrikation wurde bereits behauptet und auch die 6 Millionen erschienen schon 1919 [Gly-Cru].
    Die Lügen über deutsche Greuel waren so absurd, daß sich die englische Regierung nach dem Krieg gezwungen sah, sich für die Angriffe auf die deutsche Ehre öffentlich zu entschuldigen.

    Im Zweiten Weltkrieg tauchten sehr bald die gleichen Greuel der Deutschen wieder auf, sowie einige weitere, die Mehrzahl hatte ihren Ursprung in jüdischen Kreisen und im polnischen Untergrund und sind heute aufgegeben.

    Interessanterweise erschienen Vernichtungen in Auschwitz in diesen Berichten erst sehr spät und wurden von den Alliierten nicht ernst genommen, obwohl - oder weil - diese über den Industriekomplex Auschwitz sehr gut informiert waren. Erst Ende 1944, als nach der Legende die 'Vergasungen' bereits aufgehört hatten, behaupteten die USA Vernichtungen in Auschwitz, unter Berufung auf Berichte von Flüchtlingen, die anonym blieben.

    Dachau 'Gaskammer'-Propaganda
    Vom Totenkopfsymbol fasziniert: US-Soldat
    bewacht Entlausungskammer für die Weltpresse.
    Offizieller Bildtitel: "...diese Kammern wurden von Nazi-Wachen zur Tötung von Häftlingen im berüchtigten Dachau KZ benutzt."

    Die Sowjets nahmen Auschwitz Ende Januar 1945 ein und verkündeten einige Monate später 4 Millionen Opfer des Lagers, ohne Beweise oder Einzelheiten für diesen gewaltigen Massenmord zu liefern und natürlich ohne unabhängige Inspektionen zuzulassen.

    Im zerbombten und wehrlosen Deutschland gingen die Amerikaner und Briten in den von ihnen 'befreiten' Lagern ähnlich vor. Sie führten der von ihnen kontrollierten Weltpresse Leichenberge - manche davon ihre eigenen Bombenopfer - als Vernichtungsbeweis und die Entlausungsräume als 'Gaskammern' vor.

    Wie schon erwähnt, wurden diese 'Gaskammern' in den sechziger Jahren wieder aufgegeben [JHR-Wie].
    Dogmen in Zeiten universeller Demokratie
    Und wie konnte sich ein Betrug dieser Größenordnung aufrecht halten, ohne daß ihm öffentlich widersprochen wird?

    Ganz einfach: Die Dogmen des 'Holocaust' halten sich wie alle anderen: mit Terror, Geld und der schärfsten Inquisition seit dem Mittelalter.

    Widersprüche gegen die alliierten Justizfarcen und den Auschwitzmythos hatte es schon immer gegeben, sie gingen aber in der Nachriegsumerziehung unter. Als Ende der 70er Jahre Revisionisten massiver auftraten, wissenschaftliche Vorgehensweisen forderten und Beweise für die 'Gaskammern' sehen wollten, entdeckten die Legendenhistoriker zu ihrem eigenen Entsetzen, daß es solche nicht gibt und vermieden jede direkte Debatte. Und als die Revisionisten Untersuchungen vorlegten, die die Unmöglichkeit sowohl der 6-Millionenzahl als auch der Tötungsmethode nachwiesen, riefen die jüdischen Organisationen nach dem Gesetzgeber um solchen Frevel zu bestrafen.

    Heute haben Länder wie Deutschland, Frankreich, Österreich, die Schweiz, Belgien, Holland, Polen und andere, Sondergesetze, die schon geringe öffentliche Zweifel an der 'Holocaust'-Legende mit Gefängnis bis zu 5 Jahren und hohen Geldbußen bestrafen, um Ungläubige und Ketzer von den rechtgläubigen Gemeinde zu isolieren.

    Was jedoch als Schlag gegen die revisionistischen Thesen gedacht war, entwickelte sich in den letzten Jahren als ihre beste Werbekampagne.

    Viele, die bisher keinen Grund sahen, der eingehämmerten Version zu mißtrauen, begannen sich die 'Wahrheiten des Holocaust' näher anzusehen, Wahrheiten die so 'offenkundig' sind, daß sie Polizeischutz brauchen.

    Und wer einmal anfängt, die kümmerliche Sammlung konfuser Aussagen, unbegründeter Behauptungen und technischer Unmöglichkeiten unter die Lupe zu nehmen, auf der die Legende basiert, fühlt sich mehr und mehr von 'seinen' Historikern, Politikern und Journalisten volkspädagogisch hinters Licht geführt.

    Einzelheiten der revisionistischen Argumentation
    Selbstverständlich kann hier nicht die revisionistische Beweisführung wiedergegeben werden, vor allem da diese mit vielen technischen Einzelheiten befrachtet ist, die der Welt der emotionsgeladenen Erzählungen der Legendenhistoriker so fehlen. Die meisten Schriften des Revisionismus sind im Internet verfügbar.

    Als Einstieg ist zu empfehlen:

    Mehr Einzelheiten bieten:

    Mit dem Standardwerk der 'Holocaust'-Legende, dem Buch des jüdischen Historikers Raoul Hilberg, setzt sich Graf auseinander:

    Für den Leser, der an regelmäßig erscheinenden Neuigkeiten zum Revisionismus interessiert ist, empfehlen wir:

    Klassiker des 'Holocaust'-Revisionismus sind:


    © Colectivo Tropical de Revisionismo, Centroamérica
    letzte Aktualisierung: 03-Jun-09 (11:19)